Der Präsident kämpft wieder für die Demokratie
Joe Biden wurde amerikanischer Präsident, um die liberale Demokratie zu retten. Nun tritt er genau dafür noch einmal an. Reicht das, um zu gewinnen?
Joe Biden wurde amerikanischer Präsident, um die liberale Demokratie zu retten. Nun tritt er genau dafür noch einmal an. Reicht das, um zu gewinnen?
Die Latina Julie Chávez Rodriguez wird Joe Bidens Wahlkampfleiterin für die zweite Präsidentschaftskandidatur. Sie stammt aus einer bekannten Gewerkschaftler-Familie und kämpft seit ihrer Jugend für Arbeiterrechte.
Hollywood führt Regie: In einem Video voller Pathos verkündet Amerikas Präsident Joe Biden, dass er für eine zweite Amtszeit kandidieren will.
Die Latina Julie Chávez Rodriguez wird Joe Bidens Wahlkampfmanagerin für die zweite Präsidentschaftskandidatur. Sie kämpft seit ihrer Jugend für Arbeiterrechte. Und hat eine enge Verbindung zu Vizepräsidentin Kamala Harris.
Joe Biden will ein zweites Mal amerikanischer Präsident werden – mit dann 82 Jahren. Die Demokraten tragen das wohl mit. Aber nicht aus Begeisterung.
Paloma Wool hat sich lange als Mode- und Kunstprojekt verstanden. Über eine international gefeierte Modemarke, die keine sein wollte.
Die Erkrankung einer Senatorin lähmt den Justizausschuss in der zweiten Kongresskammer. Die Republikaner blockieren eine Vertretungslösung, um die Demokraten bloßzustellen.
Die Erkrankung einer Senatorin lähmt den Justizausschuss in der zweiten Kongresskammer. Die Republikaner blockieren eine Vertretungslösung, um die Demokraten bloßzustellen.
Ein Mann erschießt in den USA eine weiße Zwanzigjährige, ein anderer schießt einem schwarzen Jugendlichen in den Kopf. Beide fühlten sich angeblich auf ihren Grundstücken bedroht. Dabei hatten sich die Opfer nur in der Adresse geirrt.
Die amerikanische Brauerei Anheuser-Busch hat eine Transfrau für ihr Bier auftreten lassen. Das sorgte bei Fans für Ärger, Sänger Kid Rock drehte ein drastisches Video.
Ein schwarzer Abgeordneter demonstrierte für ein strengeres Waffengesetz und wurde im amerikanischen Bundesstaat Tennessee aus dem Parlament ausgeschlossen. Rassismusvorwürfe wurden laut. Jetzt darf er vorerst zurückkehren.
Die Demokraten Justin Jones und Justin Pearson hatten eine Sitzung des Repräsentantenhauses von Tennessee mit Forderungen nach strengeren Waffengesetzen gestört. Sie bezeichnen ihren Ausschluss als „Kreuzigung der Demokratie“.
Nach seiner Anklage soll Donald Trump am Dienstag vor Gericht in Manhattan erscheinen: für die Behörden eine schwer kalkulierbare Situation. 36.000 Polizisten wurden in Alarmbereitschaft versetzt.
Die Öffentlichkeit reagiert auf Frauen in der Spitzenpolitik heftiger, bisweilen auch aggressiver als auf Männer. Das lässt längst überwunden geglaubte Debatten wiederaufleben. Ticken Frauen denn so anders?
Der indische Premierminister erzeugt das Bild eines strahlend neuen Indien. Wer sich davon nicht blenden lässt, erkennt eine Realität jenseits dieser Traumfabrik. Wohin steuert das Milliardenvolk?
Wladimir Putin hält kurz vor dem Jahrestag des Ukrainekrieges eine Rede. Joe Biden ist zu Besuch in Polen. Und: Annalena Baerbock und Nancy Faeser reisen in die Türkei. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Münchner Sicherheitskonferenz war eine Demonstration westlicher Geschlossenheit: Die Ukraine soll Hilfe bekommen, solange es nötig ist. Gastgeber Deutschland fand sich in einer ungewohnten Rolle wieder.
Die amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris will den Kreml für Menschenrechtsverbrechen zur Verantwortung ziehen. China wirft den USA derweil Hysterie in der Ballonaffäre vor.
