Buschmann verteidigt Verschärfungen für Bürgergeldempfänger
Längere Arbeitswege, härtere Sanktionen: Die Ampelkoalition will härtere Regeln für Bürgergeldempfänger durchsetzen. „Sozial gerecht“ sei das, sagt der Justizminister.
Längere Arbeitswege, härtere Sanktionen: Die Ampelkoalition will härtere Regeln für Bürgergeldempfänger durchsetzen. „Sozial gerecht“ sei das, sagt der Justizminister.
Die Einigung zum Haushalt und die „Wachstumsinitiative“ wecken nur gedämpfte Erwartungen an den Nutzen für das Land. Der Ampel fehlt weiter der Fokus, eine Wirtschaftswende anzustoßen, die den Namen verdient.
Die Ampelkoalition will das Wachstum ankurbeln – vor allem durch Anreize zur Arbeit. Den großen Wurf sieht aber nach der Einigung auf den Haushalt kaum jemand darin.
Es waren Verhandlungen bis in den frühen Morgen, nun ist eine Einigung erreicht. Doch in der Debatte um die Schuldenbremse behält sich der SPD-Fraktionschef das Instrument der Notlage weiter vor.
Im deutschen Bankensektor gehört es häufig zum guten Ton, bis in den Abend hinein im Büro zu sein. Doch langfristig nimmt die Arbeit außerhalb der üblichen Bürozeiten tendenziell ab.
Ist die Generation Z wirklich so faul? Der Psychiater Volker Busch und der Psychologe Rüdiger Maas erklären, welche Schuld die Älteren tragen, wie man trotz Zukunftsangst zuversichtlich bleibt – und was sie den Jüngeren raten.
City Airlines statt Cityline: Mit einem neuen Betrieb will Lufthansa kurze Flüge profitabler machen. Doch die Wechselangebote des Konzerns verstimmen Mitarbeiter.
Trotz höchstrichterlicher Entscheidungen wird noch längst nicht überall die Arbeitszeit der Beschäftigten protokolliert. Wo das geschieht, sieht man Vorteile.
Das Land krempelt die Ärmel hoch, damit Unternehmen besser mit dem Arbeitskräftemangel umgehen können. Dabei arbeiten die Griechen ohnehin schon mehr als Menschen in vielen anderen Ländern.
Freund und Helfer müssen sie uns gar nicht sein, aber ein bisschen mehr Respekt vor ihren Entbehrungen könnten wir schon aufbringen: Auf Streife mit der Prenzlauer Polizei.
Astrid Hamker führt den marktwirtschaftlich orientierten Wirtschaftsrat der CDU und fordert mehr Einsatz von Arbeitnehmern und Bürgergeldempfängern. Dafür könne man Überstunden von der Steuer befreien.
Die Fraktionen des Vierer-Bündnisses im Römer wollen rund 30 Millionen Euro zusätzlich im Doppelhaushalt 2024/2025 ausgeben und sagen von sich, dass sie in Teilen die Arbeit des Magistrats machen.
Viele Unternehmer vermissen Fleiß, Disziplin, Präsenz und Leistungsbereitschaft. Einige von ihnen machen Vorschläge, wie Mitarbeiter wieder besser motiviert werden können.
Der Fachkräftemangel in Kitas verschärft sich nach einem neuen Lagebild. Eltern klagen laut einer Umfrage über mangelnde Flexibilität der Arbeitgeber. Das führt zu ungewünschten Folgen.
Drei Viertel der Kitas bieten keine ausreichenden Aufstiegschancen. Da braucht es mehr Anreize. Für den Kita-Kick ist persönliche Motivation unverzichtbar.
Entsetzlich gut: Die Netflix-Serie „Eric“ zeigt den Absturz eines Vaters, der im New York der Achtziger nach seinem Sohn sucht.
Später in Rente, das Ehegattensplitting reformieren und Bildungsinvestitionen von der Schuldenbremse ausnehmen – Nicola Fuchs-Schündeln, die künftige Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin, hat klare Rezepte, was sich in Deutschland ändern muss.
