Aborigines gehen gegen Minenkonzerne vor
Rio Tinto hat in Australien ein 46.000 Jahre altes, den Aborigines heiliges Gräberfeld gesprengt, um seine Erzausbeute zu erweitern. Hinter den Auseinandersetzungen stehen große geschäftliche Interessen.
Rio Tinto hat in Australien ein 46.000 Jahre altes, den Aborigines heiliges Gräberfeld gesprengt, um seine Erzausbeute zu erweitern. Hinter den Auseinandersetzungen stehen große geschäftliche Interessen.
Entgegen vieler Berichte westlicher Medien werden die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung in China nicht von „Peking“ oder „der Partei“ ergriffen. Doch in diesem Irrtum liegt auch ein Funken Wahrheit, der Licht auf Chinas politisches System wirft.
Die G 7 sind der Nukleus des Westens. Den hält Trump für überholt. Warum?
Zwei chinesische Handelsunternehmen sind angehalten worden, ihre Einkäufe zu unterbrechen. Damit könnte der Handelsstreit zwischen den Wirtschaftsmächten wieder aufflammen.
Die heftigen Proteste in Hongkong und Iran gegen die Obrigkeiten hat die Regierung Trump begrüßt. Nun folgt die Retourkutsche aus Peking und Teheran.
Die zunehmende Gewalt könnte die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten belasten. Auch der Konflikt mit China bereitet Sorgen. Das hat die Rohstoffpreise gedrückt.
Der Bundesausschuss begründet das Auslaufen der Regelung unter anderem damit, dass die Ausstattung mit Masken und anderer Schutzausrüstung weitestgehend gewährleistet sei. Der Hausärzteverband hatte gefordert, noch bis Ende Juni zu verlängern.
Die Videoclip–App Tiktok ist unter den Internetplattformen ein kometenhafter Aufstieg gelungen. Doch vor allem in Amerika ist die App vielen zu chinesisch. Nun soll es ein Disney-Manager aus Amerika richten.
Russland reagiert zurückhaltend auf Trumps Vorstoß, die G7 zu erweitern. Australien, Indien und Südkorea zeigen sich offener – ohne Amerika wären sie Vasallenstaaten Chinas, warnt ein früherer Außenminister.
Charterflüge sollen deutsche Manager und Mitarbeiter zurück nach China bringen. Gleich beim ersten Flug gab es nun einen positiven Corona-Test. Ein Ingenieur wurde ins Krankenhaus gebracht. Der nächste Flug ist schon geplant.
Der G7-Gipfel in Amerika wird verschoben. Das Treffen war für Mitte Juni geplant, Merkel hätte wegen Corona nicht anreisen wollen. Trump will die G7 nun um einige Länder erweitern. Moskau will aber nicht bloß Zuschauer sein.
Durch immer mehr Dämme kontrolliert Peking den Mekong. In den Anrainerstaaten herrscht deshalb Dürre, belegt eine neue Studie. Kommt eine Wasserkrise auf Südostasien zu?
Amerikas Maßnahmen gegen den chinesischen Technologiekonzern könnten den Netzausbau in der Volksrepublik erschweren. Daher ist nach Ansicht einer Vermögensverwaltung mit Vergeltung aus Peking zu rechnen.
Der amerikanische Präsident wirft der Weltgesundheitsorganisation vor, von China kontrolliert zu werden, trotzdem Amerika einen weitaus größeren Beitrag investiert. Laut Trump erwarte die Welt nun Antworten aus China zum Virus.
Die Corona-Pandemie verschärft die Rivalität zwischen China und Amerika. Peking bekräftigt immer forscher seinen globalen Führungsanspruch – und schadet sich damit vor allem selbst.
Nachdem China die Unterwerfung Hongkongs angekündigt hat, droht Trump mit Sanktionen. Peking setzt auf ein amerikanisches Sprichwort: All hat, no cattle – große Klappe, nichts dahinter.
Als die Viruswelle über China hinwegrollte, flüchteten viele deutsche Geschäftsleute und deren Angehörige aus dem Land. Dann machte China die Grenzen dicht. Die ersten dürfen nun zurück – müssen aber in Quarantäne.
Mit deutlichen Worten hat sich der amerikanische Präsident gegen China gewandt: Weil die Weltgesundheitsorganisation unter Pekings Kontrolle stehe, werde Amerika die Zahlungen an die WHO einstellen. Hongkong verliert Sonderrechte.
