Eine Dame ohne Unterleib
Auf dem CDU-Parteitag in Köln entscheidet sich, ob die Partei einen Generationenwechsel wagt – und ob Angela Merkel noch in allen Details die Parteilinie bestimmt.
Auf dem CDU-Parteitag in Köln entscheidet sich, ob die Partei einen Generationenwechsel wagt – und ob Angela Merkel noch in allen Details die Parteilinie bestimmt.
Der Warhol-Verkauf durch das Land Nordrhein-Westfalen führt auch andere Kommunen in Versuchung. In Hagen prüft man schon, was man auf Lager hat.
Die Zahl geständiger Steuerbetrüger erreicht Rekordniveau. Die meisten Anzeigen kommen aus dem „Musterländle“. Auffällig viele erinnern sich auch in Nordrhein-Westfalen an ihre Steuerschuld.
Der Solidaritätszuschlag wird noch lange bleiben. Aber die Länder wollen mehr vom Aufkommen haben. Eine Einigung mit dem Bund ist nicht in Sicht.
Nach mehr als 52 Jahren ist Schluss mit Opel in Bochum. Die alten Hallen werden nun abgerissen. Ein Millionenprogramm soll neue Firmen auf das Gelände locken. Zum Beispiel die Post.
Günther Jauch hat über den Soli und Steuerverschwendung diskutieren lassen. Dass Berlin angeblich Kindersitze verschenkt, war für CSU-Politiker Markus Söder der Anfang vom Ende. Bis der Faktencheck kam.
Nach einer großangelegten Razzia in mehreren Bundesländern nimmt die Polizei neun extremistische Salafisten fest, die Kämpfer nach Syrien geschleust und zur Unterstützung des Dschihad Einbrüche verübt haben sollen.
Die Industrienation Deutschland braucht mehr Unternehmensgründungen. Nur so kann sie den technologischen Vorsprung vor asiatischen Industriestaaten und Schwellenländern halten. Das hat der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Garrelt Duin auf dem Gründer-Forum NRW betont.
Spektakulär war der Kaufpreis bei Christie’s für die beiden Warhol-Bilder aus dem Landesbesitz Nordrhein-Westfalens nicht. Es war ein Pyrrhussieg der Vulgärökonomie.
Die Auktion von zwei Andy-Warhol-Gemälden, die einst in der Aachener Spielbank hingen, hat ordentlich Geld gebracht. Weil die Bilder aber im Besitz eines landeseigenen Unternehmens waren, ist der Verkauf umstritten.
In der kommenden Nacht lässt Nordrhein-Westfalen zwei Warhol-Werke bei Christie’s in New York versteigern. Und Warhol ist wohl erst der Anfang.
Die Warhol-Versteigerung des Landes Nordrhein-Westfalen erhitzt die Gemüter. Warum aber gibt es überhaupt staatlich finanzierte Kultur und nicht nur den Kunstmarkt?
Das Casino von Nordrhein-Westfalen versteigert zwei Warhols. Der Kulturbetrieb schreit auf. Dabei braucht der Staat diese Bilder nicht.
Wolfgang Schäuble und die Finanzminister der Länder suchen einen „Königsweg“ für den Föderalismus. Gibt es mehr Selbständigkeit für Länder und Kommunen oder geht es weiter in Richtung Zentralstaat?
Immer mehr Menschen in Deutschland sind verschuldet. Allein im vergangenen Jahr ist die Zahl der überschuldeten Verbraucher um 90.000 auf 6,7 Millionen gestiegen. Besonders die schweren Fälle haben laut Creditreform deutlich zugenommen.
Trotz des strengen Nichtraucherschutzgesetzes dürfen Kneipenbesucher in Nordrhein-Westfalen weiterhin E-Zigaretten dampfen – solange der Wirt nichts dagegen hat. So hat es ein Gericht entschieden.
Die Terrorgruppe NSU hat zehn Morde, mehr als ein Dutzend Raubüberfälle und mehrere Anschläge verübt. Auch drei Jahre nach dem Ende der Terrorzelle sind viele Merkwürdigkeiten nicht aufgeklärt. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Das Land Nordrhein-Westfalen will in der nächsten Woche zwei Warhol-Bilder in New York zu Geld machen. Das ist ein Skandal, hinter dem sich ein Werteverfall ohne Beispiel verbirgt.