Phosphor- und Streumunition fordert der ukrainische Regierungsvize in München neben Kampfflugzeugen, um Russlands Angriff zurückzuschlagen. Auch die Ballon-Affäre zwischen den USA und China spielt auf der Sicherheitskonferenz eine Rolle.
Der Kanzler lässt auf der Sicherheitskonferenz Unmut erkennen. Alle, die Kiew Kampfpanzer liefern wollten, sollten es nun auch tun. Und Macron macht klar: Die „Stunde des Dialogs“ sei noch nicht gekommen.
Wir schauen auf die beginnende Münchner Sicherheitskonferenz, versuchen den Rücktritt Nicola Sturgeons zu verstehen und klären, dass Gehaltsunterschiede nicht von Verhandlungsfähigkeiten abhängen. Der F.A.Z.-Newsletter
Auf der Münchener Sicherheitskonferenz an diesem Wochenende wird es vor allem um die Frage gehen, wie die regelbasierte Ordnung der Welt trotz des russischen Angriffs auf die Ukraine bewahrt werden kann.
Wir deuten für Sie die Wahl in Berlin, schauen uns an, was heute im Wirecard-Prozess zu erwarten ist – und erinnern an den großartigen Filmemacher Carlos Saura. Der F.A.Z.-Newsletter.
Vor dem Kongress zeigt sich der Präsident vital wie selten. Klar ist, Joe Biden will wieder antreten. Für die Demokraten heißt das: Erst mal sollten sie Trump die Daumen drücken.
Hat First Lady Jill Biden den Mann von Kamala Harris auf den Mund geküsst? Ein viral gegangenes Video legt das nahe. Unklar ist, ob der Eindruck nur durch den Winkel der Aufnahme entsteht.
Frankreich droht abermals durch Streiks lahmgelegt zu werden. In der Türkei steigt und steigt die Zahl der Toten. Und der US-Präsident hält seine Rede zur Lage der Nation. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Fronten in der Ukraine bleiben fast unverändert. Allerdings erhöhen die Russen ihren Druck bei Bachmut im Osten des Landes. Noch wehren die Ukrainer die Angriffe ab. Der Überblick.
Die US-Regierung will in München ein Zeichen für die transatlantische Einigkeit setzen. Der Deutschlandbesuch von Vizepräsidentin Harris soll laut Weißem Haus auch Amerikas globale Führungsrolle unterstreichen.
Nach dem EU-Ukraine-Gipfel macht Präsident Selenskyj weiter Druck für einen raschen Beitritt seines Landes zur Europäischen Union. Die Münchner Sicherheitskonferenz wird im Zeichen des Kriegs stehen. Der Überblick.
Martin Luther Kings Gipfel in weiter Ferne: Die Stadt der Bürgerrechtsbewegung steht im Zeichen des Todes von Tyre Nichols, der durch Polizeigewalt starb.
Hunderte Menschen haben in Memphis Abschied von Tyre Nichols genommen. Vizepräsidentin Kamala Harris rief den Kongress auf, eine Gesetzesreform gegen Polizeigewalt zu verabschieden.
Amerika bekommt Zugang zu weiteren Stützpunkten auf den Philippinen. Das haben die Verteidigungsminister der beiden Länder vereinbart. Dabei handelt es sich auch um eine Reaktion auf Chinas Ausgreifen in der Region.
Hunderte Menschen haben Abschied von dem von US-Polizisten zu Tode geprügelten Afroamerikaner Tyre Nichols genommen. An der Trauerfeier nahm auch US-Vizepräsidentin Kamala Harris teil und forderte den Kongress auf, endlich zu handeln.
Hunderte Menschen haben in Memphis Abschied von Tyre Nichols genommen. Vizepräsidentin Kamala Harris rief den Kongress auf, eine Gesetzesreform gegen Polizeigewalt zu verabschieden.
Die Vereinigten Staaten und Japan reagieren auf die zunehmende Bedrohung durch Peking. Auch die Beistandsverpflichtung wird ausgeweitet.
Bei seinem Besuch in Peking will der Präsident der Philippinen ein neues Kapitel in der Beziehung zu China aufschlagen. Das betrifft auch Konflikte im Südchinesischen Meer.