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Das Bedenken der Veränderung
Unter Kohl war Konservativismus eine einfache Sache: Es war, wie es war. Ein paar Geschichtsumdrehungen weiter ist gar nichts mehr, wie es einmal gewesen ist, und Frau Merkel fordert, Veränderungen zu bedenken. Natürlich muss sie sich da die Frage gefallen lassen, warum man das als normaler Polizeirufer bei nächtlicher Ruhestörung tun sollte - würde man das wollen, wäre man doch Trotzkist, Anarchist oder wenigstens Entwicker riskanter Derivate an der Wall Street geworden, aber sicher nicht konservativ.
Don Alphonso
15.10.2010 13:57 Uhr