Gelddruckerei streicht 1000 Stellen
Geldnoten drucken ist ein schwieriges Geschäft geworden. Giesecke & Devrient streicht 1000 Stellen.
Geldnoten drucken ist ein schwieriges Geschäft geworden. Giesecke & Devrient streicht 1000 Stellen.
Die Tschetschenen gelten in Syrien als knallharte Kämpfer. Tausend sind schon da. Auch aus Deutschland zieht es immer mehr zu ihnen. Ein blonder Hüne ist der Star. Er hat die „Soldaten Syriens“ gegründet.
Nicht nur von „seiner“ Strauß-Zeit erzählt Wilhelm Knittel, auch von den Bonner Jahren nach der Wiedervereinigung. Er schlägt die Brücke von damals - als Günther Krause 1991 das Verkehrsressort übernahm - zu heute: „Ich bin ein Anhänger einer Pkw-Maut.“ Und: Krause „hätte sie am liebsten eingeführt“.
Mit 66 Jahren steht August Markl vor der vielleicht schwierigsten Aufgabe seines Lebens. Als Präsident soll er den ADAC aus der Krise führen. Kann die Erneuerung gelingen, wo er im Automobilklub doch tief verwurzelt ist?
Moderne und Gegenwartskunst zum sechzigsten Jubiläum von Ketterer: Das Münchner Auktionshaus versteigert Werke unter anderen von Egon Schiele, Ernst Ludwig Kirchner und Conrad Felixmüller.
In dem italienischen Thyssen-Krupp-Stahlwerk soll es weniger Entlassungen geben als gedacht und in einer russischen Metro-Filiale sind verbotene Lebensmittel aus der EU aufgetaucht.
Der Lastwagenbauer MAN ordnet für 3500 Mitarbeiter am Standort München Kurzarbeit an. Noch in diesem Monat sollen die Bänder für zwei Tage still stehen.
Die Staatsanwaltschaft München verdächtigt den Luftfahrtkonzern Airbus, für Rüstungsgeschäfte korrupt gewesen zu sein. Nun haben Ermittler Büros durchsucht.
Die Zeitschrift „MUH“ kennt nur ein Thema - Bayern. Kann das gut gehen? Es kann. Aber nur, wenn man nicht glaubt, dass es sich um die Südvariante von „Landlust“ handelt.
Warme Farben für die kalte Jahreszeit: Das Auktionshaus Neumeister in München startet mit Alten Meistern in die letzte Runde vor der Winterpause.
Bei eisigen Temperaturen harren hungerstreikende Flüchtlinge in der Münchner Innenstadt eine Nacht lang auf Bäumen aus. Mit einem Großeinsatz der Polizei wird das Protestcamp aufgelöst. Es habe „Gefahr für Leib und Leben“ bestanden.
Die neuen Gastroführer sind jetzt alle da, und einer stiftet Unruhe. Bevorzugen die Prüfer wirklich Koch-Altstars? Machen sie zu viel Politik?
Im Juli 1914 setzte der französische Ministerresident in München Hoffnungen darauf, dass sich König Ludwig III. nicht von Kaiser Wilhelm II. in einen Krieg hineinziehen lasse. Ein solcher Sonderweg war jedoch undenkbar.
Ohne Netrebko, aber mit Demut: Hans Neuenfels inszeniert „Manon Lescaut“ von Giacomo Puccini in München. Und es wird ein Abend voller Glück.
Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts kommen im Auktionshaus Ketterer in München zum Aufruf. Was die Künstler so alles auf ihren Bildern anbeten, erzählt unser kleiner Blick auf das Angebot.
Der Betreibergesellschaft des „Traumschiffs“ MS Deutschland fehlt selbst das Geld für den nächsten Werftaufenthalt. Im schlimmsten Fall könnte das Schiff versteigert werden.
An diesem Donnerstag debattiert der Bundestag über Sterbehilfe. Auch Frau W. wollte diese in Anspruch nehmen, als sie von dem Tumor in ihrem Bauch erfuhr. Doch dann nahm ihr ein Arzt die Angst vor dem natürlichen Tod - vorerst.
Die Palliativmediziner vom Krankenhaus Barmherzige Brüder in München bieten eine Alternative zum Selbstmord aus Angst vor einer Krankheit: Sie begleiten die Menschen bis zu ihrem natürlichen Tod.
