Neuer Traum in einer neuen Welt
Seit 2009 begleitet FAZ.NET zwei Berliner Nachwuchsfußballer. In Deutschland wird Fritz kein Profi – doch dank des Sports kann er in Florida studieren. Bilal spielt nun in Mainz und steht vor dem entscheidenden Jahr.
Seit 2009 begleitet FAZ.NET zwei Berliner Nachwuchsfußballer. In Deutschland wird Fritz kein Profi – doch dank des Sports kann er in Florida studieren. Bilal spielt nun in Mainz und steht vor dem entscheidenden Jahr.
Der mutmaßliche Mord an Dutzenden Studenten wirft ein Schlaglicht auf Gewalt und Straflosigkeit in Mexiko. Viele Bürger haben kein Vertrauen mehr in den Staat.
Der AfE-Turm ist weg, die meisten Institute sind längst umgezogen. Aber es gibt noch studentisches Leben auf dem alten Campus der Uni Frankfurt.
Das Münchner Architekturmuseum feiert das Werk der brasilianischen Architektin Lina Bo Bardi. Sie war eine der ersten Architekten, die sich mit modernen Fragen beschäftigte.
Der Bildungsmarkt in den Vereinigten Staaten lockt immer mehr Studenten an. Besonders gilt das für Studenten aus China, Indien, Asien und arabischen Ländern. Europa und Japan fallen zurück.
Am 17. November 1989 zogen Tausende empörte Prager auf den Wenzelsplatz, um gegen einen gewalttätigen Polizeieinsatz zu protestieren. Kurz darauf brach das Regime zusammen – aufgrund einer Falschmeldung, wie man heute weiß.
Viele Studenten sind überfordert. Die Uni Osnabrück will ihnen helfen und hat Alfred Ziegler zum ersten Professor für Nachhilfe berufen. Nun hält er die Vorlesungen von Kollegen einfach nochmal.
Es geht um gelbe Regenschirme in Hongkong. Anders als die Generation Z bei uns, demonstrieren dort Studenten. Nicht laut oder gewalttätig. Aber mit asiatischer Beharrlichkeit und vielen bunten Zelten.
Der erste ausgeglichene Bundeshaushalt ohne neue Schulden seit mehr als vier Jahrzehnten steht.
Ob das auch als „Sharing Economy“ gilt? Viele, die ohne ausreichende Englischkenntnisse an Australiens Unis studieren, haben ihre Hausarbeiten gegen Bezahlung fremdvergeben. Eine Website auf Chinesisch machte das ganz einfach.
Nach dem mutmaßlichen Mord an den verschwundenen Studenten gehen die Proteste in Mexiko weiter. Am Flughafen in Acapulco musste die Arbeit unterbrochen werden. Dort hinterließen die Demonstranten auch eine Nachricht für den Präsidenten.
Studenten der Privatuniversität Witten/Herdecke legen eine Anleihe für Privatanleger auf. Der Zinssatz ist üppig. Zu üppig? Die Hochschule stand schon mal kurz vor der Insolvenz.
Der mutmaßliche Mord an 43 Studenten im Bundesstaat Guerrero macht Mexiko wütend. Zunehmend richtet sich der Volkszorn gegen Präsident Peña Nieto.
Die Universität Jena hat sich auf Optik und Biotechnik spezialisiert. Damit zieht sie Forscher und Studenten aus der ganzen Welt an. Viele, die eigentlich nicht gekommen sind, um zu bleiben, tun nun genau das.
Nachdem Bandenmitglieder den Mord an 43 Studenten zugegeben haben, kommt es in Mexiko zu Ausschreitungen. Die Demonstranten machen den Staat für das Massaker verantwortlich.
Ende September wurden in Mexiko 43 Studenten eines linksgerichteten Lehrerseminars von Polizisten entführt und an Bandenmitglieder übergeben. Lange fehlte jede Spur. Drei Verdächtige haben nun den Mord an den Studenten gestanden.
Die erste Berufsausbildung und das erste Studium muss man beim Finanzamt absetzen können. Das meint jedenfalls der Bundesfinanzhof - und hat deshalb jetzt das Bundesverfassungsgericht eingeschaltet.
