Hatschi, ich kann so nicht arbeiten!
Viele Allergiker leiden am Arbeitsplatz unter Niesattacken, Asthma, Kopfweh und Müdigkeit. Trotzdem werden sie häufig belächelt. Was hilft?
Viele Allergiker leiden am Arbeitsplatz unter Niesattacken, Asthma, Kopfweh und Müdigkeit. Trotzdem werden sie häufig belächelt. Was hilft?
Wer während der Arbeit in Unternehmen oder Universitäten neue Produkte erfindet oder Prozesse verbessert, kann enorm profitieren. Unter bestimmten Voraussetzungen. Und wenn man weiß, wie es geht.
Die konkurrenzlose Bürgermeisterin von Münzenberg geht in ihre zweite Amtszeit. Wer Isabell Tammer kennt, bescheinigt der Hobby-Imkerin einen eigenen Kopf, gepaart mit Verbindlichkeit.
Ein Großteil der jordanischen Jugend findet keine Stelle. An der Deutsch-Jordanischen Universität setzt man auf ein praxisnahes Modell, um den Nachwuchs auf den Arbeitsmarkt zu bringen – auch auf den hiesigen.
Eine Studie aus Leipzig zeigt: Viele Menschen im Osten sind rechtsextrem eingestellt – das allerdings schon länger, als es die AfD gibt.
Wie es mit dem besetzten Gebäude der ehemaligen Druckerei Dondorf weitergeht, ist offen. Die Besitzerin des Gebäudes setzt darauf, dass die Aktivisten freiwillig gehen.
Keine Ahnung von Wein, noch nie Ski gefahren, die Eltern Flüchtlinge: Als Kind dachte Revin Kapoor, bei den ganz Großen schafft er es nicht. Jetzt arbeitet er in Frankfurt als Berater bei McKinsey.
Es war längst nicht ausgemacht, dass Harrison Ford noch einmal als berühmtester Archäologe der Welt auf die Leinwand zurückkehren würde. Jetzt ist Indiana Jones wieder da.
Die Ideen älterer Wissenschaftler zu Zeitverträgen an der Uni sind weltfremd: Sie selbst hatten für ihre Karrieren viel mehr Raum, als sie dem Nachwuchs jetzt gewähren wollen.
Biochemiker Robert Tampé von der Goethe-Uni erhält einen renommierten Preis. Er wird für seine Erkenntnisse in der Humanphysiologie von der Columbia University mit einem Forschungsstipendium gewürdigt.
Viel Papierkram, teure Tests: Für internationale Studierende kann der Weg an die amerikanische Traum-Uni zur Herausforderung werden. Einige Tipps.
Die hessische Politik beschäftigt sich mit Wahlen, in Hessen gab es ein Babyboom, und ein junger Frankfurter erzählt von seinem beruflichen und sozialen Aufstieg: Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Aktivisten der Gruppe „End Fossil“ haben an der Frankfurter Goethe-Universität ein Zeltlager aufgebaut und wollen vier Tage lang über gerechten Klimaschutz diskutieren. Vor dem Beginn des Camps hatte es Streit gegeben.
Die Internetforen von Reddit funktionieren noch wie ein Relikt aus den Frühzeiten des World Wide Web. Kein Wunder, dass die Plattform jetzt Probleme bekommt.
Hunderttausende gehen in Israel auf die Straße, Rechte ebenso wie Liberale und Linke. Damit die Lage sich nicht weiter zuspitzt, braucht das Land dringend eine Verständigung der politischen Lager. Ein Gastbeitrag.
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein ist zum Spitzenkandidaten der Christdemokraten für die Landtagswahl im Herbst gekürt worden. In Darmstadt wurde er mit 100 Prozent der Stimmen gewählt.
Hessens CDU hat ihren Ministerpräsidenten mit 100 Prozent der Stimmen zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl nominiert.
