Guten Morgen!
Er hat als Minister nicht mal ein Ressort, aber spricht für Israel: Benny Gantz hat in Washington ranghohe Gesprächspartner getroffen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gefällt das nicht – er wartet bis heute auf eine Einladung.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute im Angesicht des Nahostkonflikts um die heikle Frage, was es heißt, das Leid der anderen zu betrachten. Dazu ein Blick auf den UN-Bericht zu sexuellen Gewalttaten durch die Hamas und ein Erlebnisbericht eines gläubigen Juden, der in Berlin antisemitisch beleidigt wurde.
Israel wirft den UN vor, sexualisierte Gewalt der Hamas unter den Teppich kehren zu wollen. Der Streit geht weiter, wie auch der Krieg. Ob es zur Feuerpause kommt, ist unklar. Der Überblick.
Im Gazakrieg wachsen Zweifel an einer baldigen Feuerpause und der Freilassung von Geiseln. Will der Hamas-Anführer in Gaza die stockenden Verhandlungen sabotieren? Der Überblick.
Seit rund fünf Monaten herrscht Krieg in Gaza. Noch gibt es bei den Bemühungen der Vermittler um eine Feuerpause keinen Durchbruch. Jetzt soll es in die nächste Runde gehen. Der Überblick.
Nach dem Tod des Regimekritikers Alexej Nawalnyj in sibirischer Haft sprechen wir mit dem F.A.Z.-Korrespondenten für Russland, Friedrich Schmidt, sowie dem ehemaligen deutschen Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch.
Der FDP-Generalsekretär wirbt für Schwarz-Gelb, die ukrainische Armee musste sich aus Awdijiwka zurückziehen, die EU-Außenminister haben die Witwe von Alexej Nawalnyj eingeladen. Und: Stilles Gedenken in Hanau. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Industrienationen haben ihre Ausgaben für Sicherheit vernachlässigt. Am meisten gesündigt hat Deutschland.
Bilanz der Münchner Sicherheitskonferenz: Zwei Frauen aus Russland und der Ukraine sorgen für Begegnungen mit der harten Wirklichkeit. Kanzler Scholz findet wenig Anklang.
Selbst wer Trumps boshafte Reden über die NATO ablehnt, muss akzeptieren, dass die Amerikaner die Unwucht bei den Verteidigungsausgaben unfair finden. Deutschland muss angemessen auf die Bedrohung reagieren.
Schlechte Nachrichten aus der Ukraine, transatlantischer Streit auf offener Bühne und ein lauer Auftritt des Bundeskanzlers. Wenn es so weitergeht, hat der Westen schlechte Chancen.
Nach der europäischen Verteidigungspolitik rückt nun China in München in den Fokus. Außenmninister Wang Yi spricht über die Rolle seines Landes in der Welt. Verfolgen Sie die Reden im Livestream.
Monatelang war die wichtige Stadt Awdijiwka im Osten der Ukraine schwer umkämpft. Nun verkündet der neue ukrainische Oberbefehlshaber den taktischen Rückzug. Für Russland stellt das einen großen symbolischen Erfolg dar.
Der Bundespräsident wirbt für eine Fortsetzung der Gespräche zur Freilassung der Geiseln und eine befristete Waffenruhe. „Wir brauchen eine politische Perspektive für das Ende des Krieges, für die Sicherheit Israels und die Würde der Palästinenser“, sagte Steinmeier.
Wir berichten live von der 60. Münchner Sicherheitskonferenz und sprechen unter anderen mit dem norwegischen Außenminister Espen Barth Eide.
In München trifft sich die Weltgemeinschaft. Doch die Aussichten sind düster, die Zahl der Konflikte groß. Die Konferenzleitung fordert die Teilnehmer auf, nach dem „Silberstreifen“ zu suchen.
Der amerikanische Präsident äußerte, der Tod Nawalnyjs sei eine Folge von Putins Handeln und dem seiner Verbrecher. Auch andere Staats- und Regierungschefs zeigen sich betroffen über Nawalnyjs Tod.
Olaf Scholz und Wolodymyr Selenskyj haben in Berlin ein bilaterales Abkommen unterzeichnet. Es geht um Sicherheitszusagen und eine langfristige Unterstützung der Ukraine.
In München treffen sich mehr als 50 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt, dazu mehrere Dutzend Minister. Ein hoher Aufwand, der viel Geld kostet. Lohnt sich das?
In München beginnt die jährliche Sicherheitskonferenz. Selenskyj unterzeichnet Sicherheitsabkommen. Und: Die FDP lehnt eine weitere EU-Richtlinie ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
In München beginnt die Sicherheitskonferenz. Der Vorsitzende Heusgen hofft, dass die amerikanische Delegation auch miteinander redet.
Bayerns Ministerpräsident Söder hat am Donnerstagvormittag die US-Vizepräsidentin Kamala Harris und US-Außenminister Antony Blinken am Flughafen München empfangen. Auf der Münchener Sicherheitskonferenz werden rund 180 Staats- und Regierungschefs sowie Minister aus aller Welt erwartet.
Beide Präsidentschafts-Kandidaten in den USA sorgen gerade für ordentlich Gesprächsstoff. Wir sprechen über Joe Bidens Gedächtnislücken und Donald Trumps Strafprozesse.
Der Bericht eines Sonderermittlers trifft Präsident Biden an einem wunden Punkt – seinem Alter. Manche fragen sich: Könnte nicht doch jemand anderes gegen Trump antreten?
Popstar Taylor Swift ist wegen ihres Freundes Travis Kelce plötzlich regelmäßiger Gast bei Footballspielen. Der NFL ist das vor dem Super Bowl sehr recht. Doch manchen ist Swifts Präsenz ein Dorn im Auge.
Das Interview mit dem russischen Präsidenten hatte der US-Moderator als Sensation angekündigt. Und dann? Sitzt er da wie ein Schoßhund und stellt keine einzige sinnvolle Frage.
Lange hatte sich Taylor Swift nicht politisch geäußert. Dann tat sie es doch. Seither lebt sie mit Anfeindungen. Millionen junge Amerikaner folgen ihr. Für die einen macht sie das wertvoll – für andere gefährlich.
Geschickt lenkt der russische Präsident das Gespräch mit dem einstigen Fox-News-Talkmaster Tucker Carlson. Kritische Fragen muss Putin nicht fürchten.
Nikki Haley kommt bei der Vorwahl in Nevada nur auf rund 30 Prozent – obwohl Donald Trump dort gar nicht auf dem Wahlzettel stand. Der macht sich denn auch über seine einzige verbliebene Konkurrentin lustig.
In der ersten demokratischen Vorwahl mit Joe Biden auf dem Wahlzettel lief es wie vom Präsidenten erhofft. Maßgeblich war die Frage, wie treu die schwarzen Wähler hinter ihm stehen.
Im Wahlkampf machen die Demokraten Donald Trump für die in vielen Staaten geltenden Abtreibungsverbote verantwortlich. Kamala Harris spricht von „Extremisten“, die in den USA „die Zeit zurückdrehen“ wollten.
Wir sprechen über die Vorwahl der Republikaner in Iowa trotz Extremwetter, über den Favoriten Donald Trump und Chancen für die weiteren Kandidaten.
Sie wollen nicht einfach nach Parteilinie wählen, sondern nach Inhalten und Kandidaten. Dafür haben sich Mark und Donald Gee auf eine Tour durch die Vorwahlkampfveranstaltungen in Iowa gemacht.