Corona entzweit Deutsche und Tschechen
Die deutsch-tschechischen Beziehungen sind in der Pandemie so angespannt wie lange nicht mehr. Insbesondere die Grenzschließungen für Pendler sorgen auf tschechischer Seite für Unverständnis.
Die deutsch-tschechischen Beziehungen sind in der Pandemie so angespannt wie lange nicht mehr. Insbesondere die Grenzschließungen für Pendler sorgen auf tschechischer Seite für Unverständnis.
Zu Wochenbeginn müssen S-Bahn-Nutzer in und um Frankfurt mehr Geduld als sonst beweisen. Grund ist eine mittlerweile behobene technische Panne.
Bayern und Sachsen verlangen, dass mehr Impfstoff in die von Corona stark betroffenen Grenzregionen geliefert wird. Vor der nächsten Konferenz mit der Kanzlerin warnen die Ministerpräsidenten vor einem „Öffnungsrausch“.
Ein Département auf französischer Seite könnte Virusvarianten-Gebiet werden – damit wären Grenzkontrollen nötig. Die Region will eine gemeinsame Teststrategie. Aber es könnte schon zu spät sein.
Logistikverbände warnen, dass wegen der schärferen Einreiseregeln an den Grenzen zu Tschechien und Tirol Lieferketten brechen könnten. Lkw-Fahrer müssen Schnelltests vorweisen – und stehen dicht gedrängt auf der italienischen Seite des Brennerpasses in der Schlange.
Die Debatte über Lockerungen der staatlichen Corona-Beschränkungen nimmt Fahrt auf. Forderungen nach einem Plan für die nächsten Öffnungsschritte werden immer lauter.
Die Regierung in Berlin weist die Regionen als „Virus-Mutationsgebiete“ aus. Von Sonntag an werden die Grenzen kontrolliert. Ob es für Pendler Ausnahmen gibt, ist derzeit noch offen.
Die Sorge der Menschen um ihre Gesundheit nutzt den Apotheken, könnte man meinen. Doch auch sie leiden in der Pandemie. Zudem quält die Branche weiterhin die Konkurrenz aus dem Internet.
Seit Sonntag stuft die Bundesregierung die Tschechische Republik als Corona-Hochrisikogebiet ein. Bayern erhöht die Testkapazitäten – Sachsen erlässt Ausnahmeregelungen für Pendler aus dem Nachbarland.
Mehr Autohalter, mehr Pendler, mehr Radfahrer: Die Frankfurter Verkehrspolitik steht vor großen Herausforderungen. Die Parteien ringen um die richtigen Konzepte.
Wer als Bahn-Pendler zusätzlich das Rad nutzen will, der wird oft abgeschreckt. Ein Fahrradparkhaus am Frankfurt Hauptbahnhof erweist sich als Flop. Und geplante Alternativen lassen auf sich warten.
Die Landeshauptstädte Wiesbaden und Mainz wollen, dass mehr Pendler auf das Zweirad setzen. Voraussetzung ist allerdings eine schnelle und zugleich sichere Route abseits des Autoverkehrs. Die Fahrradlobby ist unzufrieden.
Für den Radschnellweg FRM 5 liegt die Machbarkeitsstudie vor. Sie weist eine 37,4 Kilometer lange Strecke aus, von der 34 Kilometer den Standard für Radschnellverbindungen in Hessen erfüllen. Kann sie Pendler zum Umsteigen bewegen?
Die neue Brücke über die Darmstädter Rheinstraße ist durch den Oberbürgermeister eröffnet. Sie soll den Pendler Stau an den Fußgängerampeln entlasten.
Das Inkrafttreten des Winterfahrplans des Deutschen Bahn stellt Pendler nach Mainz und Wiesbaden vor Herausforderungen. Beide Städte verlieren eine Zugverbindung, die im Berufsverkehr wertvolle Zeit sparen.
Wer Autoverkehr verhindern möchte, muss das Schienennetz ausbauen. Trotzdem ist es richtig, wenn der Rhein-Main-Verkehrsverbund auch sein Netz an Schnellbuslinien ausweitet.
