Auf der Suche nach einem Nacktwanderer
Die Marburger Polizei sucht einen nur mit Schuhen bekleideten Mann – nach einer Begegnung in einem Waldstück hat eine Frau den Vorfall gemeldet. Aber hat der Wanderer sich strafbar gemacht?
Die Marburger Polizei sucht einen nur mit Schuhen bekleideten Mann – nach einer Begegnung in einem Waldstück hat eine Frau den Vorfall gemeldet. Aber hat der Wanderer sich strafbar gemacht?
Viele junge Menschen brauchen Unterstützung bei Finanzen, Wohnung, Behördengängen. Juristin Nicole Schwalbe gibt wertvolle Überlebenstipps.
Die schwarz-grüne Koalition im Hessischen Landtag tut sich schwer, den neuen Posten des Bürger- und Polizeibeauftragten zu besetzen.
Zwei Beamte der Bereitschaftspolizei sollen in einer Ludwigshafener Wohnung ein Musikvideo gedreht haben, in der sich zwei Kilogramm Amphetamin befanden. Scheinbar waren die Beamten als Komparsen vor Ort gewesen.
Am Montagmorgen kam es in Kalifornien zu einem Unfall, bei dem ein Lastwagen eine Ladung frisch geernteter Tomaten verlor. Laut Berichten sind vier Menschen verletzt worden, eine Person schwer.
Volker Zintel, lange Zeit der Sicherheitschef des Frankfurter Flughafens, ist 1972 als Polizist bei den Olympischen Spielen in München im Einsatz. Er wird Zeuge der Tragödie, bei der elf israelische Sportler, ein Polizist und fünf Geiselnehmer sterben.
Das Amtsgericht Frankfurt hat einen weiteren Polizeibeamten wegen rechtsextremer Chats verurteilt. Es ist einer von vielen Fällen in der hessischen Polizei.
Der schwere Brand in Apolda mit vier Toten entpuppt sich augenscheinlich als Verbrechen. Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen einen Verdächtigen mit Benzinkanistern beim Betreten des Hauses.
Wie die Polizei in Baltimore am Montag bestätigte, wurde die Schauspielerin samt Filmcrew durch bewaffnete Unbekannte bedroht. Sie verlangten 50.000 Dollar.
Nordrhein-Westfalen plant ein „bundesweit einzigartiges“ Netz von Meldestellen für Diskriminierung. Ein bekannter Jurist befürchtet Denunziation. Doch die Landesregierung sieht kein Problem.
Nach dem Brand eines Wohnhauses in Thüringen ist die Zahl der Todesopfer auf vier gestiegen. Die Einsatzkräfte fanden zwei weitere Leichen im Dachgeschoss. Ein Mann, der der Brandstiftung verdächtigt wird, hat sich der Polizei gestellt.
In Hessen soll schon seit Jahren das neue Amt eines Polizeibeauftragten besetzt werden. Dass immer noch kein Kandidat in Aussicht ist, ruft jetzt die Opposition im Landtag auf den Plan.
Die Staatsanwaltschaft hat einem Mann vorgeworfen, in seinem Heimatort Neuberg mehrere Feuer gelegt zu haben. Die Richter am Landgericht Hanau hat das nicht überzeugt.
Ein Junge hat in Nordhessen einen Wolfsbiss in den Finger erlitten. Zuvor sollen Kinder aber Stöcke durch das Gitter des Geheges gesteckt und das Tier geärgert haben. Die Eltern des Jungen erstatten gleichwohl Anzeige.
Die Polizei hat am Samstagabend in Frankfurt-Sossenheim einen 15 Jahre alten Jungen festgenommen, der mit einem gestohlenen Motorroller unterwegs war.
Ein Nachbarschaftsfest in den Niederlanden endet katastrophal: Ein Lkw gerät vom Deich in die rund 60 Feiernden, sechs Menschen sterben. Die Unfallursache gibt noch Rätsel auf.
In Hanau und in Heusenstamm hat der Wald gebrannt. Die Polizei ermittelt, ob es sich um Brandstiftung handelt.
Ein Mann ist mit einem Lastwagen mitten in ein Nachbarschaftsfest bei Rotterdam gefahren und hat sechs Menschen getötet.
