Gesundes Distanzverhalten
Wissenschaftler der Mainzer Universität zeigen Videospiele vor Publikum, um mit Vorurteilen aufzuräumen. Ihre Kritiker bezeichnen sie als Populisten.
Wissenschaftler der Mainzer Universität zeigen Videospiele vor Publikum, um mit Vorurteilen aufzuräumen. Ihre Kritiker bezeichnen sie als Populisten.
Der günstige Tarif der studentischen Krankenversicherung währt nicht ewig - auch Behinderung, Krankheit oder Erziehungszeit ändern daran nichts, wie das Bundessozialgericht nun urteilte.
Das Verschwinden von 43 Lehramtsstudenten legt offen, wie sehr Politik und Polizei in Mexiko durch das organisierte Verbrechen unterwandert sind.
An den Universitäten wird zum Start des Wintersemesters wieder viel über Geldmangel geklagt. Gleichzeitig preist die Politik den Wert der Bildung. Es muss Heuchler im System geben.
Der Anführer der „Guerreros Unidos“ ist gefasst und soll verhört werden. Die Ermittler erhoffen sich Hinweise auf den Verbleib der 43 vermissten Studenten von Iguala.
Nicht nur klassische Instrumente, sondern auch die DJ-Kunst steht auf Lehrplänen mancher Universitäten. Ein Interview mit den Lüneburger Dozenten Malte Pelleter und Falk Schacht.
Die Gespräche mit der Hongkonger Studentenbewegung sollen nun doch in der kommenden Woche fortgesetzt werden. Zuvor hatten die Demonstranten, die mehr Demokratie fordern, ein bereits geräumtes Protestlager zurückerobert.
Die Digitalisierung beschleunigt den Puls der Arbeitswelt. Mit als erste trifft es die Banken. Design-Studenten haben die Filiale der Zukunft illustriert.
Auf einem Truppenübungsplatz in der Bretagne bringen Soldaten MBA-Studenten bei, was ein guter Chef ist – in einer Mischung aus Abenteuerurlaub und Bootcamp. Kann das gut gehen?
Fünf Studenten aus Hamburg gewinnen völlig überraschend einen Bandwettbewerb und beschließen, alles auf die Karte Popstar zu setzen. Wir haben „Schmidts Kater“ ein Jahr lang begleitet.
Für begehrte Studienfächer wie Medizin muss man entweder exzellente Noten haben - oder einen guten Anwalt: Immer öfter klagen sich Studenten ins Studium ein. Das kann ganz schön teuer werden.
Der Frankfurter Uni-AStA hat wohnungssuchende Studenten vorübergehend bei sich einquartiert - die meisten haben jetzt eine Bleibe.
Zwei Studenten haben in Marburg um ein Einstecktuch gestritten. Einer von ihnen ist jetzt tot - erstochen. Der mutmaßliche Messerstecher sitzt in Untersuchungshaft.
Mehr als 40 vermisste Studenten und die Entdeckung von Massengräbern haben die Stimmung im Südwesten Mexikos aufgeheizt. Kommilitonen der Verschwundenen forderten Aufklärung. Die Proteste eskalierten.
Mehr als 40 vermisste Studenten und die Entdeckung von Massengräbern haben die Stimmung im Südwesten Mexikos aufgeheizt. Kommilitonen der Verschwundenen forderten Aufklärung. Die Proteste eskalierten.
Studenten ignorieren eine Polizeisperre - und die Beamten eröffnen das Feuer. Ein Deutscher wird beim Vorfall im mexikanischen Bundesstaat Guerrero verletzt. Dort werden seit Tagen 40 Studenten nach Zusammenstößen mit der Polizei vermisst.
Bologna-Irrtum und Akademisierungwahn: Konrad Paul Liessmann und Julian Nida-Rümelin geben dem Bildungssystem schlechte Noten - und behaupten, sie hätten Rezepte zur Besserung.
Zum Wintersemester sind in Hessen so viele Studenten eingeschrieben wie nie. Die Hochschulen beteuern, gut vorbereitet zu sein - und hoffen dennoch auf mehr Geld von Bund und Land.
