Wow, eine kluge Frau an Steinbrücks Seite
Sie gehört jetzt zu Peer Steinbrücks Kompetenzteam, ist jung, weiblich und gebildet. Und sie hat, was die SPD und ihr Kanzlerkandidat Peer Steinbrück nicht haben. Wer ist Gesche Joost?
Sie gehört jetzt zu Peer Steinbrücks Kompetenzteam, ist jung, weiblich und gebildet. Und sie hat, was die SPD und ihr Kanzlerkandidat Peer Steinbrück nicht haben. Wer ist Gesche Joost?
Die digitale Revolution krempelt auch den Forschungsbetrieb um. „Citizen Science“ gewinnt an Fahrt, die Forderungen nach Öffnung der Wissenschaften für die Bürger werden lauter. Wohin führt das?
Open Access bleibt umstritten. Was kommt - verbrannte Erde in der Verlagslandschaft oder eine neue Ära der Transparenz? Beispiel Irland: Wie die Freischaltung das Selbstwertgefühl der Nation gehoben hat.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit Waldausdünstungen, den Eiszeittrends in Hochkulturen und frustrierten Antarktisforschern.
Im Verhältnis zur Wirtschaftskraft Deutschlands sind die Ausgaben für Bildung seit 1995 kontinuierlich gesunken. Im OECD-Vergleich geben nur Tschechien und die ...
Welchen Aufgabe haben die Medien bei Forschung und Innovation? Darüber diskutierten führende Akademiker, Journalisten, Unternehmer und Politiker in Dublin.
Nie war der Zugang zu Texten so einfach und schnell wie heute: Eine Antwort auf die Amazon-Schelte des Heidelberger Germanisten Roland Reuß.
Wer in Internet-Journalen seine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht, zahlt Tausende Euro drauf. Was bringt das? Den Verlagen auf jeden Fall ein gutes Geschäft.
„Open Access“ ist die Antwort auf alle Fragen von Nachwuchswissenschaftlern - das zumindest behauptete der Stanford-Professor John Willinsky bei einem Beratungsvortrag für Doktoranden in Heidelberg.
Katerstimmung in der Forschung: Immer öfter sorgen spektakuläre Einzelergebnisse für Aufruhr, bevor sie reproduziert sind. Dagegen muss man was tun. Ein Vorschlag.
Vor der Erfindung des Urheberrechts konnten Autoren nur selten von ihren Veröffentlichungen leben. Jedermann fühlte sich frei, Texte nach Gutdünken zu kopieren und raubzudrucken, ohne dafür zu zahlen. Goethe (und der Geist der Goethezeit) war es, der die Rechtsidee des geistigen Eigentums zu allererst erfunden hat. Und sie sowohl gegen die Verleger wie auch gegen die Raubdrucker - die Piratenpartei der damaligen Zeit - durchsetzte. Alle, die das Urheberrecht heute gegen die Freibeuter des Internets verteidigen, können sich bei Goethe Schützenhilfe holen. Von Rainer Hank
Wasser - eine der Grundlagen für Leben - gehört zu einer Gruppe von Flüssigkeiten mit anomalem Verhalten. Können seine strukturellen Veränderungen auf der Nanometerskala seine makroskopischen Anomalien erklären?
Die Union bekennt sich zu Open Access und dem Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Abmahngebühren sollen gedeckelt und IP-Adressen begrenzt gespeichert werden.
Was ist der Unterschied zwischen Filesharing und Streaming? Was sind freie Lizenzen und wieso sind Shitstorms so gefürchtet? Die Debatte ums Urheberrecht hat ihr eigenes Vokabular. Eine Handreichung.
Könnte die Lösung von Problemen der theoretischen Physik doch unser tägliches Leben beeinflussen? Das suggeriert die Geschichte des „Wunderstoffs“ Graphen.
Occupy Publishers: Tausende Forscher revoltieren gerade gegen die Preispolitik des Verlagshauses Elsevier, eines Giganten auf dem Markt für wissenschaftliche Zeitschriften.
Der ehemalige Monopolist bucht zum ersten Mal Leitungen zu Endkunden bei einem Wettbewerber. Der Vertrag markiert einen Wendepunkt. Früher hatte stets die Telekom die „letzte Meile“ unter Kontrolle.
Die wichtigste Neugründung auf dem deutschen Buchmarkt ist Hanser Berlin. Elisabeth Ruge, die das Programm verantwortet, und Hanser-Verleger Michael Krüger verraten im F.A.Z.-Gespräch ihre großen Pläne.
Fördert die mächtige Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Ideenklau und die Selbstbedienung? Transparenz ist für sie ein Fremdwort. Dieses Monopol ist bedenklich.
Für die einen ist es die gerechte Belohnung für erbrachte Leistungen; für die anderen ein "Wegsperren des gesamten aufgenommenen Kulturerbes" vor der Öffentlichkeit und ein "Kniefall der Politik vor den Musikkonzernen": Dies sind ...
Ein wissenschaftlicher Text hat oft kaum mehr Leser als Autoren. Ein Vorschlag zur Begrenzung des Publikationswahns.
Verfügbarkeit und Nutzung von Breitbandkommunikation haben große Bedeutung für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. Daher gehört der zügige Ausbau der Breitband-Infrastruktur zu den zentralen Aufgaben der Standortsicherung in Deutschland. Das Vertrauen in die Marktkräfte, wie es die Bundesregierung tut, wird aber nicht ausreichen, um die Lücken in der Breitbandkarte Deutschlands zu schließen, kritisieren Bernd Holznagel und Arnold Picot.
Der Glasfaserausbau beschert Deutschland noch schnelleres Internet - und der Regulierung ein Problem. Wo sollen die Wettbewerber künftig ihre Netze mit dem der Telekom zusammenschalten? Oder anders gefragt: Wo beginnt morgen die letzte Meile? Ein Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur macht dazu erste Vorschläge.
Der Google-CEO Eric Schmidt zeigt sich im FAZ-Interview enttäuscht über das Web 2.0, aber begeistert über die Chancen des mobilen Internet, zum Beispiel die Verbindung aus GPS und Landkarten. Cloud Computing sei das Modell der Zukunft, in das auch Google einsteigen könnte. Im Datenschutz sieht er für Google keinen Handlungsbedarf.