25 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wir sehen das neue Europa mit alten Augen. Peter Gauweiler spricht im F.A.S.-Interview darüber, wie sich am 9. November in der deutschen Geschichte Freude und Schmerz mischen.
Foreign Editor Klaus-Dieter Frankenberger talked recently in the United States about Germany’s Foreign and Security Policy. Speaking at the eve of the Fall of the Berlin Wall, he particularly addressed the transition from a culture of restraint to a culture of responsibility. His conclusion: Grandstanding is over.
Die Bilanz eines Streiktages: Der Lokführer-Ausstand bei der Bahn sorgt im Osten für Chaos. Dort werden manche Städte fast gar nicht mehr angefahren. In Westdeutschland sind die noch fahrenden Fernzüge häufig leer. Auf den Straßen in NRW staut sich der Verkehr auf 170 Kilometern.
Die Terrorgruppe NSU hat zehn Morde, mehr als ein Dutzend Raubüberfälle und mehrere Anschläge verübt. Auch drei Jahre nach dem Ende der Terrorzelle sind viele Merkwürdigkeiten nicht aufgeklärt. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Die Beschwerden sind so alt wie die Zugehörigkeit zu Bayern: Seit jeher treibt Aschaffenburger Politiker die Sorge um, nur zum „letzten Schwanzhaar des bayerischen Löwen“ zu zählen.
Monatelang bemühte sich der Strafrechtsexperte Walter Grasnick um eine Veröffentlichung der schriftlichen Urteilsgründe im Fall Hoeneß - eine vergebliche Mühe, wie es schien. Aber siehe da: Auf einmal werden sie publiziert.
Die Große Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes verhandelt über Patente auf Brokkoli und Tomaten, in München treffen sich die deutschen Steuerberater und die Deutsche Börse AG legt in Frankfurt Zahlen zum dritten Quartal vor.
Seit genau 50 Jahren eilt der ADAC zur Hilfe, wenn seine Mitglieder den Notruf wählen. In einem Jahr voller Skandale blickt der Automobilklub erfreut auf eine Erfolgsgeschichte zurück. Geprägt wurde sie von Männer wie Rainer Schindler, den das Retten packte.
Auf dem Weg zur digitalen Selbstverständlichkeit: In München beginnen die Medientage mit einer Attacke auf Google und andere omnipräsente Netz-Konzerne. Doch niemand greift die Kritik auf - warum nicht?
Das Bayerische Nationalmuseum in München hat die Herkunft der eigenen Bestände aus Hermann Görings Sammlung aufgearbeitet. Das Ergebnis der Sichtung ist ebenso ehrenwert wie niederschmetternd.
Verkehrschaos in Baden-Württemberg: Vom Sturm entwurzelte Bäume blockieren die Straßen, der Bahnverkehr kommt mancherorts zum Erliegen. Die Temperaturen sinken schnell: In dieser Woche soll der erste Schnee fallen.
Das Auftanken eines Elektroautos dauert Stunden. Und das Bezahlen der Stromrechnung ist komplex. Mit einem neuen Verfahren soll sich beides ändern.
Wie man den Fürsten schmeichelt: Die Gemälde von Bernardo Bellotto bestechen bis heute durch ihre scheinbar wirklichkeitsgetreue Detailgenauigkeit. Sein Genie aber lag in der perfekten Manipulation.
Sex und Macht, ein korrupter Politiker und kriminelle Polizisten. Der neue „Polizeiruf 110“ aus München spart nicht mit Anspielungen auf die schlechte Welt. Aber was daran könnte zutreffen? Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Als günstige Alternative zu ICE oder IC sind Fernbusse ohnehin beliebt. Fallen Fernzüge der Bahn wie beim Wochenend-Streik jedoch aus, sind sie oft die einzige Alternative. Auch Mietwagenfirmen sind dankbar für Neukunden.
Durch die Wüste, übers Mittelmeer, ins Gefängnis, in die Schule: Moha kam als 15 Jahre alter Flüchtling von Somalia nach München. Deutschland braucht Menschen wie ihn.
In München wird zwei Mitarbeitern der früheren jugoslawischen Geheimdienste der Prozess gemacht. Sie sollen die Drahtzieher eines Verbrechens gewesen sein. Einer von ihnen könnte nun auspacken.
Ohne ihn wäre der FC Bayern München nicht geworden, was er ist: Kurt Landauer, der jüdische Vereinspräsident, entkam dem Holocaust und kehrte nach dem Krieg zurück. Die ARD zeigt seine Geschichte auf beeindruckende Weise.