Was ist Heidelberg?
Der Geist großer Vergangenheiten soll in Heidelbergs Gebäuden sichtbar werden. Aber was wird aus den Gebäuden, wenn der Geist sie verlässt? Und wohin entkommt der Geist?
Der Geist großer Vergangenheiten soll in Heidelbergs Gebäuden sichtbar werden. Aber was wird aus den Gebäuden, wenn der Geist sie verlässt? Und wohin entkommt der Geist?
Der Präsident der Universität Hamburg legt eine Streitschrift gegen die Bologna-Reform vor. Wenn man ihre Grundthese umkehrt, ergeben alle ihre Diagnosen einen Sinn.
Studenten beklagen, die Volkswirtschaftslehre sei zu einem „toten Fach“ geworden. Kritische Dozenten - Fehlanzeige! Wirklich? Zu dieser Frage haben sie sich nun mit Professoren ein Wortgefecht geliefert.
Intime Daten werden zur Ware und der Mensch, der sie freigibt, zum interaktiven Werbeträger. Dabei geben wir immer mehr unsere Entscheidungshoheit ab.
Für die Klausur gelernt und trotzdem von akuter Ahnungslosigkeit kalt erwischt? Jetzt bloß nicht verzweifeln! In Multiple-Choice-Tests gibt es trotzdem noch ein paar Strategien, die dann helfen können.
Universitäten lassen ihre Studenten immer öfter Prüfungen am Computer lösen. Das spart Korrekturzeit und das Entziffern unleserlicher Handschriften. Es birgt aber auch ganz neue Risiken.
Als die Achtundsechziger sich daranmachten, das herkömmliche bürgerliche Wertekorsett aus Wohlanständigkeit und Enthaltsamkeit zu sprengen, war dieses längst Geschichte. Doch auch die schöne neue Alles-über-Sex-sagen-Welt der Linksalternativen war nicht von Dauer - wenn es sie überhaupt je gegeben hat.
Der Kauf von Studentenwohnungen ist trotz Steuervorteilen riskant. Auch sollten Eltern ihre Kinder nicht mit goldenen Löffeln füttern. Deshalb wohnen sie als Studenten besser zur Miete.
Seit zwei Jahren dürfen Kubaner sich selbstständig machen. Aber wie gründet man ein Unternehmen in einem Land ohne Internet und funktionierendes Kreditwesen? Matthias Karkuschke lehrt Marktwirtschaft in Havanna.
Deutschland - Autoland: Das gilt jedenfalls, wenn es um die Wunsch-Arbeitgeber der Wirtschafts- und Ingenieurstudenten geht. Die wollen am liebsten zu Audi, BMW oder Porsche. Die Finanzbranche ist weiterhin out.
Er war der akademische Lehrer der Google-Gründer, seine Forschung steckt in den Spielkonsolen von Sony und Nintendo. Hier schreibt John Hennessy, Präsident der Stanford University, über die Vorzüge des digitalen Buches.
Schon jetzt könnten 70 Prozent der Deutschen studieren - auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife. Der Politik reicht das aber noch nicht: Die Hochschulen sollen sich noch stärker öffnen.
Ein kanadischer Student zieht auf einer Party am letzten Tag des Semesters ein Messer und sticht auf seine Kommilitonen ein. Fünf Menschen sterben, das Motiv ist unklar. Der mutmaßliche Täter wurde nun wegen Mordes angeklagt.
An Hunderten Lehrstühlen studieren junge Menschen Geschlechterforschung. Sie müssen viel aushalten: Um ihr Fach gibt es ständig Streit. Ist das überhaupt Wissenschaft?
Didaktik-Professorin Michaela Brohm macht aus schlappen Studenten motivierte. Denn sie hilft ihnen, ihre Lebensträume zu erkennen. Ja, wir haben auch gedacht, dass das nicht funktioniert. Doch dann haben wir sie getroffen.
Von einem Hinterhof in Uganda aus will eine Gruppe Studenten zu den Sternen aufbrechen – und den ersten Afrikaner in den Weltraum schicken. Eine selbst gebastelte Rakete hat bereits die Grenze zum All erreicht.
Die wichtigsten Recruiting-Events von April bis Mai 2014
Ein Fahrstuhl zu den Sternen, eine Eigenbau-Rakete oder eine von Fernsehzuschauern bezahlte Marsmission. Weltweit arbeiten Teams an Wegen, ohne die Hilfe von staatlichen Weltraumorganisationen ins All zu fliegen. Geht das? Ein Überblick.
