Teure Studentenbuden
414 Euro - so teuer war ein durchschnittliches WG-Zimmer in einer Universitätsstadt zum Jahresbeginn 2022. Der preisdämpfende Corona-Effekt scheint völlig weg zu sein.
414 Euro - so teuer war ein durchschnittliches WG-Zimmer in einer Universitätsstadt zum Jahresbeginn 2022. Der preisdämpfende Corona-Effekt scheint völlig weg zu sein.
Studieren im Ausland – das geht jetzt wieder. Je nach Zielland sind jedoch manchmal gute Nerven nötig. Vier Studenten der EBS-Universität berichten von ihren Semestern in Honkong, Singapur, Berkely und Barcelona.
In Krisenzeiten müssen Universitäten mehr vermitteln als Wissen, sagt der Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences
Raus aus dem Elternhaus: Inzwischen suchen wieder mehr Studenten eine Wohnung. Höhere Mieten sind die Folge. Stark zu spüren ist das unter anderem in Frankfurt.
Als Gründer-Standort liegt Hessen deutlich hinter Start-up-Metropolen wie Berlin und Bayern. Geld sei genug da, meint die TU Darmstadt, die Studenten seien aber aber auf das Gründen zu schlecht vorbereitet.
Banker und Fondsmanager gelten als wenig vertrauenswürdig. Aber zieht die Finanzbranche wirklich vor allem geldgierige Egoisten an? Eine neue Studie bestätigt das Klischee.
Die Bevölkerung sperrt sich gegen Ausländer, aber die Wirtschaft macht Druck. Japans Ruf als stabiler Partner hat in der Pandemie kräftig gelitten.
An mindestens fünfzehn deutschsprachigen Hochschulen wurde Studenten schon das Gendern vorgeschrieben. Meistens geht die Initiative von einzelnen Dozenten aus – auf wackliger Rechtsgrundlage.
Die Chancen, einen Studienplatz an einer amerikanischen Hochschule zu bekommen, sind ungleich verteilt. Doch auch die Programme dagegen sorgen für Ungerechtigkeiten. Jetzt klagen weiße und asiatische Studenten.
Spezialeinsatzkräfte der Polizei haben sich beim Stürmen einer Wohnung geirrt und einen Unschuldigen überwältigt. Der Einsatzleiter entschuldigte sich mit einem Gutschein – der Betroffene fordert Schmerzensgeld.
Warnhinweise in Seminaren vor verstörenden Inhalten sind kein Türöffner, sondern ein Fallgatter. Literatur ist per se verstörend. Das ist kein Fehler, sondern ihre Stärke. Ein Gastbeitrag.
Trotz Pandemie gibt es wieder viele Nebenjobs für Studenten. Eine Gruppe allerdings hat es schwer, Arbeit zu finden – und an der Uni Frankfurt fällt eine Stellenkategorie weg.
Auch an der Justus-Liebig-Universität Gießen ist offenbar ein Student wegen unkorrekten Genderns schlechter benotet worden. Der verantwortliche Dozent schweigt dazu.
Jeden Montag wird gegen die Impfpflicht demonstriert. Wer sind die „Spaziergänger“? Und was hält sie zusammen? Beobachtungen von Demonstrationen aus Frankfurt, Bad Homburg und Wetzlar.
Immer mehr Universitäten wollen Englisch zur Verkehrssprache machen. Ist das ein Zeichen von Weltläufigkeit? Ein Gastbeitrag.
Für die European Business School wird im Rheingau viel Geld ausgegeben: 15 Millionen Euro fließen von der Heidelberger Eigentümerin SRH in den Ausbau des Campus.
Nach dem Amoklauf in Heidelberg rätseln die Ermittler noch über die Motive. Der Täter lebte in einer einfachen Wohnung in Mannheim.
In Gießen ist der Hochschulcampus erweitert worden. Der Platz wird unter anderem für den Fachbereich Energietechnik benötigt, der zukunftsträchtige neue Studiengänge erhalten hat.