In der Debatte über Rechtspopulisten und Querulanten in der AfD hat sich nach Bernd Lucke und Hans-Olaf Henkel nun auch der Co-Vorsitzende Konrad Adam zu Wort gemeldet. Er rügt die Rednerliste eines umstrittenen „Alternativen Wissenskongresses“.
Im Sommer zogen sich zwei Rocker demonstrativ ihre Klub-Jacken an und fuhren damit zur Polizei, um das „Kutten-Verbot“ von einem Gericht überprüfen zu lassen. Die erste Runde geht nun an die Bandidos.
Viele Fragen zur Mordserie des rechtsextremen NSU sind noch offen. Nun will auch der Landtag in NRW Verbrechen untersuchen, die bislang nicht eindeutig der Terrorzelle zugeordnet werden konnten.
Der geplante Verkauf von „Four Marlons“ und „Triple Elvis“ durch das Land NRW ist ein kulturpolitischer Skandal. Doch nicht nur das - die Veräußerung der Bilder könnte auch finanziell enttäuschen.
Die alten Hools sind zufrieden, SS-Siggi grinst, die Behörden haben sich sträflich verschätzt: Köln erlebt den größten und aggressivsten Aufmarsch seit Jahren.
Rechtsextreme Fußball-Hooligans haben sich zu einer Kampfgemeinschaft gegen Salafisten zusammengeschlossen. An diesem Sonntag findet in Köln eine schwer bewachte Demo statt.
Nordrhein-Westfalen hat Zustimmung zu einer Neuordnung der Bundesländer signalisiert. Finanzminister Walter-Borjans dämpft jedoch die damit verbundenen Erwartungen: „Die Probleme des Saarlandes würden nicht kleiner.“
In einer Aktuellen Viertelstunde diskutiert der NRW-Kulturausschuss über den Verkauf der Warhol-Bilder. Schon in der Eingangshalle des Landtags wird dem Besucher angst und bange - denn da hängt ja Kunst!
Noch wohnen mehrere hundert Flüchtlinge in Zelten. Doch Hessens Erstaufnahme für Flüchtlinge in Gießen wird weiter ausgebaut. Das wird dennoch nicht reichen. Ein Besuchsbericht.
Die Pläne haben für Empörung und scharfen Protest gesorgt, geändert werden sie nicht: NRW-Bank und Finanzministerium blieben im Kulturausschuss bei ihrem Vorhaben, Warhol-Werke in New York versteigern zu lassen.
Welche Bedeutung haben die Warhol-Bilder für Nordrhein-Westfalen? Der Kulturausschuss diskutiert die Irrungen und Wirrungen des geplanten Verkaufs an diesem Donnerstag. In einer aktuellen Viertelstunde.
Die Warhol-Werke der landeseigenen Westspiel einem landeseigenen Museum zu schenken oder dauerhaft zu leihen, kommt für die Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens nicht in Frage. Was Hannelore Kraft zum Verkauf der Warhol-Bilder so alles verschweigt.
Das Land Nordrhein-Westfalen will zwei Warhol-Bilder verkaufen und das Geld in eine marode Spielbank stecken. Der Aufschrei ist riesig. Aber ist das wirklich der Untergang unserer Kulturnation? Ein Kommentar.
Nordrhein-Westfalen zieht nach dem Misshandlungsskandal Konsequenzen. Die Kommunen bekommen 25 Prozent mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen. Aber auch der Bund soll etwas leisten.
NRW-Ministerpräsidentin Kraft findet, dass Kultur dazu da ist, verschuldete Casinos mit Spielgeld zu versorgen. Sie hält am Verkauf der zwei Warhol-Bilder fest. Sie seien kein direkter Landesbesitz.
Nach dem Misshandlungsskandal in Asylbewerberheimen versucht Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Nordrhein-Westfalen mit einem Flüchtlingsgipfel aus der Defensive zu kommen. Aus Duisburg kommen vorab gute Nachrichten.
Beim Munich Re könnte der Gewinn demnächst kleiner ausfallen, BMW bekommt den Preiskampf in Westeuropa weiter zu spüren und das Immobilien-Unternehmen LEG will weitere Wohnungen in NRW kaufen.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sieht keine Möglichkeit, den Verkauf von zwei Warhols aus staatlichem Besitz aufzuhalten. Kulturministerin Grütters warnt vor einem fatalen Tabubruch.