Im Streit um Chinas Einfluss auf Hongkong will die EU nicht von Sanktionen sprechen. Die Außenminister setzen auf Diplomatie. Reinhard Bütikofer will Huaweis Beteiligung am 5G-Ausbau an Chinas Verhalten knüpfen.
Egal ob in Europa, Amerika, Asien oder Afrika: Mit seinem Verhalten in der Corona-Krise beschädigt China sein Ansehen, das Misstrauen gegen seinen Vormachtanspruch wächst. Ein Überblick von unseren Autoren weltweit.
Fachleute gehen davon aus, dass der Höhepunkt der Epidemie in Indien voraussichtlich im Juli erreicht wird. Das unterentwickelte indische Gesundheitssystem könnte bis dahin seine Belastungsgrenze erreicht haben.
Peking will Hongkongs Polizei künftig uneingeschränkt führen. In Berlin fordert die Opposition die Bundesregierung zu einer entschiedeneren Haltung gegenüber China auf.
Der Mutterkonzern Bytedance verlagert das Machtzentrum der App. Unter Druck der amerikanischen Regierung versucht Gründer Zhang, die chinesischen Wurzeln vergessen zu machen.
Kann man sich in der Familie effektiv vor dem Coronavirus schützen? In China hat man in Quarantäne-Haushalten genauer hingesehen und hält es für möglich, sich auch im kleinen Kreis vor Ansteckung zu schützen.
Außenminister Heiko Maas hat China zur Einhaltung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Hongkong aufgerufen. Der Grundsatz „Ein Land, zwei Systeme“ und die Rechtsstaatlichkeit seien die Grundlage für Stabiität und Wohlstand in Hongkong.
Sollte Washington Unternehmen aus China tatsächlich vom wichtigen New Yorker Kapitalmarkt abschneiden, wäre die Scheidung der Supermächte perfekt.
Volkswagen will in China weiter wachsen. Dafür plant der Autohersteller, den Anteil am dortigen Gemeinschaftsunternehmen zu erhöhen und einen Batteriehersteller zu übernehmen.
Chinesische Vermesser erreichen den Gipfel des Mount Everest – entlang der Aufstiegsroute haben sie 5G-Sendemasten installiert. Ungewiss ist, wie die Zukunft des Bergsteigens an den höchsten Gipfeln der Welt aussehen wird.
Washington überlegt, chinesische Unternehmen aus dem wichtigen New Yorker Aktienmarkt zu werfen. Damit wäre die Scheidung beider Länder perfekt. Den Aktienkursen von Alibaba & Co. tut das gar nicht gut.
Peking nutzt die Krise, um mit Kameras, Apps und Künstlicher Intelligenz das Volk noch stärker auszuspionieren als bisher. Das hat damit anscheinend kein Problem.
Der Volkskongress bringt ein Sicherheitsgesetz für Hongkong auf den Weg. Doch was darin stehen soll, ist weiter unklar. Die Aktivisten in Hongkong sehnen eine Wirtschaftskrise als Druckmittel gegenüber Peking herbei.
Der CSU-Politiker und EVP-Fraktionschef Manfred Weber wollte nie Schulden machen. Jetzt sagt er: Wir haben keine Alternative. Sonst drohe nicht nur die nächste „verlorene Generation“. Ein Gespräch über schnelle Wege aus der Krise und chinesische Spaltungsversuche.
Ungeachtet internationaler Proteste hat Chinas Nationaler Volkskongress die Einführung eines Sicherheitsgesetzes zu Hongkong gebilligt, mit dem nach Ansicht von Kritikern die Bürgerrechte in der Sonderverwaltungszone massiv beschnitten werden.
Mit überwältigender Zustimmung sind die chinesischen Abgeordneten dem Regierungsantrag gefolgt. Damit wird das Gesetz nun ausgearbeitet. Die Vereinigten Staaten drohen mit Sanktionen.
Amerikas Außenminister Pompeo hält den Sonderstatus Hongkongs angesichts zunehmender Einmischung von Seiten Pekings nicht mehr für gerechtfertigt. Hongkongs Rolle als Finanzplatz könnte in Gefahr geraten.
Das Sicherheitsgesetz für Hongkong ist laut Martin Lee nur ein Schritt für Peking. Das Parlament in der Stadt soll entmachtet werden, fürchtet einer der Begründer der Demokratiebewegung. Seine letzte Hoffnung sind die Gerichte.