Piratenpartei hofft in Hessen auf Wind aus Berlin
Die Piratenpartei fristet in Hessen bisher das Dasein einer Splittergruppe. Doch der Landesvorsitzende Assad hofft nach dem Erfolg in Berlin auf Zulauf - besonders in Uni-Städten.
Die Piratenpartei fristet in Hessen bisher das Dasein einer Splittergruppe. Doch der Landesvorsitzende Assad hofft nach dem Erfolg in Berlin auf Zulauf - besonders in Uni-Städten.
Widerstand gegen Schmalzl - Nachdem bereits der Rechtsausschuss des Bundesrats dem von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) vorgeschlagenen Kandidaten für das Amt des Generalbundesanwalts, Schmalzl, die ...
FRAGE: Herr Henzler, Sie werden im Herbst 70 - und geben keine Ruhe. ANTWORT: Warum sollte ich? FRAGE: Andere Leute in dem Alter genießen Oper, Golf, Kreuzfahrt. Sie mischen auch nach dem Abschied von McKinsey überall mit.
Hessenmeisterschaft in Oberursel (Samstag, 17 Uhr, Halbfinale; Sonntag, 11 Uhr, Finalkämpfe; IGS-Halle, Stierstadt). DEB-Pokal, 1. Runde: Rote Teufel Bad Nauheim - VER Selb (Sonntag, 13.30 Uhr, Saisoneröffnungsfeier; 15.30 Uhr Spielbeginn; ...
LED-Röhren kann man kaum von üblichen Leuchtstoffröhren unterscheiden. Außerdem passen sie in vorhandene Leuchten, was den Lampentausch erleichtert.
Kunst und Atomsprengköpfe haben nicht viel gemeinsam. Doch eine Bunkeranlage in einem Waldstück bei Montabaur hat sich seit dem Jahr 2005 glaubhaft in das "b-05 art and design center" verwandelt. In der in den sechziger Jahren errichteten ...
FRAGE: Herr Weitzel, wer behält in Ihnen die Oberhand, wenn Ihre drei Jahre alte Tochter das Innenleben des Computers erforschen will: der neugierige Wissensreporter oder der strenge Papa?ANTWORT: Natürlich haben wir ...
Der Name klingt vornehm: Gina Tricot. Er steht für ein schwedisches Familienunternehmen, das sich jedoch nicht anders als die Kette H & M auf das Geschäft mit schneller und günstiger Mode für junge Leute spezialisiert hat - in diesem Fall allerdings nur für Damen.
Vergesst den Lebenslauf und ignoriert die Lehrpläne! In der Wissensgesellschaft kommt es nicht darauf an, möglichst schnell und schnörkellos zum Examen gehechelt zu sein. Viel wichtiger sind langlebige Fähigkeiten - und der Mut, seiner Leidenschaft zu folgen.
Es wird voll werden an der Frankfurter Universität in diesem Wintersemester. Doch die Hochschule ist zuversichtlich, den Andrang zu bewältigen.
FRANKFURT, 13. September. Der Bundesgerichtshof hat die Abberufung des "besonderen Vertreters" bei der Hypo-Vereinsbank (HVB) gebilligt (F.A.Z. vom 24. August; Az.: II ZR 58/10). Damit haben die Karlsruher Richter vorläufig einen ...
Stefan Pitz, Ulf Lauer und Oliver Hiller, Adam Azani und Christian Janisch erzählen von ihrer persönlichen Existenzgründung, die nicht immer einfach verlief.
Nach der Krise funktioniert das Investmentbanking genau wie zuvor. Und die großen Banken suchen erneut nach Top-Absolventen. Gleichzeitig wachsen aber auch alternative Investment-Häuser heran, bei denen Moral mehr zählt als maximaler Gewinn. Auch dort ist Nachwuchs gefragt.
Open Innovation ist ein Modewort. Unternehmen nehmen es gerne in den Mund, um zu berichten, wie sie über die eigenen Grenzen hinweg in Netzwerken agieren, um Innovation voranzutreiben. Doch häufig steckt weniger dahinter. Dabei schafft Open Innovation durchaus einen Mehrwert - für alle Beteiligten.
Nachdem die Krise aus den Kleidern geschüttelt ist, schlägt die Automobilbranche einen rasanten Wachstumskurs ein. Hersteller, Zulieferer und Entwicklungsdienstleister wollen Zehntausende neue Mitarbeiter einstellen, um das rasante Wachstum in weiten Teilen der Welt befriedigen und dabei zugleich den Übergang zur Elktromobilität stemmen zu können. Studien prognostizieren einen massiven Mangel an Forschern und Entwicklern.
Die Oberbürgermeisterin und der Geschäftsführer wollen über den Bockenheimer Campus schlendern - und alle kommen mit. Mit gut 250 Zuhörern im Gefolge haben Petra Roth und der ABG-Chef Frank Junker gestern das Gelände besichtigt, ...
Kein Butterbrotpapier raschelt, kein Handy klingelt, niemand tippt auf seinem Laptop. Stattdessen konzentrieren sich die Zuhörer und rufen bei Fragen des Professors lautstark die Antworten in den Saal: Ein ungewöhnliches Bild bot sich gestern im Audimax der Goethe-Universität.