8500 Radler erobern die Autobahn von Frankfurt nach Wiesbaden. Im Gepäck haben sie die Unterschriften für das Volksbegehren „Verkehrswende Hessen“.
Die Mutter wollte nur schauen, woher der Lärm kam. Sekunden später war ihre Tochter Olivia tot. Die Polizei sucht vergeblich nach dem Mörder – doch nicht alle Menschen kooperieren.
Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit einer mutmaßlichen rechten Provokation bei einer Gedenkdemonstration an die ausländerfeindlichen Ausschreitungen vor 30 Jahren. Mehr als 3000 Menschen gingen am Samstag gegen Rassismus auf die Straße.
Prinzessin Diana saß gern selbst am Steuer. Nun ist die schwarze Unikatanfertigung des Ford Escorts, den sie Ende der Achtzigerjahre fuhr, versteigert worden.
Nach einem versuchten Brandanschlag auf ein Flüchtlingswohnheim ermittelt die Polizei. Die Politik zieht bereits erste Konsequenzen.
Menschen in Los Angeles demonstrieren gegen die Dreharbeiten an der Fortsetzung der bekannten Filmreihe. Viele Nachahmer kämen in ihr Viertel, um illegale Straßenrennen zu machen. Laut Angaben der Polizei stieg die Zahl der Verkehrstoten binnen eines Jahres in der Stadt um 30 Prozent.
Der Hessische Landtag hat die Einsetzung eines Bürger- und Polizeibeauftragten beschlossen. Die Grünen hatten darauf gedrängt, passiert ist nichts. Das ist ein Beweis für Symbolpolitik.
Der britische Serienbetrüger Robert Hendy-Freegard hat bei einer Polizeikontrolle in Frankreich zwei Polizisten schwer verletzt und ist danach geflohen. Bekannt wurde er durch eine Netflix-Dokuserie.
In Idar-Oberstein steht ein Mann vor Gericht, der nach dem Polizistenmord bei Kusel im Netz zur Nachahmung aufrief. Machen solche Fälle die Polizei sensibler für Bürger, die Anzeige gegen die Verfasser von Hasskommentaren erstatten?
Schon im ersten schwarz-grünen Koalitionsvertrag in Hessen aus dem Jahr 2013 war die Ernennung eines Bürger- und Polizeibeauftragten vereinbart worden. Trotzdem ist bis heute nicht absehbar, wer das Amt übernimmt.
Während die Polizei im Nachbarland Baden-Württemberg derzeit große Probleme mit ihren Bodycams hat, laufen die Minikameras der Beamten in Hessen ohne Einschränkungen.
Am Donnerstag hat die Polizei in Berlin eine Villa sowie weitere Räumlichkeiten von Mitgliedern eines Clans in Berlin-Neukölln durchsucht. Das gesuchte Diebesgut fanden sie jedoch nicht. Um die Villa selbst gibt es bereits einen Rechtsstreit.
Am Sonntagnachmittag ist die Hauptverbindung durch das Rhein-Main-Gebiet unterbrochen: Tausende wollen über die A 66 nach Wiesbaden radeln.
Der Fall Mohammed D. birgt Konfliktstoff für das neue schwarz-grüne Bündnis in Nordrhein-Westfalen. Längst geht es auch um den Einsatz von Tasern und andere Grundsatzfragen der Innenpolitik.
Der Amoklauf an einer Grundschule in Texas Ende Mai wühlte die USA auf. Quälend lange warteten Polizisten vor dem Klassenraum, während der Schütze drinnen 21 Menschen tötete. Das Desaster bei dem Polizeieinsatz hat nun personelle Konsequenzen.
Mehrere tausend Menschen sind am Mittwoch – dem 31. Jahrestag der ukrainischen Unabhängigkeit von der Sowjetunion – in verschiedenen deutschen Städten auf die Straße gegangen, um gegen den russischen Angriffskrieg zu demonstrieren.
Weil ein Mann über das Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs gelaufen ist, wurde der Bahnverkehr vorübergehend eingestellt. Die Polizei gibt Entwarnung.
In einem Hamburger Hotel haben fünf Menschen mutmaßlich gemeinsam Drogen, Medikamente und Alkohol konsumiert. Ein Mann starb, drei weitere Personen wurden ins Krankenhaus gebracht.