Spielplan der Klub-WM 2014
Aus aktuellem Anlass widmen sich Eichlers Eurogoals an diesem Montag brasilianischen Toren. Während Ronaldinho und Seedorf vor Freude weinen, machen Jagdszenen aus Santa Catarina Angst vor der WM.
Man nehme ein europäisches Team aus Topf 4 und gebe es in Topf 2. Dann leere man die Töpfe in der Reihenfolge 1 bis 4 und fülle die Gruppen A bis H: Fertig ist die WM-Gruppen-Auslosung.
Die Siegesserie des Meisters hält auch im Pokal gegen die kampfstarken Augsburger. Robben trifft beim 2:0 früh und muss kurz darauf verletzt vom Platz.
Paul Aussaresses war der erste französische General, der Folter und Exekutionen während des Algerien-Kriegs zugab und rechtfertigte. Nun ist er im Alter von 95 Jahren gestorben.
In Frankreich debattiert die Nationalversammlung über das Prostitutionsverbot. Freiern soll zukünftig ein Strafgeld von 1500 Euro drohen. Das Thema spaltet die französische Gesellschaft.
Der Fußball-Weltverband Fifa bringt mehr Weiß ins Spiel. Bei der Klub-WM wird Bayern München erstmals Bekanntschaft machen mit dem Freistoßspray. Deutsche Schiedsrichter reagieren bislang mit Vorbehalten.
Nach dem 6:1 gegen Ägypten war die Qualifikation für Ghana praktisch schon vor dem Rückspiel gesichert. Algerien hatte mehr Mühe, sich gegen Burkina Faso durchzusetzen.
Volker Finke hat’s geschafft. Trotz Dauerquerelen in Kamerun löst er mit der Mannschaft um den launischen Samuel Eto’o das Ticket für die WM 2014.
Unter palästinensischen Jugendlichen gärt es. Viele wenden sich von der Politik ab – und träumen doch davon, es den jungen Tunesiern oder Ägyptern gleichzutun. Vor allem in Gaza herrschen Angst und Hoffnungslosigkeit.
Immer mehr minderjährige Flüchtlinge, die ihre Eltern in Afrika oder Afghanistan zurücklassen mussten, drängen nach Deutschland. Sie stranden in Grenzstädten, die mit ihnen völlig überfordert sind – und sind damit noch nicht am Ende ihrer Irrfahrt.
mic. PARIS, 7. November. Die französische Regierung hält es für glaubhaft, dass die Terrorgruppe Al Qaida im Islamischen Maghreb (Aqmi) die zwei französischen ...
So können wir frei, souverän und ohne Angst sein: Albert Camus, der an diesem Donnerstag vor hundert Jahren geboren wurde, hat seine Aktualität nicht eingebüßt. Ein Plädoyer gegen die Vereinnahmung des großen französischen Denkers.
Immer noch lassen sich die meisten Muslime hierzulande nach dem Tod im Ausland beerdigen. Doch nachdem in Hessen die Sargpflicht aufgehoben wurde, entstehen neue Grabfelder für Muslime, etwa in Rüsselsheim.
Die Verhandlungen zwischen Islamisten und Oppositionsparteien über die Bildung einer Übergangsregierung sind gescheitert. Man konnte sich nicht auf einen Ministerpräsidenten einigen.
Wer im nächsten Sommer in den Urlaub fährt, kann bei Fernreisen über sinkende Preise freuen. Vor allem Reisen auf die Malediven und nach Südafrika gibt es günstiger.
Arjen Robben gilt als sehr emotional, bisweilen als empfindlich. Im F.A.Z.-Interview spricht er vor der Partie des FC Bayern bei Hoffenheim (15.30 Uhr) über Elfmeter, Pep Guardiola und seine Zukunft.
