Guten Morgen!
Das Go East Filmfestival für mittel- und osteuropäischen Film feiert 25 Jahre Bestehen und blickt weit in die Geschichte, auch die eigene. Dazu kommen die Lust alter Menschen, die Resilienz der Ukrainer und der Mut indigener Filmemacher.
Schlechte Nachrichten ziehen uns runter. Sie zu meiden, muss nicht sein. Es gibt andere Strategien.
Gemeinsam mit den Kindern am Tisch zu sitzen, macht nicht nur Spaß. Es kann auch zum Stressabbau beitragen und soziale Fähigkeiten stärken, wenn die Eltern ein paar Dinge beachten.
Europäische Unternehmen müssen Wege finden, ihre KI-Strategien in Zeiten geopolitischer Spannungen krisenfest zu gestalten. Offene Modelle bieten einen Ausweg aus der Abhängigkeit von amerikanischen Techgiganten.
Deutsche Manager fordern eine engere Partnerschaft mit China. Das Land sei technologisch längst führend. Schwarz-Rot will aber trotz Trump das transatlantische Bündnis stärken. Was nun?
Krieg? Könnte man beinahe vergessen. Lemberg im Westen der Ukraine trotzt Wladimir Putin mit Theatern und Kaffeehäusern.
Die deutschen Werften werden viele Schiffe für die Marine bauen, auch unbemannte. Dafür wäre eine Konsolidierung der Branche gut, findet Werften-Managerin Lena Ströbele von der NVL Group.
Donald Trump will die Meinung „befreien“. Tatsächlich nutzt er sie als Kampfbegriff gegen politische Gegner. Die Reaktion der nächsten Bundesregierung sollte nicht darin bestehen, den Diskursraum durch Repression zu verengen.
Für Geschäfte in China müssen deutsche Unternehmen oft mit örtlichen Konkurrenten zusammenarbeiten. Das kann schmerzhafte Folgen haben – das zeigt das Beispiel des Bahn-Zulieferers Hübner aus Kassel.
Was Hokusais Welle und aktuelle japanische Kunst verbindet? Das Bewusstsein, dass alles nicht fest ist. Durch die Ausstellung „Die Welt im Fluss“ im Frankfurter Museum Angewandte Kunst lernt man etwas darüber, mit dem Vergänglichen zu leben. Und etwas zu lachen gibt es auch.
Die Kurse fallen in die Tiefe, die EU macht ein Angebot, und in Berlin werden die Koalitionsgespräche unterbrochen. Wie soll die Welt auf Trumps Abschottungspolitik reagieren?
Marcus Berehulak war als Wasserballer bei den Olympischen Spielen in Paris. Nach seinem Treffer hat er sich so „ekstatisch wie noch nie gefühlt“.
Diffamierung von Medien und Journalisten durch die AfD: Eine Studie des ECPMF hat 15 Lokaljournalisten zur Bedrohungslage hinsichtlich ihrer Arbeit befragt.
Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing rechnet mit schweren Folgen für die Weltwirtschaft durch Amerikas Zölle. Er mahnt zur Vorsicht bei der Reaktion und erklärt, wie er sein Institut zur führenden Bank Europas machen will.
Bei der Westfälischen Friedenskonferenz findet der Bundespräsident klare Worte in Richtung Washington und Moskau. Europa habe bei Sicherheit und Verteidigung noch viel zu tun – und müsse selbstbewusster auftreten.
Roland Koch skizziert eine verteidigungsorientierte Wirtschaftsstrategie. Er sieht darin Chancen für Wachstum und Innovation.
Die junge australische Autorin Jennifer Down erzählt in ihrem zweiten Roman, „Körper aus Licht“ vom Lebens- und Leidensweg einer sozial deklassierten Frau.
Die Vorschusslorbeeren für Donald Trump sind in Angst umgeschlagen, dass er die US-Wirtschaft gleich doppelt in die Grütze reitet. Das macht sich auch bei den Digitalaktien bemerkbar. Wir haben die wenigen Lichtblicke identifiziert.