Emmanuel Macrons visionäre Idee darf nicht kleingearbeitet werden. Wir brauchen mehr als Hochschulnetzwerke, wir brauchen richtige europäische Universitäten. Ein Gastbeitrag.
Universitäten mussten sich wegen Corona digitale Prüfungsformate überlegen. Diese haben Vorteile gegenüber Präsenzklausuren, doch bringen auch neue Probleme mit sich.
Unsere Autorin studiert in Ostdeutschland und kennt von Kommilitonen viele Geschichten über rassistische Vorfälle im Alltag oder an der Uni. Zwei Erfahrungsberichte von Bekannten.
Um das Studieren in der Pandemie zu erleichtern, lassen sich die Hochschulen einiges einfallen. Der Bund und das Land Hessen unterstützen sie finanziell.
Günstige Wohnungen für Studenten, weitere Durchbrüche im Kampf gegen Corona und keinen Zwang zum Gendern: Unsere Wünsche für die Rhein-Main-Hochschulen in 2022.
Texas hat einen rasanten Aufschwung hinter sich, der Südstaat galt manchen schon als das neue Silicon Valley. Aber nun setzt die texanische Regierung diesen Erfolg wieder aufs Spiel.
Für Karl-Heinz Bohrer war sie eine Insel in der Banalität des Daseins, für die moderne Bildungspolitik ist sie ein Chancen-Multiplikator: Wo sind die großen Gefühle für die Universität geblieben?
Die Ampelkoalition will das Bafög neu gestalten. Damit im Wintersemester 2022 eine erste Trendwende gelingen kann, sind laut dem Deutschen Studentenwerk allerdings erheblich mehr Mittel nötig.
Studenten fordern zunehmend Warnhinweise vor bestimmten Lehrstoffen. Wie sollten Dozenten damit umgehen? Ein Gastbeitrag.
Reha-Handschuhe zum Training via Computerspiel, Waschen ohne Wasser: Zwei Studenten aus Aachen sorgen mit ihren Erfindungen für Aufsehen.
Die Geschichte eines der größten deutschen Online-Reisevermittler, welche in der Insolvenz endete, entbehrt nicht einer gewissen Dramatik. Die Staatsanwaltschaft hat nun ihre Aufarbeitung beendet.
Johanna Diehl hatte mit 19 Jahren einen Schlaganfall. Heute studiert sie Neurowissenschaft. Unterstützt wird sie dabei von der Stiftung „aktion luftsprung“, die Stipendien an Chronisch kranke Studenten vergibt.
Sie hegen große Zweifel an ihren eigenen Fähigkeiten und kämpfen mit Prokrastination und Perfektionismus: Das Hochstapler-Phänomen ist unter Studierenden keine Seltenheit. Wie gehen Betroffene damit um?
Immer mehr Hochschulen verpflichten sich auf ehrgeizige Emissionsziele. Leicht ist der Ausstieg aus der CO2-Wirtschaft nicht – teils sind die Gründe dafür banal.
In Schanghai wurde eine Lehrerin entlassen, nachdem ein Video von ihr im Internet kursierte. Sie hatte die Aufarbeitung eines Massakers gefordert. Eine Kollegin von ihr ist verschwunden.
Seit die Corona-Maßnahmen begonnen haben, scheint es Studentinnen schlechter zu gehen als Studenten. Ist das ein Zeichen von noch immer fehlender Gleichberechtigung oder hat es andere Gründe?
Vertrauensvolle Beziehungen in der Arbeit sind Gold wert, aber viele tun sich schwer damit. Warum nur?
Seit der Rückkehr der Taliban hat sich an den afghanischen Unis einiges verändert. Etliche Studenten sind gar nicht erst zurückgekehrt. Und unter denjenigen, die wiederkamen, zweifeln viele an ihrer Entscheidung.