14. September: "Kommunikation und Netzwerke als Schlüssel zu beruflichem Erfolg - Wie Frauen und Männer im beruflichen Kontext kommunizieren", Vortrag mit anschließender Diskussion, Referentin Astrid Nelke, 17 Uhr, Mainz, Universität, ...
Energie sparen ist ein Gebot der Stunde. Das gilt auch für die Beleuchtung. Rund ein Fünftel des global erzeugten Stroms fließt in künstliche Lichtquellen. In Deutschland sind es zwar nur rund 10 Prozent, doch dieser recht niedrige Durchschnittswert kann täuschen.
An der WHU in Vallendar organisieren Studenten regelmäßig Modenschauen für Charity-Projekte. Die Studenten stemmen die komplette Veranstaltung, modeln und moderieren selbst - und spenden den Erlös zum Beispiel an Kinder in Deutschland und Tansania.
Warum der Mensch handelt und wie er handelt, das hinterfragt die neoklassische Wirtschaftslehre nicht. Sie akzeptiert einfach sein Handeln, denn es offenbare seine tatsächlichen Wünsche. "Homo oeconomicus" wählt rational die beste Alternative und maximiert seinen Nutzen.
Frankfurt. Es ist wieder einer dieser Fünfzehnstundentage. Als Niklas Grell um kurz nach 19 Uhr das Klubhaus betritt, liegt das meiste an diesem Mittwoch schon hinter ihm. Nur das Training mit den Bundesligaherren vom SC Frankfurt 1880 steht ihm heute noch bevor.
Wie lernen Kinder die Bildung von Relativsätzen? Um solche Fragen beantworten zu können, beginnen Frankfurter Wissenschaftler ein mehrjähriges Forschungsprojekt. Sie kooperieren dabei mit der Uni Göttingen.
Xiamen/Quemoy, im September. Zu den unerfreulichen Postsendungen gehören diejenigen, die in Granaten stecken. In einem Museum, das ein taiwanischer Geschäftsmann in der südostchinesischen Stadt Xiamen eröffnet hat, werden sie deshalb etwas verschämt in einem der hinteren Räume präsentiert.
Berlin. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) zieht eine Zwischenbilanz zu zehn Jahren Riesterrente Berlin. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und die Deutsche Bank Research äußern sich zum Thema "Elektromobilität - Noch nicht auf der Überholspur" Berlin.
Die meisten Aktienfonds büßten zuletzt kräftig an Wert ein. Ganz besonders hart traf es deutsche Nebenwerte. Goldminen-Aktien waren dagegen mehr gefragt - und die Manager sind optimistisch.
Viele Studenten und Unternehmen halten sechs Semester bis zum ersten Abschluss für zu kurz. Doch nur wenige Universitäten verlängern auf acht - und preisen die Vorteile.
Um die "inklusive Schule" geht es heute von 19.30 bis 21.30 in der IGS Nordend, Hartmann-Ibach-Straße 54. Vera Moser, Professorin am Institut für Rehabilitationswissenschaften der TU Berlin, wird ein Referat halten; im Anschluss soll es eine Podiumsdiskussion geben.
Sami Allagui, Fußballprofi beim FSV Mainz 05, befindet sich nach einem Kreislaufkollaps auf dem Weg der Besserung. Der 25 Jahre alte tunesische Nationalspieler hatte den Schwächeanfall am Montag auf dem Rückflug vom Länderspiel in ...
Studienbewerber, die von ihrer Wunsch-Uni abgelehnt werden, haben mehrere Chancen, doch noch zum Zug zu kommen. Eine Klage allerdings sollte nur das letzte Mittel sein.
Ein Drittel aller Lebensmittel landet weltweit im Müll, in Deutschland soll es sogar noch mehr sein. Schuld daran sind auch die Verbraucher, die bis zum Ladenschluss das volle Sortiment von Backwaren und Gemüse in den Regalen erwarten.
Die Chancen auf einen Freispruch für Amanda Knox stehen nicht schlecht: Ein neues Gutachten entlastet die Amerikanerin im Berufungsprozess wegen des Mordfalls von Perugia.
Wenn es Studenten während der Semesterferien abends in die Uni-Bibliothek zieht, dann steht entweder eine Prüfung an, oder es naht der Abgabetermin für eine Seminararbeit. Meistens ist das die Stunde der Einzelkämpfer - nicht so jedoch am vergangenen Freitag.
Wirtschaft hat mich generell schon früher sehr interessiert, speziell alles was mit Finanzmärkten zusammenhängt. Im Herbst 2008 habe ich in Frankfurt mit dem Studium der Wirtschaftswissenschaften angefangen.
Die moderne Küche rückt zunehmend in den Mittelpunkt: Sie wird immer mehr zur Komfortzone, die Grenzen zum Wohnzimmer verschwimmen. Hochtechnologie erleichtert die Arbeit und ist dabei auch noch energiesparend.
Krisen können rasch zu Katastrophen werden. Sie müssen deshalb besser erforscht werden. Neue Maßstäbe in der Risikoanalyse will die ETH Zürich setzen. Besonders wichtig: Interdisziplinarität.