Die Chefs von Siemens und Mercedes fordern ihre Beschäftigten auf, bei der Europawahl gegen Extremismus zu stimmen. Zum 75. Geburtstag des Grundgesetzes erläutern sie, was zu einem neuen Wirtschaftswunder fehlt.
Nach der Pfingstpause geht der Warnstreik der Busfahrer in Hessen weiter. Viele Städte sind betroffen, in Frankfurt fahren am Dienstag und Mittwoch so gut wie keine Busse.
Ein umstrittenes Gerichtsurteil fordert die Dokumentation von Arbeitsstunden fast wie mit der Stechuhr. Das sorgt für mehr Bürokratie und Unsicherheit in vielen Unternehmen. Ein Gastbeitrag.
Auch dank eines starken Betriebsrates gibt es im Spitzeninstitut der Volks- und Raiffeisenbanken großzügige Regeln zu Home Office und Überstunden. Nun verlässt Personalbereichsleiter Oliver Best nach 30 Jahren überraschend die DZ Bank.
In Deutschland wird deutlich weniger gearbeitet als in anderen Ländern. Doch keine Partei traut sich, wirklich Druck aufzubauen. Leider.
CDU-Chef Merz und sein Generalsekretär Linnemann haben den Schutz der Freiheit als leitendes Motiv wieder in den Vordergrund geschoben.
Die CDU will sich ein neues Grundsatzprogramm geben. Darin bekennt sie sich zu Schuldenbremse, Kernkraft und niedrigeren Steuern. Doch natürlich steht auch die Kanzlerfrage im Raum – und wie mächtig NRW in der Postenvergabe ist.
Die Christdemokraten wollen sich auf ihrem Parteitag zu Kernkraft und Schuldenbremse bekennen – vermeiden aber jede soziale Härte.
Die Debatte über die Amtsführung von Robert Habeck rund um den Atomausstieg zeigt: Zwischen Fachebene und Ministeriumsspitze herrscht nicht immer Einigkeit. Am Ende kommt es in Vermerken nur auf eine Stiftfarbe an.
Sie ist volljährig, im Aufbruch und von ihrer Unabhängigkeit überzeugt: Wenn die Tochter das elterliche Nest verlässt, gilt es, guten Rat, wichtigen Hinweis und dumme Bemerkung gut zu dosieren.
Die FDP dringt auf schnelle Reformen für mehr Wachstum. Das ist leichter gesagt als getan.
Am Stadtrand von Mainz mussten rund 3500 Anwohner ihre Häuser verlassen, damit ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden konnte.
In der Ampelregierung läuft viel zu viel falsch. FDP-Chef Lindner will die Wirtschaftswende erzwingen – reichlich spät, vielleicht zu spät für seine Partei.
Bürgergeldreform oder keine Rente mit 63 mehr: Die Liberalen skizzieren, wie sie sich eine „Wirtschaftswende“ vorstellen – wenn nur nicht die SPD und Grüne wären.
Den Liberalen laufen die Wähler davon. Jetzt besinnt sie sich auf ihren Kern: Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft.
Die Liberalen machen mit einem neuen Beschlusspapier Druck auf die Koalitionspartner: Sie fordern mehr Sanktionen für Leistungsempfänger und die Abschaffung der Rente mit 63.
Deutsche Arbeitnehmer arbeiten immer weniger. Doch weil immer mehr Menschen in den Arbeitsmarkt hineingezogen werden, arbeiten die Beschäftigten in der Summe so viel wie noch nie. Vor allem Frauen möchten mehr arbeiten.
Die Tarifverhandlungen im ÖPNV sind gescheitert. Die Gewerkschaft Verdi hatte für Montag und Dienstag zu Streiks aufgerufen.
Die Zahl der Notrufe steigt seit Jahren stark an, während es an Infrastruktur zur Ausbildung von Notfallsanitätern mangelt. Experten warnen: Wenn sich nichts am System ändert, bricht es zusammen.