Chefarzt in zweiter Ehe bleibt an katholischem Krankenhaus
Zehn Jahre lang wurde um die Kündigung eines Chefarztes gestritten, der ein zweites Mal geheiratet hatte. Nun lenkt das Erzbistum Köln ein.
Zehn Jahre lang wurde um die Kündigung eines Chefarztes gestritten, der ein zweites Mal geheiratet hatte. Nun lenkt das Erzbistum Köln ein.
Die Stellensuche wird informeller. Das bedeutet auch: Manchmal verschwinden Chefs oder Bewerber einfach von der Bildfläche - wie beim Online-Dating.
Stefanie Giesinger ist eine der wenigen, die nach „Germany’s Next Topmodel“ als Model Karriere gemacht hat. Wie sie das geschafft hat und warum sie in ihrer aktuellen Bikini-Kampagne mit Narbe zu sehen ist, erzählt sie beim Treffen in Frankfurt.
Die Ehe ist zerbrochen, gute Jobs sind schwer zu finden, und die einzige Geldquelle verlangt kriminelle Energie und eine gute Verkleidung: Michelle Pfeiffer muss sich in „Wo ist Kyra?“ irgendwie durchschlagen.
Bewerber von heute mögen keine drögen Auswahlverfahren mehr. Deshalb bieten immer mehr Unternehmen spielerische Tests an. Das ist erfolgreich.
Welche Ingenieure tüfteln daran, dass Ski schärfer, Tour-de-France-Räder windschnittiger, Formel-1-Autos schneller und Motorräder flotter werden? Wir haben mit vier von ihnen gesprochen.
„Können Sie gerade frei sprechen?“ Wer am Telefon diesen Satz hört, darf sich kurz großartig fühlen – sollte dann aber schnell wieder den Verstand einschalten.
Fachkräfte sind knapp. Unternehmen sollten deshalb den Bewerbungsprozess so angenehm wie möglich gestalten, heißt es. Gar nicht so leicht! Die Bewerber sind ganz schön anspruchsvoll geworden.
Seit einigen Wochen ist Dimitrios Grammozis Cheftrainer des SV Darmstadt 98. Im Interview spricht er über fehlende Toleranz im Nachwuchsbereich, prägende Trainer-Typen und Gänsehautmomente im Stadion.
Mitarbeiter der Deutschen Bank unterstützen Flüchtlinge dabei, in Deutschland Arbeit zu finden. Da muss auch schon mal Arnold Schwarzenegger als Motivator herhalten. Unsere Redakteurin hat das Projekt „Job-Buddy“ vier Monate lang begleitet.
Die wichtigste Organisation der Volkswirtschaftslehre hat eine Studie zu Belästigung und Diskriminierung im eigenen Fach veröffentlicht. Frühere Notenbank-Präsidenten äußern sich bestürzt.
Immer mehr Chefs gehen im Internet auf Mitarbeitersuche. Sie googeln und lassen Künstliche Intelligenz soziale Netzwerke durchforsten. Können Bewerber die Füße hochlegen?
Und wissen Sie hinterher noch, was drinstand? Eine Metastudie hat sich mit dem Thema Lesen und dessen Zukunftsfähigkeit auseinandergesetzt. Denn: Der Mensch hat verlernt, gründlich zu lesen.
Viele Hochschulabsolventen können heute mit mehr als nur einer Jobzusage rechnen. Zwischen den Angeboten zu wählen ist schwierig – aber nicht unmöglich.
Die Löhne steigen wie schon lange nicht mehr, Firmen suchen oft vergeblich. Der neue Trend der unverbindlichen Zusagen heißt in Amerika „Ghosting“.
Vom Praktikanten zum Marketingchef in wenigen Monaten – das gibt es nur im Start-up. Die Karriere hängt dort allerdings immer auch von einem wichtigen Faktor ab: dem Erfolg des Unternehmens.
Das Frankfurter Institut für Sozialforschung wird Partner der Goethe-Universität. Im Blick steht das Gesamte der Gesellschaft. Die wichtigste Personalfrage ist jedoch noch ungeklärt.