Jeder Berufspendler sieht es auf dem Weg zur Arbeit und auf dem Rückweg: Die Autobahnen sind regelmäßig deutlich leerer als vor der Pandemie. Nun gibt es auch Zahlen zum Ausmaß.
Mehr Infektionen und Reisewarnungen ersticken den Wunsch, Bahn zu fahren. Für Berthold Huber, Bahn-Vorstand für Personenverkehr, ist das sehr unerfreulich. Besonders anspruchsvoll ist der Umgang mit den Stammkunden.
Noch nie sind die Frankfurter so unzufrieden mit der Verkehrssituation gewesen wie derzeit. Tilman Bracher vom Deutschen Institut für Urbanistik erklärt, woran das liegen könnte.
Millionen Pendlern und Schülern drohen massive Behinderungen auf dem Weg zur Arbeit und zum Unterricht: Bundesweit streiken heute Mitarbeiter des öffentlichen Nahverkehrs.
Millionen Pendlern und Schülern drohen am Dienstag massive Behinderungen auf dem Weg zur Arbeit und zum Unterricht: Bundesweit streiken heute Mitarbeiter des öffentlichen Nahverkehrs. Viele Busse und Bahnen werden wohl in den Depots bleiben.
Hessen Mobil und die Baufirmen streiten um den Abriss der Salzbachtalbrücke. Für die Pendler im Rhein-Main-Gebiet bleibt es ein Ärgernis. Der Neubau verzögert sich um mindestens sechs Monate.
In Folge der Corona-Krise könnte sich das Einzugsgebiet der Metropolen erweitern. Denn wer nur wenige Tage in der Woche ins Büro kommen muss, nimmt auch weitere Wege zum Pendeln in Kauf. Für welche Städte gibt es das größte Ausdehnungspotenzial?
Das perfekte Fahrrad für den Pendler-Alltag zu finden, ist derzeit nicht ganz so einfach, Kompromisse sind nötig. Wir haben ein günstiges Angebot gefunden.
Die Bahn bereitet sich schon für die Zeit nach der Corona-Krise vor. Und macht ein Angebot für Bahncard-Besitzer.
Zugfahren für Leute, die regelmäßig Homeoffice machen: Die Bahn arbeitet offenbar an einem 20-Fahrten-Ticket, das bis zu einem Drittel weniger kosten soll als normale Monatskarten.
Um die Luft in der Wiesbadener Innenstadt zu verbessern, sollen mehr Park-and-ride-Plätze entstehen. Als erster wird der an der Kahle Mühle ausgebaut.
Nach der Kritik am deutschen Alleingang betont Horst Seehofer die Nähe zu den europäischen Partnern. Die Grenzkontrollen werden zwar verlängert, aber alles in Abstimmung mit den Nachbarländern und mit vielen Erleichterungen.
Eine neue Analyse zu den Pendlerströmen von und nach Wiesbaden liegt vor. Die beiden Landeshauptstädte tauschen täglich 9000 Arbeitnehmer aus. Mindestens jeder Zweite, der in Wiesbaden arbeitet, wohnt somit nicht in der Stadt.
Der Bundesinnenminister wollte Deutschland von allen seinen Nachbarländern abriegeln – doch Nordrhein-Westfalen und Armin Laschet stemmten sich dagegen.
Das Konzept zur Parkraumbewirtschaftung im Frankfurter Stadtteil Bornheim ist umstritten. Verkehrsdezernent Klaus Oesterling kündigt jetzt Nachbesserungen am Pilotprojekt an.
Die Citybahn könnte vielen Pendlern neue Wege nach Wiesbaden eröffnen. Aber nicht jeder Taunussteiner Stadtteil profitiert davon.
Die Parkplätze am Katharinenkrankenhaus in Frankfurt sind oft von Pendlern besetzt. Die Mitarbeiter der Klinik finden keinen Stellplatz mehr und drohen mit Kündigung.
Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) prophezeit ein Jahrzehnt der Schiene. Insgesamt 20 Milliarden Euro sollen in die Bahnstrecken des Landes investiert werden.
Der Anteil der Pendler steigt und steigt. Was folgt daraus?
Eine Weichenstörung in einem Frankfurter S-Bahn-Tunnel hat für Verkehrschaos gesorgt. Doch Pendler können wieder aufatmen.