Netzagentur legt Fahrplan für DSL-Abschaltung vor
Die Regulierungsbehörde macht neue Vorschläge für mehr Tempo in der Umstellung auf Glasfaser – und setzt damit die Telekom gehörig unter Druck.
Viele Verbraucher machen mit Glasfaseranbietern schlechte Erfahrung. Verbraucherschützer Michael Gundall erklärt im Interview, warum an Glasfaser kein Weg vorbeiführt und was besser laufen könnte.
Die Regulierungsbehörde macht neue Vorschläge für mehr Tempo in der Umstellung auf Glasfaser – und setzt damit die Telekom gehörig unter Druck.
Kampf um Glasfaser, weniger Studenten wollen in die USA, ein Bruder verlässt das Liebfrauenkloster und ein Falschfahrer ist sehr betrunken auf der Autobahn unterwegs. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Vor mehr als zwei Jahren hat unser Autor einen Glasfaseranschluss bei der Telekom bestellt, Kabel wurden inzwischen sogar ins Haus verlegt, doch schnell surfen kann er immer noch nicht. Die Geschichte einer Odyssee.
Bis 2030 sollen Hessens Haushalte flächendeckend mit Glasfaseranschlüssen für schnelles Internet versorgt sein. Laut Digitalministerin Kristina Sinemus greift die Glasfaser-Offensive des Landes.
Statt Dorfsterben und Vergreisung gibt es in Etteln Glasfaser bis zur letzten Milchkanne, smarte Altkleidercontainer und einen digitalen Dorfzwilling. Das interessiert auch Unternehmen – von der Arztpraxis bis zum Energieversorger.
Rodrigo Diehl verantwortet unter anderem den Glasfaserausbau der Deutschen Telekom. In seinem ersten Interview spricht er über steigende Investitionen, Ehrlichkeit im Wettbewerb und Alternativen zu China und den USA.
In Deutschland ist die Quote der Haushalte mit Glasfaseranschluss viel geringer als im Ausland. Das hängt vor allem mit geerbten Vorteilen eines Unternehmens zusammen.
Unter dem Ausbau des Glasfasernetzes leiden in Deutschland die Bäume. Nun soll ein Sauggerät helfen.
Taunusstein verliert den zweiten Glasfaserpartner, weil die Telekom ihm Kunden abgenommen hat. Dadurch bleiben mehrere Stadtteile unversorgt.
Glasfaser statt Kupfer: Um ihren Kunden schnelleres Internet anbieten zu können, legen die Netzbetreiber ihr Kupfernetz still. Aber nicht so abrupt, wie viele fürchten. Was Verbraucher jetzt wissen müssen.
Im vergangenen Jahr sind Glasfaseranschlüsse für ein Viertel der Haushalte in Hessen verlegt worden. Doch die neueste Technologie ist noch nicht überall verfügbar. Vor allem in einem nordhessischen Kreis hapert es.
Wichtiger Schritt zum abhörsicheren Quanteninternet: Europäische Forscher verschicken einen Quantenschlüssel vom Frankfurt nach Kehl. Dabei nutzen sie erstmals ein kommerzielles Glasfasernetz und stellen einen Streckenrekord auf.
Die Teleportation fragiler Quantenzustände gelingt bei hohem Datenverkehr in einer Hochgeschwindigkeits-Glasfaser. Damit könnte für die Quantenkommunikation die bestehende Infrastruktur des klassischen Internets offen stehen.
Wieder wurde ein Glasfaserkabel in der Ostsee beschädigt. Die EU-Außenminister wollen hybride Bedrohungen bekämpfen. Und sind sich in der Analyse trotzdem uneinig.
Das schnelle Internet dringt nur langsam in den ländlichen Raum vor. Ein Beispiel aus einer Kleinstadt mitten in Deutschland: In fünf Stadtteilen tut sich nichts. Doch nicht in allen Fällen liegt das an dem Netzbetreiber.