Am 7. November wäre Albert Camus hundert Jahre alt geworden. Seine Verklärung ist in vollem Gange. Ein Gespräch mit dem Sartre-Kenner Vincent von Wroblewsky über den vielsagenden Streit der beiden französischen Ikonen.
Nach der Rückkehr der französischen Geiseln zeichnen sich Vorteile für Nigers Präsidenten und die Tuareg ab. Dies dürfte auch die Verhandlungen mit dem Urankonzern Areva betreffen.
Auf ihrem Weg nach Europa sind 87 afrikanische Flüchtlinge, unter ihnen viele Frauen und Kinder, in der Sahara ums Leben gekommen. Offensichtlich blieben die Fahrzeuge der Schleuser in der Wüste liegen.
Zwischen 20 und 25 Millionen Euro soll Frankreich für die Freilassung der vier von Al Qaida in Niger entführten Geiseln gezahlt haben. Am Mittwoch trafen sie in Paris ein.
Anzeigensonderveröffentlichung Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die Organisation erdölexportierender Länder ist tief gespalten. Die riesigen Produktionsunterschiede zwischen den einzelnen Mitgliedsländern der Opec belasten das Verhältnis der Staaten untereinander.
In diesen Tagen begehen Muslime ihre höchsten Feiertage, das Opferfest. Auskunft darüber gibt Ahmed Araychi. Der 43 Jahre alte Industriemeister ist Vorsitzender der Tarik-Ben-Ziyad-Gemeinde im Gallus.
Während die Elfenbeinküste schon fast die Reise buchen kann, darf auch der Nachbar Burkina Faso von der WM in Brasilien träumen. Ein Zweitligaprofi aus Deutschland hatte entscheidenden Anteil daran.
Die DFB-Elf will sich am Freitag für Brasilien 2014 qualifizieren. Ein deutsches Unternehmen hat das WM-Ticket bereits sicher. Goalcontrol wird die Stadien mit der Torlinientechnologie ausstatten.
Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisenregionen kommen auf verschiedenen Wegen nach Europa: neben Italien auch über Spanien, Griechenland und die Ukraine - die Routen sind alle gefährlich.
mainz. Afrika erstreckt sich von Capetown im Süden bis Tunis im Norden. Bisher. Jetzt reicht der schwarze Kontinent für einige Monate bis Mainz, Frankfurt und ...
cheh. FRANKFURT, 6. Oktober. In Tunesien haben sich die von der islamistischen Partei Ennahda dominierte Regierung und die Opposition auf die Bildung einer ...
Weil sie ein Bild auf Facebook posteten, auf dem sie sich küssen, musste ein Teenager-Pärchen in Marokko ins Gefängnis. Menschenrechtler protestieren gegen die Verhaftung.
Der Ire Pat McQuaid will Radsport-Präsident bleiben, der britische Verbandschef Brian Cookson will ihn stürzen. Im Palazzo Vecchio in Florenz kommt es an diesem Freitag zum Showdown.
Für den marokkanischen Journalisten Aboubakr Jamaï geht es um Existentielles. Wieder einmal. Vergangene Woche wurde sein Kollege Ali Anouzla in Rabat verhaftet.
kön. MÜNCHEN, 23. September. General Electric (GE) hat mit einem seiner größten Turbinenaufträge für Kraftwerke die Konkurrenz aus Europa wie Siemens und ...
Wenn dies ein Gemälde wäre, dann müsste die Signatur rechts unten eingeknüpft sein. Genau dort, wo sich eine androidenhafte Gestalt befindet.
Die Münchner Galerien begehen an diesem Wochenende zum fünfundzwanzigsten Mal ihren gemeinsamen Saisonstart „Open Art“. Das Programm platzt förmlich aus den Nähten.
30.000 Pfleger fehlen in Deutschland. Nun sollen Fachkräfte aus Tunesien oder den Philippinen Abhilfe schaffen. Doch die neue Anwerbeaktion unterscheidet sich von den frühen Gastarbeiterwellen.