Den Verkehr in Frankfurt lahmgelegt
Am Dienstag ist es in Frankfurt neuerlich zu Staus im Pendlerverkehr gekommen, weil sich radikale Aktivisten Autofahrern in den Weg stellen. Auflagen des Staates werden von ihnen ignoriert.
Am Dienstag ist es in Frankfurt neuerlich zu Staus im Pendlerverkehr gekommen, weil sich radikale Aktivisten Autofahrern in den Weg stellen. Auflagen des Staates werden von ihnen ignoriert.
Für das Klima ist der Weg zur Arbeit ein großes Problem. Die meisten fahren mit dem Auto – allein. Die Berliner Denkfabrik Agora Energiewende schlägt in einer neuen Studie Maßnahmen dagegen vor.
Wer aus dem Odenwald in das Rhein-Main-Gebiet pendelt, der kennt die Staus auf den Bundesstraßen 38 und 45. Aber das soll sich ändern.
Auch wegen des Kriegs in der Ukraine sind die Preise im März so stark gestiegen wie zuletzt vor 48 Jahren. Das spüren Pendler, Eigenheimbesitzer und Arbeitnehmer.
Tankstellen berichten nur in Grenzregionen von Rückgängen durch hohen Preis
Die 2016 in Betrieb genommene Mainzelbahn kommt auch deshalb so gut bei den Fahrgästen an, weil sie Universität, Fachhochschule und Fußballstadion auf kürzestem Weg mit dem Hauptbahnhof verbindet. Doch nicht jede weitere Tramlinie wird ebenso gut ausgelastet sein.
Das erste Hilfspaket gegen den Energiepreis- und Inflationsschock ist vom Parlament noch nicht beschlossen, da schiebt die Regierung in Wien schon das zweite an. Dabei geht es um mehr als nur kurzfristige Kostenentlastungen für Gasverbraucher und Pendler.
Der Rheingau-Taunus-Kreis setzt die App „PENDLA“ ein, mit deren Hilfe mehr Fahrgemeinschaften gebildet und die Straßen im Berufsverkehr entlastet werden sollen. Immer mehr Städte und Kreise haben die App im Angebot.
Die Autobahn GmbH will von ihren ursprünglichen Zusagen nichts mehr wissen. Die Salzbachtalbrücke wird erst mit großer Verzögerung fertig.
Frankfurt will die Verkehrswende vorantreiben, ist aber eine Pendlerhochburg. Die Corona-Krise gibt der Stadt die Chance, die Wende zumindest auszuprobieren. Andere deutsche Großstädte kämpfen beim Verkehr mit anderen Herausforderungen.
Der Verkehr in den Großstädten stockt vielerorts wieder wie vor der Pandemie. Doch in Frankfurt kommt es zu deutlich weniger Staus als gewohnt.
In der Koalition wird über eine höhere Pendlerpauschale diskutiert. Christian Lindner zeigt sich offen für eine solche Reform, um die gestiegenen Energiepreise abzumildern.
Das Bahnunternehmen Abellio muss Ende Januar den Betrieb einstellen. Andere Unternehmen sollen die Strecken zwar übernehmen. Pendler und Reisende in NRW müssen sich aber dennoch auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen.
Die Zeitverluste im Stau sind wieder fast so hoch wir vor der Beginn der Corona-Pandemie. Münchner Pendler verbringen im Schnitt drei Tage im Jahr im Stau. Im internationalen Vergleich kommen die Deutschen aber noch recht glimpflich davon.
Europäischer Stabilitätsmechanismus +++ Corona-Variante +++ Afrika-Politik +++ Pendlerpauschale +++ Verbot von „Memorial“
Ungebetene Mitbewohner +++ Schiller +++ Gendern +++ Tempolimit +++ Pendlerpauschale
Steigende Benzinpreise und die Klimadebatte ändern nichts: Das beliebteste Verkehrsmittel für viele bleibt das eigene Auto. Dabei gibt es klimafreundliche Alternativen. Warum werden sie nicht genutzt? Eine Spurensuche.
Millionen Menschen profitieren von der Pendlerpauschale. Doch Klimaschützern ist sie ein Dorn im Auge. Kommt sie bald unter die Räder?
