Wo es im Vulkan rumort
Forscher aus Mainz haben einen Vulkan im afrikanischen Tansania belauscht. Das Grummeln besser zu verstehen, kann dabei helfen, Ausbrüche vorherzusagen.
Forscher aus Mainz haben einen Vulkan im afrikanischen Tansania belauscht. Das Grummeln besser zu verstehen, kann dabei helfen, Ausbrüche vorherzusagen.
„Das Verbot von Büchern ist der erste Schritt in einen faschistischen Staat“: Percival Everett ist einer der wichtigsten Autoren Amerikas. Wenn er über seine Heimat spricht, verdüstert sich der Horizont.
Aber hier leben? Nein, danke. Laut einer aktuellen Umfrage halten viele Spanier Deutschland zwar für bewunderswert und der Heimat überlegen. Trotzdem wollen sie nicht im Land der Kälte und des schlechteren Essens leben.
Vom Traktor bis zur Betriebsleitung: Frauen haben in der Landwirtschaft schon immer Verantwortung übernommen. Gesehen wird ihre Arbeit oftmals nicht – traditionelle Bilder halten sich hartnäckig.
In den vergangenen 20 Jahren wurden viele Pläne für das alte Areal der Uni Frankfurt in Bockenheim erstellt. Mit dem, was dort heute unter dem Namen Kulturcampus entstehen soll, haben sie wenig zu tun.
Christliche Influencer bekommen auch in Deutschland immer mehr Zulauf. Ihre Botschaften reichen von liberalen Thesen bis zu neurechten Provokationen nach dem Vorbild von Charlie Kirk.
Die Inflation war runter, der Haushalt ausgeglichen, dann kamen die Korruptionsskandale. Nach hoffnungsvollem Start steht Miles Wirtschaftsexperiment und Trumps Unterstützung dafür jetzt am Kipppunkt
Unsere Autorin hat sich sehr lange mit großer Ausdauer über ihr Wohnheim in Dresden lustig gemacht. Jetzt muss sie raus und versteht erst, was sie daran hatte.
Megalodon war der größte Raubfisch aller Zeiten. Ein Frankfurter Forscher untersucht seine Zähne – und zeigt, dass nicht alles stimmt, was man bisher über den prähistorischen Riesenhai zu wissen glaubte.
Schaffen Sie es, das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel aus der F.A.S. zu lösen?
Viele Museen haben Probleme mit der Sicherheit und ein Musiker aus Offenbach wird bei Netflix porträtiert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages zurück.
Das harte Vorgehen von ICE gegen Migranten hat in den USA am Wochenende Millionen Demonstranten auf die Straßen getrieben. Hat „No Kings“ das Potenzial für eine echte Widerstandsbewegung?
Die Promotion einer Kölner Uni-Präsidentin hält der wissenschaftlichen Überprüfung stand. Ein „Plagiatsjäger“ meinte, er habe Verstöße entdeckt, die „Berliner Zeitung“ breitete das aus. Und was nun, wo die Luft raus ist?
Peter Reitz hat mit der EEX eine Börse geschaffen, wie sie sich Kanzler Merz auch am Aktienmarkt wünschen dürfte: eine wirklich europäische Lösung, die als Strombörse sogar Weltmarktführer ist.
Bei der Unterstützung von Hausärzten überbieten sich die Gemeinden. Wieso wollen sich trotzdem so wenige Mediziner in Dörfern niederlassen?
Nach ihrer Intervention bei einer Veranstaltung zu Islamismus empfiehlt Alt-Präsident Kurt Kutzler seiner Nachfolgerin, nicht erneut zu kandidieren. Unter Rauch habe die Technische Universität „national und international schweren Schaden erlitten“.
Ausländische Studenten nur als Ausnahmefall: Die geplante Bildungsreform der Regierung in Tiflis wird das Land weiter von Europa entfernen.
Ein Aktivist muss nach der Besetzung der ehemaligen Druckerei eine Geldstrafe zahlen. Er und sein Anwalt kritisieren, dass es zum Prozess kam.
Jets sind Teilchenstrahlen, die von Schwarzen Löchern ausgehen und sich fast so schnell wie Licht bewegen. Frankfurter Forscher haben neue Erkenntnisse dazu gewonnen, wie dieses Phänomen entsteht.