Der Immobilien-Experte Rainer Braun über teure Studentenbuden, WGs und Schwarmwanderungen in die Unistädte.
Ein einnehmender Ratgeber fürs gute Studium trotz Bologna und all dem Unfug: Aus der Sicht eines Lehrenden allerdings, der eine bestimmte Vorstellung von den Studierenden hat.
Nicolas Sarkozy hat die Bescheidenheit entdeckt. Gleichzeitig verspricht er mehr Autorität an der Parteispitze, sollten die UMP-Mitglieder ihn zum Vorsitzenden wählen. Die Lothringer sind begeistert.
Studenten attackieren Blatter ++ Platini will WM im Winter ++ Pizarro fällt lange aus ++ Adriano wird verklagt ++ Pizarro fehlt lange ++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Der Bürgermeister der mexikanischen Stadt Iguala ist festgenommen worden. Er soll für das Verschwinden der 43 Studenten verantwortlich sein - wo sich diese befinden, ist nach wie vor unklar.
Wilde Kerle im Labor: Ein Dutzend Heidelberger Studenten mischt die große Gentechnik auf. In Massachusetts feiern sie einen historischen Erfolg beim internationalen Elitewettbewerb iGEM - und begeistern mit einer sagenhaften Erfindung.
Der nächste große Gesellschaftsroman oder die nächste große Autobiographie sollen, wenn es nach dem Digital-Dichter Kenneth Goldsmith geht, im Netz entstehen. Um seine Studenten kreativ zu machen, hat er sich etwas Merkwürdiges ausgedacht.
Wie wäre es, wenn der Biologie-Lehrstoff über Fuchs und Hase computersimuliert wäre? Studenten des Mediencampus Dieburg zeigen diese und andere Vorzüge der digitalen Welt in einer Ausstellung.
65 Prozent der Studenten sind laut einer Umfrage mit der „Durchführung ihres Studiums“ zufrieden. Also alles bestens im deutschen Hochschulsystem? Mitnichten.
Hier könnten Zensursula und Freunde der Vorratsdatenspeicherung noch etwas lernen: Ein virales Video der Gruppe Hollaback zeigt, wie man Eigeninteressen fördert - mit viel Emotion und ohne Kontext.
43 angehende Lehrer in Mexiko geraten in eine Schießerei und verschwinden danach spurlos. Jetzt erst trifft Mexikos Präsident die Familien der Vermissten – er hat die Empörung im Volk unterschätzt.
Rund 10.000 Polizisten fahnden mittlerweile nach den in Mexiko verschleppten Studenten. Die Angehörigen der Vermissten haben das Vertrauen in die Regierung allerdings längst verloren.
Spicken war schon immer schwer, und Minisender in Knöpfen und Brillen haben es anscheinend nicht einfacher gemacht. In China sind gleich Tausende Studenten beim High-Tech-Schummeln erwischt worden.
Immer weniger Studenten in Deutschland interessieren sich einer Umfrage zufolge für Politik. Es gebe einen Trend zu Apathie und Passivität. Einer Mehrheit der Befragten geht es vor allem um die eigene Zukunft und die Karriere.
Wochen nach dem Verschwinden von 43 Studenten in Mexiko hoffen die Ermittler, die Leichen gefunden zu haben. Aussagen von Festgenommenen führten sie zu Leichenteilen. Es ist nicht das erste Massengrab, das die Ermittler entdeckt haben.
Der Fall der verschwundenen Studenten in Mexiko fordert sein erstes politisches Opfer: Der in die Kritik geratene Gouverneur des Bundesstaates Guerrero stellt sein Amt zur Verfügung.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat an einer chinesischen Elite-Universität einen Aufsehen erregenden Auftritt hingelegt: Eine halbe Stunde lang beantwortete er Fragen der Studenten – von Anfang bis Ende auf Chinesisch.
Die Einladung an die Eltern, den Campus zu besuchen, ist in den Vereinigten Staaten gang und gäbe. Doch das ist sicher nicht der gravierendste Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen Universitäten.
Der Bürgermeister von Iguala und dessen Frau sind nach Angaben der mexikanischen Staatsanwaltschaft verantwortlich für das Verschwinden von 43 Lehramtsstudenten. Beide sind untergetaucht. In der Stadt demonstrieren Tausende.