So nah wollte er sich mit dem Alltag gar nicht einlassen: Wilhelm Genazinos Nachlass erlaubt einen ersten Blick aufs Werktagebuch.
Hessens CDU stellt die Landesliste für die Landtagswahl auf und nominiert den Ministerpräsidenten mit hundert Prozent der Stimmen als Spitzenkandidaten. Er will die Grunderwerbsteuer reformieren und die Sicherheit von Frauen verbessern.
Die Abschiede von Managerinnen haben sich zuletzt gehäuft. Während Männer durchschnittlich sechs Jahre und elf Monate im Vorstand bleiben, sind es bei Frauen im Schnitt nur drei Jahre und zwei Monate. Das hat System.
Stina Johannes ist Torhüterin der deutschen Nationalmannschaft und Mathematik-Studentin. Die Spielerin von Eintracht Frankfurt hat die WM im Blick – und profitiert im Tor von ihrem analytischen Denken.
Der Reichsadler ist in Rheinland-Pfalz noch an drei öffentlichen Gebäuden zu sehen. Es gibt Forderungen nach Entfernung von im Nationalsozialmus angebrachten Symbole. Hessen ist offenbar frei davon.
Der frühere Präsident der Goethe-Universität Frankfurt, Rudolf Steinberg, ist 80 geworden.
Unsere Autorin hat als Kind Tagebuch geschrieben – und irgendwann aufgehört. Im Selbstversuch hat sie jetzt für einen Monat wieder damit angefangen. Was kann das sogenannte „Journaling“ im Erwachsenenalter leisten?
Ein Viertel der Viertklässler hierzulande kann nicht richtig lesen. Die Stiftung Lesen und Geburtskliniken wollen Eltern möglichst früh als Vorleser gewinnen.
Angelsächsische Universitäten vermarkten sich professionell, sie schaffen Identität und Zugehörigkeit. Deutschland hinkt weit hinterher. Woran liegt das?
Biostulle, Umweltscore und jede Menge vegane Gerichte – auch die Hochschulgastronomie versucht, nachhaltiger zu werden. Zwei Beispiele aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Einst Chefdesigner, dann Frontmann und Vaterfigur, schließlich lebende Legende: William Godfrey Davidson, besser bekannt als Willie G., wird 90 Jahre alt.
Wie man lesend der Welt abhandenkommt und wieder zurückfindet: Klaus Doderer gründete einst das Institut für Jugendbuchforschung. Jetzt ist er gestorben.
Wie ist das, auf einem sogenannten „Zero Waste Campus“ zu studieren? Wir haben uns den in Kiel näher angeschaut und uns umgehört.
Lehrkräfte fehlen an allen Ecken und Enden. Seit einigen Jahren öffnen sich die Schulen daher für Quereinsteiger. Eine 44-Jährige erzählt von ihrem ersten Monat im neuen Job an einer Grundschule.
Gusseisen ist in Europa schon früher produziert worden als bisher angenommen. Belege dafür fand ein Mainzer Archäologe in den Zeugnissen einer mehr als 40 Jahre zurückliegenden Ausgrabung.
Unbegrenzt durch die Republik befördert zu werden kostet viele nur noch 29 oder 49 Euro. Bei den Studierenden war alles wieder viel komplizierter – und noch immer gibt es vielerorts Nachholbedarf.
Seit 15 Jahren hilft die Initiative Arbeiterkind.de jungen Menschen aus einfachen Verhältnissen auf dem Weg zum Uni-Abschluss. Akute Geldnot und mangelnde Smalltalk-Erfahrung sind dabei nicht die größten Hemmnisse.
Die Vier-Tage-Woche und andere Teilzeitmodelle sind im Trend. Aber eignet sich eine reduzierte Stundenzahl schon für Berufseinsteiger? Oder sollte man doch lieber erst mal in Vollzeit Karriere machen?
Immer mehr Forschungsinstitute und Universitäten bemühen sich um „Leichte Sprache“. Versteht man sie nun besser?