„Juden in Deutschland werden positiv diskriminiert“, sagt Armin. „Man spürt hier das traurige Gewicht der Geschichte“, sagt Isak. „Ich bilde hier Leute aus, die später auf der Brücke zwischen den Kulturen stehen sollen“, sagt der Professor, der seine Vorträge auch bei al-Qaida halten würde – und der die Juden übrigens nicht für das auserwählte Volk hält. Alle drei sind Teil der neuen School of Jewish Theology in Potsdam. Die Geschichte eines Neuanfanges.
Der Wissenschaftsrat will mehr Flexibilität in der Berufsausbildung: Erfolgreiche Azubis sollen einfacher studieren können, die Ausbildungszeit für Studienabbrecher kürzer werden.
Zitieren dürfen sie die Wikipedia nicht. Nun sollen Studenten in Berkeley an der Enzyklopädie mitschreiben. Anlass zur Frage: Wie steht es um das Verhältnis von Wissenschaft und Wikipedia?
Nur die Hälfte der Erstsemester im Ingenieurstudium hat Mathe-Leistungskurs gehabt. Zu viele schielen nur auf gutes Geld und sichere Jobs. Ist es da ein Wunder, dass jeder zweite abbricht? Ein Professor erklärt, wie er die Lage ändern will.
Die Liberalen haben die Parlamentswahl in der kanadischen Provinz Québec klar gewonnen. Sie stehen für einen Verbleib der überwiegend französischsprachigen Region in Kanada.
Ein Roboter als Gehhilfe, ein Computer, der Pillen mischt, oder eine Brille für Demenzkranke - an den Universitäten entwickeln Ingenieure die Zukunft der Pflege.
Statt im Labor und in der Werkstatt verbringen Ingenieure immer mehr Zeit am Computer. Warum Software aus Indien die Ingenieure trotzdem nicht ersetzen kann.
Das Frankfurter Philosophicum wird zu einem Wohnhaus umgebaut - nicht von Investoren, sondern von einer Bürgerinitiative. Ein mutiges Signal, ganz im Sinne der radikalen Erbauer.
Seine Bücher sollten immer mehr enthalten als nur einen Ausschnitt unserer Wirklichkeit: Urs Widmer hat in der Literatur das „Glücksauslösende“ gesucht. Jetzt ist der Dichter mit 75 Jahren in Zürich gestorben.
Es klingt paradox: Ausgerechnet Business Schools scheinen nicht gut wirtschaften zu können und geraten wegen ihrer Finanzierungsprobleme häufiger in die Schlagzeilen. Müssen Studenten sich Sorgen machen?
Bei den Deutschen Robotermeisterschaften in Magdeburg zeigen Schüler, Studenten und Wissenschaftler Roboter, die allerhand können. Sie spielen Fußball, retten Menschen und schalten Kaffeemaschinen an.
Ökonomen sind rational und egoistisch - so viel ist bekannt. Jetzt legt ein Experiment nahe: Das liegt vor allem an den Frauen.
Weltweit demonstrieren Bürger Taiwans v gegen ihre Regierung. Studenten besetzen derweil das Parlament in Taipeh. Hunderttausende gehen auf die Straßen um Ihre Regierung zu mehr Demokratie zu zwingen.
Verschwörungstheorie bizarr: Ein Journalist versucht seinem Publikum von der New York University strategisches Denken einzubleuen. Seine Bomben vom Nutzen der NSA-Spionage zünden aber nicht recht.
370 Millionen Dollar könnte die amerikanische Regierung sparen - wenn sie nur die Schriftart „Times New Roman“ ausmustert. Das hat ein 14-jähriger Schüler ausgerechnet.
Zwei Jahrhunderte lang trieb der Streit zwischen Alt und Jung Kunst und Kultur voran. Nun hat ihn ein Friedensfest ersetzt, in dem die Jungen, statt zu kämpfen, dem Vergnügen des alternden Publikums dienen.
Sibylle Lewitscharoffs Rede über Kinder aus der Retorte hat gezeigt, wie umstritten die Reproduktionsmedizin ist. Andreas Bernards Buch „Kinder machen“ gibt sich abgeklärt. Ist das mehr als eine Pose?
Als die Russen kamen: Die dreiteilige Arte-Serie „Burning Bush“ erzählt vom Ende des Prager Frühlings im August 1968 und zeigt, wie sich nach dem sowjetischen Einmarsch die Angst in der tschechischen Gesellschaft breit machte.