Kein Ruck für Putin
Sogar Moskau dämpft zu Beginn des BRICS-Gipfels die Erwartungen an das Ergebnis. Dafür gibt es gleich zu Beginn viel Folklore.
Sogar Moskau dämpft zu Beginn des BRICS-Gipfels die Erwartungen an das Ergebnis. Dafür gibt es gleich zu Beginn viel Folklore.
In Berlin war der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk eine öffentliche Person. In Brasilien, wo er sein Land seit einem Jahr vertritt, beißt er auf Granit. Das hat auch mit dem russischen Angriffskrieg zu tun.
Zum BRICS-Gipfel in Kasan kommen mächtige Gäste – auch ein NATO-Mitglied. Das freut den russischen Gastgeber.
Das BRICS-Gipfeltreffen in Russland findet ohne Lula statt: Der brasilianische Präsident hat sich eine Kopfverletzung zugezogen.
Selten hat ein Staatschef aus Lateinamerika so viel Aufsehen erregt wie Argentiniens Präsident. Sein Auftritt vor den Vereinten Nationen erinnert an Fidel Castro oder Hugo Chávez.
Die Wahlen galten als Stimmungstest für die linke Regierung von Lula da Silva, gewonnen haben viele Kandidaten des rechten Ex-Präsidenten Bolsonaro. Auch dessen Sohn Carlos errang einen wichtigen Sieg.
Tunesien galt als Hoffnungsland – doch von der Opposition ist kaum erwas übrig. Präsident Kaïs Saïed zementiert hingegen seine Macht und geht bei der Wahl am Sonntag keine Risiken ein.
Es ist eine der schwersten Dürre in der Geschichte des Kontinents: Südamerika trocknet aus. Flüsse verkümmern zu Rinnsalen. Von Amazonien bis Argentinien brennen die Wälder.
In New York beginnt die UN-Vollversammlung – vor dem Hintergrund der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Und der britische Premierminister steht vor seiner ersten Bewährungsprobe. Der F.A.Z.-Newsletter.
Dietmar Woidke und die SPD triumphieren in Brandenburg. Die UN ruft zum Gipfel für die Zukunft – und Robert Habeck zu einem für die Autoindustrie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die seit Jahren gelähmten Vereinten Nationen wollen handlungsfähiger werden. In New York billigen sie einen Reformplan – mit allerlei Absichtserklärungen. Russland distanziert sich davon.
Der Millionär Pablo Marçal ist Bürgermeisterkandidat für São Paulo und begeistert viele Anhänger von Ex-Präsident Bolsonaro. Dessen Kandidat ist ihnen zu liberal.
Brasiliens Edelkicker finden keinen Weg aus ihrer Krise. In der südamerikanischen WM-Qualifikation droht sogar das Undenkbare. Schwingt sich Neymar zum Retter auf?
Die Plattform X ist in Brasilien gesperrt. Es ist das Resultat einer Eskalation zwischen Elon Musk und dem brasilianischen Richter Alexandre de Moraes.
Das südamerikanische Land hat den Twitter-Nachfolger X vergangene Woche wegen Verstößen gesperrt. Nun droht einem weiteren Unternehmen von Milliardär Elon Musk in dem Land Ungemach.
Nach außen zeigt Venezuelas Machthaber keinerlei Verhandlungsbereitschaft. Doch die Opposition, die sich als Wahlsieger sieht, will nicht aufgeben. Und hinter den Kulissen laufen Verhandlungen.
Auslöser der Waldbrände ist meist der Mensch: Durch illegale Rodung sollen Weide- und Ackerflächen gewonnen werden. Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hatte bei seinem Amtsantritt versprochen, dagegen vorzugehen.
Die Krise in Venezuela bringt Argentinien und Brasilien zusammen. Und die USA erklären den Kontrahenten Maduros zum Wahlsieger.
In Venezuela wächst die Angst vor einer Eskalation. 80 Jahre nach dem Warschauer Aufstand spricht Frank-Walter Steinmeier in Polen. Und in Paris dürfen die Triathleten endlich in die Seine springen. Der F.A.Z.-Newsletter
Die USA und Brasilien rufen die Behörden in Venezuela nach der umstrittenen Präsidentenwahl zu Transparenz auf. Oppositionsführerin María Corina Machado kündigt an, den „Kampf an der Seite der Menschen fortzusetzen“.
Nach der Wahl kommt es in Venezuela zu Protesten. Die Regierung reagiert mit Einschüchterung. Nun veröffentlicht die Opposition einen Teil der Wahlakten.
Am Tag nach der Wahl ist es in Venezuela zu spontanen Protesten gekommen. Die Regierung reagiert mit Einschüchterung. Nun will die Opposition über 70 Prozent der Wahlakten veröffentlichen.
Die Venezolaner wählen am Sonntag ihren Präsidenten. Nicht nur der Ausgang der Wahl ist ungewiss. Denn Maduro tut alles, um an der Macht zu bleiben.
In Paris findet die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele statt. Venezuela wählt einen neuen Präsidenten. Und ganz Deutschland hat ab heute Sommerferien. Der F.A.Z.-Newsletter.
In Brasilien wird ein Buch über einen Lastwagenfahrer gefeiert, das in drastischen Worten die jahrzehntelange Zerstörung der Amazonasregion beschreibt. Jetzt tourt der Autor durch Europa und sagt: Das ist auch eure Geschichte.
Jair Bolsonaro hatte von Saudi-Arabien Uhren und Schmuck im Wert von drei Millionen Euro als offizielles Gastgeschenk in Empfang genommen. Später soll er sie in den USA zu Geld gemacht haben.
Soldaten stürmen den zentralen Platz von La Paz und umstellen den Präsidentenpalast. Boliviens Präsident lässt den dafür verantwortlichen Heereschef festnehmen. Der behauptet, die Aktion sei nur ein abgekartetes Spiel gewesen.
Bereits mehrere Gastbeiträge haben sich zuletzt mit der Frage beschäftigt, ob Benjamin Netanjahu mit einer Verhaftung rechnen müsste, wenn ein gegen ihn beantragter Haftbefehl tatsächlich ausgestellt würde. Fraglich ist dabei, ob ein völkergewohnheitsrechtlicher Immunitätsausschluss vor internationalen Gerichten möglich wäre.
Argentiniens Präsident Javier Milei steht als überzeugter Liberaler für vieles, das Rechtspopulisten ablehnen. Trotzdem ist er bei den neuen Rechten in Europa beliebt. Sie haben einen gemeinsamen Feind.
Etwa ein Dutzend Staaten weigerten sich, die Abschlusserklärung der Ukrainekonferenz zu unterschrieben. Einige Abweichler wollten es sich nicht mit Russland verscherzen.
Papst Franziskus warnt die G-7-Staaten vor den Risiken Künstlicher Intelligenz. Giorgia Meloni sorgt dafür, dass die Abschlusserklärung kein klares Bekenntnis zum Recht auf Abtreibung enthält.
Beim G-7-Gipfel sieht die italienische Ministerpräsidentin ihre eigene Regierung als die stärkste. Und so wie es in Europa und bei den Vorbereitungen des Treffens gerade läuft, könnte sie die anderen Regierungschefs tatsächlich überflügeln.
O Brasil é um país agrícola e os produtos químicos são uma constante. Alguns fazendeiros começaram a produzir de forma mais ecológica. Aqui eles descrevem suas experiências – e como estão se posicionando contra as grandes corporações.