Anti-Impf-Graffiti und Judenstern-Vergleich
An den Unis gibt es nur wenige Coronaleugner und Impfgegner. Einige von ihnen werden allerdings gerade auffällig. Die TU Darmstadt hat Strafantrag wegen Impfgegner-Parolen gestellt.
An den Unis gibt es nur wenige Coronaleugner und Impfgegner. Einige von ihnen werden allerdings gerade auffällig. Die TU Darmstadt hat Strafantrag wegen Impfgegner-Parolen gestellt.
Die neue Universität von Austin will die akademische Freiheit retten. Ein Gespräch mit ihrem Mitbegründer Niall Ferguson über Überwachung, Rassismus und Redeverbote.
Wie funktioniert in Zeiten von Corona die Online-Klausur an der Universität? Mit Videosoftware und Aufsicht klappt das ganz gut. Aber sie haben ihre Tücken.
Hessen will die Möglichkeit zum Teilzeitstudium ausweiten. So könnten mehr Menschen Zugang zur Hochschule finden. Die TU Darmstadt geht hier als Vorbild für andere Hochschulen voran.
Im Bereich der Digitalisierung hat sich auch an den Hochschulen einiges getan. Weniger Bürokratie bedeutet das für die Studierenden jedoch nicht. Wie kann das sein?
Die Goethe-Universität Frankfurt will Psychologie-Professuren verfahrensoffen ausschreiben. Kritiker befürchten Nachteile für die Psychoanalyse. Die Uni verteidigt sich.
Kim Kardashian hat dem Fußballteam den Flug finanziert, Shawn Mendes und Camila Cabello trennen sich, und Rainer Calmund halbiert sein Gewicht – der Smalltalk.
Unter jungen Russen sind IT-Berufe sehr beliebt. Die besten von ihnen werden an Spezialschulen ausgebildet. Die Anforderungen dort sind hart, der Stundenplan eng getaktet. Später verlassen viele Absolventen ihr Land.
Keine Angst vor KI, sagt der Aachener Psychologe, Didaktiker und Privatdozent Malte Persike. Vorausgesetzt, man behält drei Dinge im Blick. Ein Interview.
An der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst lernen Musikstudenten in einer „Masterclass Campus Dirigieren“ ein Orchester zu leiten. Die Meisterklasse wird in einem Hybridformat mit einem Wettbewerb kombiniert.
Das bisherige System schließt diejenigen von einer wissenschaftlichen Karriere aus, die sich weder Dauermobilität noch Unsicherheit leisten können. Leider hat sich trotz der #IchBinHanna-Diskussion wenig getan. Ein Gastbeitrag.
Schon vor der Pandemie wurden Studentenwohnungen und WG-Zimmer in Unistädten immer umkämpfter und teurer. Jetzt wird die Suche noch schwieriger.
Die Ampelparteien schließen nichts mehr aus. Aber die Hochschulen wollen einen neuen Lockdown unbedingt verhindern. Präsenzunterricht sei wichtig, sagen sie. Und die Impfquote ist höher als fast überall sonst.
Jugendliche interessieren sich sehr wohl für Nachrichten aus aller Welt. Sie finden sie heute nur an anderen Orten. Und sie vertrauen mitunter anderen Quellen.
In ihrer Hexenjagd instrumentalisieren Studenten die Marktwirtschaft, um die Meinungsfreiheit der anderen zu unterdrücken. Das könnte man die neoliberale Variante des Meinungsterrors nennen.
Die neue Universität Austin will ein Hoffnungsträger der Meinungsfreiheit im woken Zeitgeist sein. Auch für die von der Universität von Sussex verjagte Kathleen Stock.
Im Osten ist die Skepsis gegenüber Migranten auch unter Studenten größer als im Westen – aber Daten zeigen eine Annäherung. Ein Gastbeitrag.
Hinter dem Unileben steckt viel digitale Infrastruktur. Wie kommen Zehntausende Nutzer ins Netz?
Neuere Romane beschreiben die Universität als High-Tech-Dépendance, Drittmittelmaschine und Intrigensumpf. Welche Sehnsucht hält sie zusammen?
Seit Jahren ist klar, dass China eine bestimmte machtpolitische Strategie verfolgt. Doch im Westen fehlt es an Verständnis. Das zeigt sich auch am Umgang mit den Konfuzius-Instituten.
In diesem Wintersemester soll überwiegend in Präsenz gelehrt werden. So hatten es Hochschulen und Politik verkündet. Doch was Präsenz heißt, entscheiden die Fachbereiche.
Eine besondere Ausgabe nach der Coronapause: An der Hochschule für Gestaltung in Offenbach findet der 32. Rundgang statt.
Viele Unibibliotheken haben ihre Türen wieder geöffnet. Immer wichtiger wird aber vor allem, was sie Studenten digital zu bieten haben. Denn die suchen Lektüren und Fachaufsätze zunehmend im Netz.
Das Amtsgericht Bonn hatte im Juni einen Studenten freigesprochen, der von mehreren Polizisten wegen der Veröffentlichung ihrer Identität verklagt wurde. Das Oberlandesgericht Köln hat dieses Urteil nun revidiert.
Hessens Wissenschaftministerin Angela Dorn verteidigt die unterschiedlichen Corona-Regeln an den Hochschulen – und sie hätte Verständnis, wenn die Studenten gegen die Beschränkungen protestieren würden.
Studenten und Dozenten freuen sich über die Rückkehr auf den Campus. Ein Wirtschaftsprofessor der Uni Frankfurt erprobt, ob ein Lehrmodell aus der Online-Welt auch in Präsenz funktioniert.
Ein Dachgarten mit Blick auf den Rhein: Mit dem „Forum“ ist der erste Bauabschnitt zur Campus-Neuordnung der European Business School in Oestrich-Winkel vollzogen.
Die Frankfurter Universität gewährt fortan nur Personen mit Goethe-Card oder einer vorab ausgestellten Zugangsberechtigung Zutritt. Andere hessische Hochschulen verfahren anders.
Gegen den Rektor der unabhängigen Moskauer Hochschule „Shaninka“ wird ermittelt. Der Fall zeigt: Nun nimmt sich die russische Staatsmacht die Intellektuellen vor.
In Hongkong steht Chinas einziges Mahnmal zur Erinnerung an das Tiananmen-Massaker. Nun soll die „Säule der Schande“ des dänischen Bildhauers Jens Galschiøt verschwinden.
Er musste in einer Grube ausharren, einem Aal den Kopf abbeißen und durfte kaum Wasser trinken: In Belgien müssen sich 18 junge Männer für den Tod eines Studenten verantworten, der ihrer Verbindung beitreten wollte.
An den hessischen Hochschulen soll die Präsenzlehre wieder zum Normalfall werden. Was normal ist, wird je nach Studienfach allerdings unterschiedlich ausgelegt.
Durch die Pandemie hat die Internetsucht unter Studenten stark zugenommen. Auch der Beratungsbedarf steigt. Das könnte die Rückkehr an die Universitäten belasten.
China setzt Wissenschaftler weltweit unter Druck. Auch in Deutschland mehren sich die Anzeichen. Die Politik hat darauf keine Antwort.
Kurz vor Beginn der Vorlesungen im neuen Semester haben etliche Studenten noch keine feste Bleibe. Der AStA der Goethe-Universität wirft Stadt und Land vor, zu wenig gegen die Wohnungsnot in Frankfurt zu tun.
Ein Bafög-Antrag kommt für die Hälfte der Studenten nicht in Frage – oft auch für sozial Benachteiligte nicht. Sie fürchten die Schulden. Wäre ein Vollzuschuss die Lösung des Problems?