Die Serie „Gen V“ fing an wie eine Satire. Inzwischen wirkt sie mit ihrem Blick auf eine zerrissene Gesellschaft wie ein Spiegel der amerikanischen Gegenwart. Was-US-Serien angeht, ist das zurzeit diejenige mit dem größten Punch.
Die Abflüsse aus den offenen Immobilienfonds steigen zumindest nicht mehr weiter. Droht nun neues Ungemach durch höhere Zinsen als Folge der deutschen Fiskalprogramme? Was Anleger jetzt wissen müssen.
Der Schauspieler Christian Berkel hat mit „Sputnik“ einen dritten autofiktionalen Roman veröffentlicht, ausgehend von seiner Geburt. Im Gespräch mit Julia Encke stellt er sein Buch am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
Adesso-CEO Mark Lohweber spricht über die digitalen Abhängigkeiten deutscher Behörden und Unternehmen, was ihnen schlimmstenfalls droht – und warum nicht vollkommen unabhängig sein muss.
Beim Thema Fleischersatzprodukte gibt es wichtigere Fragen als die, wie sie heißen dürfen. Welche Technologien lassen die Imitationen immer überzeugender werden und ist Fleisch aus dem Labor die Zukunft? Eine Podcast-Folge mit Antworten.
Die Studienzeit soll besonders, aufregend, einmalig sein. Unsere Autorin fragt sich: Warum haben wir diese Erwartungshaltung?
Auch in Deutschland kommt es zu Fehlurteilen. Eine Initiative prüft alte Fälle – zum Beispiel den eines Patienten, der 2019 wegen Mordes an seinem Zimmernachbarn verurteilt wurde. War es doch ein Unfall?
In Luca Guadagninos Film „After the Hunt“ spielt Julia Roberts eine Philosophie-Dozentin mit dunklem Geheimnis. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als eine ihrer Studentinnen von einem Kollegen sexuell missbraucht wird.
Im Bundestag ringt die Koalition um den Wehrdienst und die Rente. Die EU-Kommission legt ihren Aufrüstungsfahrplan vor. Und: Julia Roberts im Kino. Der F.A.Z.-Frühdenker.
15 Motive von Barbara Klemm in der U-Bahn-Station Bockenheimer Warte zeigen den Alltag an der Universität vor 40 Jahren. Zwei Stadtteil-Historiker haben erforscht, wer auf den Bildern zu sehen ist und was aus diesen Menschen geworden ist.
Die Jüdische Studierendenunion Deutschland legt den Wissenschaftsministern der Länder Forderungen zum Vorgehen gegen Antisemitismus vor. Seit zwei Jahren fühle man sich im Stich gelassen.
Kaffee und Kontroversen, Doppelgänger und andere Entdeckungen: Zehn Mal Vorfreude auf die Frankfurter Buchmesse, zum Auftakt unserer Sonderfolgen mit Gesprächen vom F.A.Z.-Stand.
Im Februar steht an der Uni Frankfurt die Präsidentenwahl an. Fest steht: Wer sie gewinnt, wird harte Entscheidungen treffen müssen. Am Zeitplan bis zum Wahltag gibt es Kritik.
Vielleicht werden wir das schreckliche zwanzigste Jahrhundert noch einmal vermissen: In seinem Roman „Was wir wissen können“ blickt Ian McEwan hundert Jahre in die Zukunft.
Bis zu diesem Morgen an der Frankfurter Goethe-Uni sind ihre Lebenswege ganz unterschiedlich verlaufen, nun sind beide Medizinstudenten – und erhoffen sich auch etwas Gotteshilfe, um die Ausbildung zu bestehen.
In vielen Hörsälen herrscht gähnende Leere. So kann es nicht weitergehen. Es braucht eine Renaissance der Präsenzkultur – auch über die Studien- und Prüfungsordnungen.
Der Bahnverkehr in Rhein-Main ist so unzuverlässig wie seit Jahrzehnten nicht, findet unser Autor. Er hat zweieinhalb Jahre lang Notizen gesammelt zu Verspätungen, Bahnausfällen und wirren Erklärungen.