Der Straßenverkehr in Wiesbaden ist zur nervlichen Belastungsprobe geworden. Ein Verkehrsmittel muss her, das die Tausend Pendler durch die Stadt transportieren kann. Die Aartalbahn ist als einzige Möglichkeit in Sichtweite.
Ein Frankfurter Flamingo-Besitzer muss sich weitere Tiere zulegen. Ein Bericht zu Tankstellen hat zu viel Rückmeldung geführt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die FDP will die Entfernungspauschale erhöhen, um Arbeitnehmer bei steigenden CO2-Preisen zu entlasten. Dabei würde jeder Cent den Staat viel Geld kosten – oder ihm umgekehrt bei einer Abschaffung Milliarden bescheren.
Pendlerpauschale +++ Birte Förster und Armin Nassehi +++ Demokratieproblem +++ Streik der Lokführer
Hier die Sorge um das Klima, dort die Angst vor dem Autofahrer – das Ergebnis ist ein merkwürdiges Hin und Her. Markus Söders Vorstoß zur Pendlerpauschale soll der Union neuen Aufwind verschaffen.
Es wird der bisher längste Arbeitskampf: Von Mittwochmorgen an wird die GDL Teile des Güterverkehrs lahmlegen. Ab Donnerstag brauchen dann Pendler und Urlauber wieder Geduld. Die Bahn rät, Reisen zu verschieben – und kommt Kunden mit flexiblen Tickets entgegen.
Während die Amerikaner ihre Botschaft in Kabul im Eiltempo verlassen, kommt es zu Szenen einer herben Niederlage. Der Großteil der Diplomaten und zivilen Mitarbeiter soll in den kommenden 72 Stunden ausgeflogen werden.
„Erste Auswirkungen sind spürbar“: Seit der Nacht bestreikt die Lokführergewerkschaft auch den Personenverkehr. Pendler, Urlauber und andere Reisende müssen sich auf Zugausfälle einstellen – und nach Alternativen suchen.
Bei dem Vorfall in einem Pendlerzug sollen mehrere Menschen verletzt worden sein.
Erst im Oktober soll die Salzbachtalbrücke nahe Wiesbaden in Schutt und Asche liegen. Die Stadt und die Pendler setzen auf die Zusage eines schnellen Neubaus.
In Südafrika kämpfen Unternehmen um Taxi-Routen. Dutzende Personen werden in den Konflikten getötet: Passagiere, Fahrer und unbeteiligte Passanten. Für viele Pendler gibt es keine Alternative zu den Taxis.
Die neue Koalition in Frankfurt will die Stadt klimaneutral machen. Das wird teuer – und für Autofahrer brechen schwere Zeiten an.
Die Salzbachtalbrücke in Wiesbaden stehe symptomatisch für Fehler der Vergangenheit, heißt es von der Bauindustrie. Am zweiten Werktag läuft der Verkehr etwas besser. Die Optionen für Pendler sind trotzdem überschaubar.
Die Sperrung der Salzbachtalbrücke war unvermeidlich. Nun könnte eine Sprengung nötig werden. Betroffen ist auch die Hauptausfallstraße der Landeshauptstadt in Richtung Süden.
In Frankfurt sind Coworking-Plätze längst Normalität. Nicht so auf dem Land. Dort gibt es jetzt die ersten Angebote für Pendler, die nach der Pandemie nicht mehr täglich auf der Autobahn unterwegs sein wollen.
Der beschleunigte Verzicht auf die Nutzung fossiler Energieträger ist das entscheidende Instrument, um den Klimawandel aufzuhalten. Doch sollen die Verlierer entschädigt werden? Und wenn ja wie?
Viele Fahrgäste meiden den Nahverkehr aus Furcht vor einer Corona-Infektion. Eine Studie hat 600 Pendler begleitet und sieht in Bus und Bahn kein höheres Risiko als im Individualverkehr.
Viele Fahrgäste meiden den Nahverkehr aus Furcht vor einer Corona-Infektion. Eine Studie hat 600 Pendler begleitet und sieht in Bus und Bahn kein höheres Risiko als im Individualverkehr.