Viele Verletzte bei Zusammenstoß von zwei Straßenbahnen
Beim Zusammenstoß von zwei Straßenbahnen in der Rostocker Südstadt sind rund 30 Menschen verletzt worden. Einer der beiden Fahrer wurde schwer verletzt.
Beim Zusammenstoß von zwei Straßenbahnen in der Rostocker Südstadt sind rund 30 Menschen verletzt worden. Einer der beiden Fahrer wurde schwer verletzt.
Mit Bildern aus Überwachungskameras hatte die Polizei nach dem Tatverdächtigen gesucht. Er soll am Karnevalssonntag auf drei Männer eingestochen haben. Der Jugendliche soll noch am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden.
Aktivisten aus der radikalen Besetzerszene tun alles dafür, um anonym zu bleiben. Die Umweltaktivistin „Ella“ ist ein extremes Beispiel dafür. Niemand kennt ihre Identität. Wie ist das möglich?
Nach einem Hausbrand mit vier Toten im baden-württembergischen Kraichtal dauern die Ermittlungen zur Brandursache an. Das Feuer war am Dienstagnachmittag ausgebrochen, eine Frau und drei Kinder kamen ums Leben.
Nach Russlands Angriff auf die Ukraine könnten der Konflikt auch in Deutschland ausgetragen werden. Die Polizei warnt vor Anschlägen, auch vor terroristischen.
Neun Jahre lang hatte die britische Kriminalpolizei wegen Geldwäsche und Steuerbetrugs nach der Frau gefahndet – gefasst wurde sie am Sonntag beim Gassigehen mit ihren Hunden in einem spanischen Dorf.
Der 2017 im Strafgesetzbuch eingeführte „Alleinraser-Tatbestand“ ist vereinbar mit dem Grundgesetz, so das Bundesverfassungsgericht. Ein Strafrichter des Amtsgerichts Villingen-Schwenningen hatte die Norm beanstandet.
Am Montagabend ist ein Auto mit fünf Insassen bei Wesel in Nordrhein-Westfalen in den Rhein gestürzt. Zwei Menschen haben sich retten können. Einsatzkräfte haben nun drei männliche Leichen geborgen.
In Düsseldorf ist ein junger Mann am Rosenmontag mit einem Messer schwer verletzt worden, mehrere Täter sind auf der Flucht. Erst am Sonntag hatte ein Unbekannter drei jungen Menschen lebensgefährliche Stichwunden zugefügt.
In Köln und in Mainz wird der Rosenmontag nicht gefeiert, sondern in eine Demonstration für den Frieden umgewidmet. Überall sieht man die ukrainischen Nationalfarben.
Hunderttausende Ukrainer sind auf der Flucht. Polen wird von einer Welle der Hilfsbereitschaft erfasst. Doch viele hängen weiter an den Grenzen fest.
20.000 Teilnehmer waren angemeldet, mehr als 100.000 kamen – der Wunsch der Berliner, ihre Solidarität mit der Ukraine zu zeigen, war am Sonntag groß.
Mehr als 100.000 Menschen gehen in Berlin gegen den Krieg in der Ukraine auf die Straße. Viele sorgen sich um Freunde und Verwandte in dem Land – und haben seit Tagen kaum geschlafen.
Die russische Polizei geht weiter hart gegen Proteste im eigenen Land vor. Auch in Georgien gingen Tausende Menschen aus Protest gegen den russischen Einmarsch in der Ukraine auf die Straße.
Am Samstagvormittag kam ein Reisebus auf dem Weg nach Österreich von der Straße ab und kippte um. Mehr als 50 Personen wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Alte Geschichten? Muss nicht sein. Das ewige Nordduell zwischen dem HSV und Werder wirkt vor dem Zweitliga-Spitzenspiel so frisch wie lange nicht. Es wird spannend, welcher Stil sich durchsetzt.
Der Bus befand sich am Samstagmorgen auf dem Weg in ein Skigebiet, als er von der Fahrspur abkam und eine Böschung hinunterkippte. Mehr als 30 Personen wurden verletzt, elf davon schwer.