Der Testflug von Isar Aerospace erregt viel Aufsehen, denn das All wird immer wichtiger. Das Vorbild der jungen Weltraumszene ist SpaceX. Dessen technischer Vorsprung ist allerdings gewaltig.
Ist das hessische Gesundheitswesen krisenfest genug? Auf Landes- und lokaler Ebene bereiten sich Krankenhäuser auf einen Krieg vor.
Die Initiative Zukunftstag hat 1500 Schulen besucht und Grundlagen über Aktien, Steuern und Krankenkassen gelegt. Nun dehnt sie den Wirkungskreis auf Lehrlinge aus. In Frankfurt reagieren viele auf das Angebot.
Dekarbonisierung muss mit Dekolonialisierung einhergehen: Friedrich von Borries bietet ein Panorama architektonischer Wege und Irrwege.
Ein Netzwerk konservativer Berater liefert Donald Trump eifrig Argumente für seinen Handelskrieg. Im Zentrum steht Oren Cass, der aus den Republikanern eine Arbeiterpartei machen will. Ökonomen halten ihn für einen Scharlatan.
Union und SPD planen bis 2028 zusätzliche Ausgaben von 74 Milliarden Euro für Pflege und Gesundheit. Die vorgeschlagenen Einsparungen entlasten vor allem die GKV.
Jedes Unternehmen sollte ein paar Leistungssportler in den eigenen Reihen haben, meint Fabian Fritz, ehemaliger Radprofi und Prokurist bei der Unternehmensberatung Fortschritt. Das sei gut für den Teamgeist.
Deutschland muss seine Passivität in Fragen der nuklearen Abschreckung überwinden. Damit die Strategie für den möglichen Angreifer glaubhaft wirkt, muss die eigene Bevölkerung überzeugt werden.
Planungsfehler oder richtig reagiert? Nachdem Heathrow einen Tag gesperrt werden musste, gibt es Streit. Nicht nur der Chef des Flugverbands meldet sich.
Auf dem F.A.Z. Kongress warnt der grüne Noch-Landwirtschaftsminister vor dem politischen Kontrollverlust der demokratischen Mitte.
Der Familienkonzern will seine Geschäftsgrundsätze überarbeiten, sagt der scheidende Konzernchef Mohsen Sohi. Trotz der Abhängigkeit von der Autoindustrie geht der Amerikaner mit einer glänzenden Bilanz.
Ein Zollstreit der EU mit den USA birgt Inflationsrisiken. Dennoch sollte sich Brüssel auf Gegenzöllevorbereiten. Außerdem sollte die EU auf Freihandelsabkommen setzen, raten zwei Ökonomen der Denkfabrik IDOS.
Nur Deutschland hat in der EU genug haushaltspolitischen Spielraum für erheblich höhere Rüstungsausgaben. Doch das muss nicht so bleiben.
Militärisches Gerät ist unabdingbar, und doch sollte darüber nicht vergessen werden, dass die Verteidigungsfähigkeit eines Landes auf einer zweiten Säule beruht: einer auf den Ernstfall vorbereiteten Infrastruktur.
Europa muss seine digitale Souveränität zurückerobern. Politische Expertise und das Interesse der Gesellschaft fehlen. Aber es ist nicht alles verloren, noch nicht.
Während US-Präsident Donald Trump außenpolitisch poltert und mit Strafzöllen austeilt, präsentiert sich Xi Jinping als ruhiger, wirtschaftlicher Gegenspieler. Was bedeutet Trump 2.0 für den großen Rivalen im Osten?
Während US-Präsident Donald Trump außenpolitisch poltert und mit Strafzöllen austeilt, präsentiert sich Xi Jinping als ruhiger, wirtschaftlicher Gegenspieler. Was bedeutet Trump 2.0 für den großen Rivalen im Osten?