Gerade der ländliche Raum braucht schnelle Netze, notfalls bezahlt mit Steuergeldern. Denn Datenautobahnen sind nicht unwichtiger als die Autobahnen.
Der Ausbau des schnellen Internets bis in die Wohnungen lahmt und ist von Problemen begleitet – so ist oft die öffentliche Wahrnehmung. Tatsächlich passiert viel mehr, als man denkt.
Dem Netzanbieter laufen die TV-Kunden weg. Wachstum soll daher über schnelles Internet kommen – und mit Partnern aus der Wohnungswirtschaft, erklärt Chef Oswald.
Noch ist knapp ein Zehntel der Wetterau nur schlecht mit flottem Internet versorgt. Das soll sich nun aber ändern – auch zugunsten von gut zwei Dutzend Schulen.
Wir sorgen für moderne Technik und den Support, die Lehrer für einen möglichst guten Unterricht: So lautet das Credo des Kreises Offenbach als Schulträger.
Die Kreisstadt der Wetterau nimmt einen zweiten Anlauf für den flächendeckenden Glasfaserausbau für schnelles Internet.
Wo es sich für Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis nicht lohnt, Glasfasernetze zu verlegen, springen Kreis, Land und Bund für 200 Millionen Euro ein.
Glasfaser gibt es anderswo mehr, dafür liegt der Anteil an IT-Fachkräften in Hessen über dem Durchschnitt. Das reicht für Platz fünf im Bitkom-Ländervergleich zur Digitalisierung.
Deutschland bekommt eine zukunftsfähige Technologie. Doch Kunden müssen beim Glasfaseranschluss viel beachten und oftmals viel Geduld beweisen. Manchmal ist der Glasfaseranschluss nicht die erste Wahl.
Glasfaser-Anbieter versprechen viel – doch Pannen und Kunden-Ärger häufen sich. Mit einer Klage will die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz jetzt Kündigungsfristen klären und einen Präzedenzfall für die Branche schaffen.
Der langjährige Streit zwischen den beiden Netzbetreibern steht vor einer Lösung. Die Deutsche Telekom muss ihre Infrastruktur für den Konkurrenten öffnen - doch Vodafone klagt über zu hohe Mietkosten.
Der Landrat des Odenwaldkreises kann einen genehimigungsfähigen Etat vorlegen. Und das trotz zahlreicher Investionen zum Beispiel in die Schulen und das Kreiskrankenhaus.
Überall beginnt jetzt der Glasfaserausbau für ein schnelles Internet. Die Technik ist ausgereift, aber teuer. Manche Details und die Tarife sind tückisch.
Friedberg in Hessen muss sich nach einem neuen Partner für das geplante Glasfasernetz umsehen. Es haben sich in etlichen Stadtteilen nicht genügend Interessenten gemeldet, der GVG Glasfaser GmbH wird der Ausbau zu teuer.
Damit schnelles Internet selbst auf Aussiedlerhöfen im Odenwald möglich ist, fördern Land und Bund den Glasfaserausbau im Kreis Darmstadt-Dieburg mit mehr als 40 Millionen Euro.
Im Landkreis Darmstadt-Dieburg gibt es noch graue Flecken, was den Internetausbau betrifft. Die sollen mit Fördermitteln von 2025 an auch Glasfaser erhalten.
Auch 25 Jahre nach der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes ist die Telekom fast überall der größte Spieler - die Konkurrenten fühlen sich benachteiligt.
Der Immobilienverband GdW hat mit zwei Anbietern einen Rahmenvertrag für den Anschluss von Wohnungen an das Glasfasernetz abgeschlossen – das betrifft drei Millionen Haushalte.
Glasfasernetz für den Odenwald
Im Odenwald wird von 2024 das Glasfasernetz ausgebaut.
Konkurrenten werfen der Telekom vor, sie im Glasfaserausbau zu behindern. Der Marktführer wiederum sieht das als normalen Wettbewerb – der gut sei für die Kunden.