Der neue Bürgermeister von New York inszeniert sich als Zupacker und Gemüse-Ultra. Doch jetzt hat er ein Problem.
Am Freitagnachmittag ist eine Autofahrerin in den Wagen einer vierköpfigen Familie gerast. Ein Kind starb am Unfallort, auch dessen Bruder erlag nun seinen Verletzungen. Die Polizei geht von einem illegalen Rennen aus.
Das Amtsgericht München hat einen Polizisten zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Dieser hatte sich über Jahre hinweg Kokain auf die Polizeiwache liefern lassen.
Bürgerrechtler melden Demonstrationen gegen den Ukraine-Krieg in Dutzenden russischen Städten. Die Polizei nahm demnach abermals Hunderte Aktivisten fest.
Radikale Klimaschützer wollen am Freitagmorgen mit einer Protestaktion den Betrieb des Frankfurter Flughafens stören. Die Polizei stoppt die Aktivisten, bevor sie das Gelände des Flughafens erreichen.
In der Frankfurter Innenstadt demonstrieren Ukrainer, Russen und Deutsche gemeinsam gegen den Krieg. An diesem Samstag werden sie wiederkommen.
In Russland regt sich Widerspruch zur „speziellen Militäroperation“ – auf den Straßen und im Internet. Präsident Wladimir Putin stellt die wesentlichen Gegner in der Ukraine neuerlich als „Nazis“ dar.
Ein Verdächtiger soll die Spielkameradin seines Sohns zur Übernachtung eingeladen haben. Dann missbrauchte er sie sexuell, fügte ihr Schnittwunden zu und legte einen Brand.
Die Polizei hat bei den Ermittlungen im Missbrauchskomplex „Münster“ einen weiteren mutmaßlichen Vergewaltiger verhaftet. Er soll ein neunjähriges Kind schwer sexuell missbraucht haben.
In Moskau und Sankt Petersburg demonstrieren Russen gegen den Angriff auf die Ukraine. 1700 Menschen werden verhaftet. Manchen drohen Lagerhaft und Misshandlungen.
Im langen Korridor von Unglück oder bald ein Satellit von China: Russlands liberale Intellektuelle erörtern die Folgen von Putins Krieg in der Ukraine. Niemand sei da, der den Krieg aufhalten könne.
Während eines Polizeieinsatzes in Mittelfranken wurde in der Nacht zu Freitag ein Mann erschossen. Der Siebenundvierzigjährige hatte zuvor die Einsatzkräfte in Gunzenhausen mit einem Messer angegriffen.
Im Jahr 2021 ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen verunglückten Menschen abermals zurückgegangen. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Doch nicht alle Verkehrsteilnehmer sind von der positiven Entwicklung betroffen.
Trotz der Warnung von russischen Behörden, an Protestaktionen gegen den Einmarsch in die Ukraine teilzunehmen, regt sich ziviler Widerstand im Land. Die Polizei reagiert indes mit Hunderten Festnahmen.
Bei einem Einbruch in drei Fahrzeuge wurden unter anderem Schmuck, Kronleuchter und Silberbesteck der Netflix-Serie „The Crown“ gestohlen. Die Polizei musste die Ermittlungen vorläufig zu den Akten legen.
Die Linken-Politikerin Martina Renner, die taz-Chefredakteurin Katrin Gottschalk und der Leiter der Walter-Lübcke-Schule berichten während des „NSU 2.0“-Prozesses davon, was die Drohschreiben bei ihnen auslösten.
In Pforzheim haben mehrere Gruppen des Luftangriffs vom 23. Februar 1945 gedacht. Dabei kam es zu so schweren Ausschreitungen, dass die Polizei die Versammlung auflöste.
Fast fünf Stunden hat die Geiselnahme am Dienstag gedauert. Als der mutmaßliche Täter aus dem Geschäft auf die Straße rannte, fuhren Polizisten ihn mit dem Auto an. Nun ist der Mann im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.
Auf die Wirecard-Insolvenz folgt eine Klagewelle, die sich in Frankfurt bricht. Der Philosophenweg durch den Opel-Zoo ist nicht mehr öffentlich. Und außerdem scheint Bouffiers Nachfolger gefunden. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.