China würde Taiwan gern nach dem Vorbild Hongkongs integrieren. Doch die Jugend der Inselrepublik lehnt das ab – und solidarisiert sich mit Hongkongs Demonstranten.
Die Ermittler in Mexiko haben weitere Massengräber gefunden und Verdächtige festgenommen, auch Polizisten. Seit rund zwei Wochen sind 43 Studenten spurlos verschwunden.
Vor zwei Wochen wurden 43 mexikanische Studenten verschleppt. In einem Massengrab sind zahlreiche Leichen entdeckt worden, doch die Hintergründe der Tat sind noch immer unklar. Zehntausende haben deshalb demonstriert.
Seit 2010 sind Fördersätze und Freibeträge eingefroren. Eine Reform ist erst für den Herbst 2016 geplant. Zehntausende Schüler und Studenten könnten deshalb ihr Bafög verlieren, kritisieren die Grünen.
In mexikanischen Iguala wurden 43 Studenten eines Lehrerseminars entführt und vermutlich ermordet. Nun hat die Armee die Kontrolle übernommen und die örtliche Polizei entwaffnet. Der Bürgermeister der Stadt ist auf der Flucht.
Immer mehr Deutsche studieren. Doch die Herkunft beeinflusst den Bildungsweg. Ihren Eltern zuliebe verzichten manche Kinder von Nichtakademikern auf ein Studium.
Örtliche Polizeikräfte und ein Drogenkartell könnten hinter dem Massaker an Studenten in der Stadt Iguala stecken. Die Bundespolizei hat nun in der Stadt die Kontrolle übernommen. Die Gangsterbande begrüßte sie mit dem Plakat: „Der Krieg hat schon begonnen.“
Eine neue Sportart erobert New York: „Soul Cycle“ ist zugleich Fahrradfahren und Tanzparty. So teuer, dass man schnell den inneren Schweinehund überwunden hat.
In Gießen entsteht ein neuer geisteswissenschaftlicher Campus. Mit dem Neubau reagiert das Land auch auf die steigenden Studentenzahlen. An der Universität Gießen studieren 27.000 Frauen und Männer, so viele wie noch nie.
Nachhilfe für Schüler gesucht? Früher machten das eher pfiffige Schüler, Studenten oder Lehrer. Inzwischen gibt es Nachhilfe-Firmen. Der Plan: Geld ausgeben schon lange vor einem „blauen Brief“.
Der Schwung erlahmt: „Occupy City“ zieht sich aus der Hongkonger Innenstadt zurück. Im Gespräch sollten die Hongkonger Behörden mit den Studenten dennoch bleiben.
Nach dem Verschwinden von Dutzenden Lehramtsstudenten haben Gangster der Verbrecherbande Guerreros Unidos gestanden. Doch auch die örtliche Polizei soll in das Verbrechen verwickelt sein.
Die Demonstranten in Hongkong haben eingelenkt und ihre Barrikaden geräumt. Zuvor hatte Verwaltungschef Leung mit „ernsten Konsequenzen“ gedroht. Vorerst kehrt Normalität in der Finanzmetropole ein.
Nach Protesten und Zusammenstößen mit der Polizei verschwanden in dem mexikanischen Bundesstaat Guerrero 43 Studenten. Nun ist ein Grab mit verkohlten Leichen entdeckt worden.
In der Eifel üben Medizinstudenten die Notversorgung an Unfallopfern. Das Konzept funktioniert. Wirft damit aber Fragen nach der Effizienz des eigentlichen Studiums auf.
Nach Straßenschlachten und Festnahmen in Hongkong hat sich nun auch China offiziell zu den Protesten der Demokratiebewegung geäußert. Die Ausschreitungen in der Nacht sollen von mafiaähnlichen Banden angestachelt worden sein.
Hongkongs Demonstranten kämpfen für mehr Demokratie. Das finden auch viele Unternehmer gut. Allerdings bleiben in etlichen Geschäften die Kunden weg. Reiche Festlandchinesen, die sonst shoppen gehen, fotografieren mit ihren iPhones lieber die Protestler.
Nach Attacken organisierter Gegner in Hongkong haben die demonstrierenden Studenten die geplanten Gespräche mit der Regierung vorerst aufgeschoben. Sie fühlen sich von der Polizei nicht ausreichend geschützt.