Berufsgeheimnisse, Kollegentratsch und medizinische Details: Bahnpendler und Dienstreisende enthüllen erstaunlich viel ganz öffentlich. Wir haben zugehört, hingeschaut und nacherzählt.
Wernher von Braun gilt als genialer Konstrukteur jener Raketen, mit denen die Amerikaner vor fünfzig Jahren zum Mond flogen. Aber gerade der Beginn seiner Karriere lässt an der Legende vom Vater der Raumfahrt zweifeln.
Können Auszeiten und Unterbrechungen im Studium eine Bewerbung ruinieren? Absolventen dürfen entspannt bleiben – bis auf wenige Ausnahmen.
Viele Lehrstellen bleiben frei; das Handwerk hat ein Imageproblem. Was tun? Vielleicht einfach mal die Berufe ausprobieren, über die Jugendliche oft herzlich wenig wissen?
Marco Braun arbeitet als Referent in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung im Bereich Robotik bei der Harting Technologiegruppe. Wie es dazu kam, erzählt er im Interview.
In seiner Jugend fühlte er sich zerrissen – dann fand Thomas K. zum Islam. Wer ist der Mann, der im Februar Spezialkräften in Afghanistan ins Netz ging und nun in Düsseldorf vor Gericht steht?
Unternehmen suchen oft die eierlegende Wollmilchsau – diesen Eindruck erwecken zumindest ihre Stellenanzeigen häufig. Doch müssen Bewerber alle Anforderungen erfüllen? Nicht annähernd so viele, wie sie glauben.
Die Leiterin der Sektmanufaktur von Henkell ist eine Expertin für Reben und Wein. Sie versteht sich aber auch noch auf ein anderes härteres Handwerk.
Umgangsformen sind im Beruf wichtig, aber von Land zu Land unterschiedlich. In Seminaren lernen Flüchtlinge, was hier wichtig ist und dass nicht alles strenger ist
Investmentgurus an der Börse kommen und gehen. Nur Warren Buffett bleibt. Was ist das Geheimnis des milliardenschweren Finanzprofis?
Ungewürztes Essen, pampiges Personal, Behandlungsfehler beim Arzt: Im Internet kann man alles bewerten. Für Berufstätige sind die Bewertungsportale Fluch und Segen zugleich.
Die Anklage gegen den Filmproduzenten droht sich nach Pannen und Widersprüchen aufzulösen. Dabei weist der Fall nicht nur Parallelen zur Causa Strauss-Kahn auf. Auch ein Staatsanwalt verhält sich verdächtig.
Guido Kerkhoff gibt sich redlich Mühe, bei Thyssen-Krupp Aufbruchstimmung zu verbreiten. Manchmal auch mit Bierflasche in der Hand. Ein Portrait.
Viele junge Kosovaren sehen keine Zukunft in ihrer Heimat. Sie suchen ihr Glück in Deutschland oder Österreich. Ihr Land blutet weiter aus. Doch es gibt auch Ideen, Fachkräfte im eigenen Land auszubilden.
Die meisten Transsexuellen empfinden die geschlechtsangleichende Operation als Erlösung. Doch es gibt Ausnahmen. Zwei Betroffene erzählen, warum sie ihre Entscheidungen bereuen.
Wer im Ausland einen Abschluss als Jurist gemacht hat, kann in Deutschland oft wenig damit anfangen. Der Verein Berami will den Betroffenen einen Weg aufweisen.
Skorpione sind Spitzenverdiener – zumindest, wenn man Horoskopen glaubt. Und wie sieht es mit Lieblingsfarbe und Musikgeschmack aus?
Quelle und Neckermann sind Geschichte, Otto ist noch da. Konzernchef Birken über die digitale Zukunft, den nötigen Kulturwandel und warum der Hauptkatalog sterben muss.
Schon kurios, was man manchmal so gefragt wird, im Bewerbungsgespräch. Manchmal steckt hinter skurrilen Fragen ein ernster Hintergrund. Manchmal gehen Personaler mit ihrer Fragerei aber auch zu weit.