Wie Glasfaser zur Grundausstattung werden soll
Die Deutsche Glasfaser will ländliche Gebiete mit schnellem Internet versorgen. Helfen sollen dabei ausländische Investoren.
Die Deutsche Glasfaser will ländliche Gebiete mit schnellem Internet versorgen. Helfen sollen dabei ausländische Investoren.
Im Dörfchen hinter dem Taunuskamm wird Glasfaser verlegt. In Längsrichtung werden die durch die Kabelkanäle entstandenden Kabelkanäle zur Fahrradfalle.
Aton Digital Services übernimmt ein Drittel des Stammkapitals. Auch ein Partner für Netzbetrieb, Vertrieb und Service hat schon Interesse bekundet.
Das Glasfaser-Geschäft wird zum Dorado für kapitalkräftige Anleger. Die große Nachfrage verspricht eine sichere, verlässliche Investition. Eine Ausweitung der staatlichen Förderpolitik könnte manche Pläne durchkreuzen.
Soll der Ausbau von Glasfaseranschlüssen vom Bund mit Gigabit-Gutscheinen subventioniert werden? Die Voucher bergen erhebliche Nachteile. Ein Gastbeitrag.
Die Politik spricht von Digitalisierung und verschläft trotzdem den Internetausbau. Schlechte Kommunikation, geringe Fördermittel, fehlendes Interesse: Deutschland ist aus vielen Gründen nicht schnell genug.
Deutsche Telekom und EWE dürfen ein Gemeinschaftsunternehmen zum Ausbau des Glasfasernetzes gründen. Das soll zu einer Verbesserung im ländlichen Raum führen.
Der Finanzinvestor EQT hat in ein weiteres deutsches Unternehmen investiert: Immerhin rund eine Milliarde Euro sollen sich die Schweden die Übernahme des Betreibers von Glasfasernetzen Inexio angeblich kosten lassen haben.
Das ehemalige Exil Napoleons erhält Anschluss an ein Glasfaserkabel im Atlantik. So wird die Insel als Bodenstation für Satelliten interessant.
Die Telekom und der Kommunalversorger EWE wollen gemeinsam 1,5 Millionen Kunden mit Glasfaser bis in die Häuser versorgen. Allerdings stößt das Projekt im Kartellamt offenbar auf größere Bedenken.
Der gemeinsame Glasfaserausbau von der Telekom und EWE wird vom Kartellamt beobachtet. Noch gibt es keine Abmahnung. Doch die Zukunft des Projekts ist ungewiss. Droht es zu scheitern?
Der Breitband-Ausbau kommt voran: In der Bundesrepublik gibt es bald über 15 Millionen gigabitfähige Anschlüsse. Der Industrie reicht das nicht.
Die Bundesnetzagentur will den Markt der „letzten Meile“ neu regulieren. Das hat weitreichende Konsequenzen für den Glasfaser-Ausbau – und damit für die Digitalisierung Deutschlands.
Das schnelle Internet kommt nur im Schneckentempo voran. Der Ausbauplan der Bundesregierung ist in Verzug. Höchstens die Hälfte der Haushalte kann mit Glasfaser rechnen.
Schnelles Internet ist zu wichtig, um in den Mühlen der Politik unterzugehen – das ist der Tenor eines Appells der Industrie, der der F.A.Z. exklusiv vorliegt. Um den Ausbau zu beschleunigen, stellt sie eine ungewöhnliche Forderung.
Binnen sieben Jahren will die Bundesregierung die Gigabit-Zukunft ausrollen. Ab 2025 hat jeder Bürger Anspruch auf Anschluss ans schnelle Netz. Es gibt Zweifel, ob Kosten und Nutzen hier richtig abgewogen werden. Ein Gastbeitrag.
Daran, wie Erdbebenforscher die Bewegung des Erdbodens aufzeichnen, hat sich in den vergangenen hundert Jahren wenig verändert. Nun könnte eine neue Technologie Teile der Seismologie revolutionieren.
Zwar ist der Digitalpakt noch nicht beschlossen, doch die Länder sollten nicht zögern, ihre Schulen endlich ans schnelle Internet anzuschließen, sagt die Bundesbildungsministerin. Das Geld dafür stehe beim Bund bereit.
In der Diskussion um schnelles Internet bringt ein Internet-Provider ein Bündnis für Hochgeschwindigkeits-Internet ins Spiel. So könnten alle Haushalte ans Glasfasernetz angeschlossen werden.
Dorothee Bär erntet für einen Auftritt im Fernsehen Spott unter Internetnutzern. Dabei hat sie ein Kernproblem getroffen. Und übrigens braucht niemand nur auf den Staat zu warten, um sich für die Digitalisierung zu rüsten. Ein Kommentar.
Die Telekom baut ihr Glasfasernetz weiter aus. Allerdings nicht da, wo es dringend benötigt wird.
Deutschland muss Milliarden Euro in Glasfaserkabel und Mobilfunkmasten investieren. Dafür wird es auch höchste Zeit.
Deutschland braucht moderne Glasfaser – und die Weichen dafür müssen jetzt gestellt werden. In Berlin und auch in Brüssel. Ein Gastbeitrag.
In diesem Jahr hat die Telekom nach eigenen Angaben erstmals mehr als 40.000 Kilometer Glasfaser verlegt. Warum Deutschland beim Ausbau trotzdem ein Nachzügler bleibt.
Der Mittelstand fordert schneller und flächendeckend hochleistungsfähige Glasfaseranschlüsse bis direkt in die Unternehmen, um die Chancen der Digitalisierung konsequent nutzen zu können. Es geht auch um Probleme abseits der Metropolen.
Deutschland hinkt beim Ausbau von schnellem Internet hinterher. Das ruft die Wirtschaft auf den Plan. Tausende Gewerbegebiete sind noch nicht ans Glasfasernetz angeschlossen, wie ein neues Gutachten zeigt.
Vor allem Osteuropäer kommen zum Arbeiten nach Deutschland. Viele von ihnen sind in der Baubranche beschäftigt. Anders als in früheren Jahren nahm ihre Zahl 2016 ab.
Die beiden reichen italienischen Regionen Lombardei und Venetien wollen mehr Autonomie. Unsere Grafik des Tages zeigt, wie stark sich die Wirtschaftskraft innerhalb Italiens unterscheidet.
Fiber Optic Sensing macht aus dem Glasfaserkabel ein Mikrofon, das entlang der Bahnstrecke liegt. So lauscht die Bahn am Gleis.
Deutschland ist kein Vorreiter, wenn es um den Ausbau von Glasfaser geht. Allerdings könnte auch jetzt schon das vorhandene Potential besser ausgeschöpft werden.
Surfen mit 1000 Megabit pro Sekunde? Mit dem Gigabit-Netz soll das schon bald für mehr als 12 Millionen Haushalte Wirklichkeit werden. Die Telekom und Vodafone gehen dafür ganz unterschiedlich vor.
Die halbe Bundesregierung inklusive der Kanzlerin fährt heute zum Digitalgipfel. Dort wird Klartext geredet – es geht nämlich nicht nur um Glasfasernetze.
Ob der Sprung in die Welt des ultraschnellen Internets gelingt, hängt an der richtigen Regulierung, sagt der Präsident der Bundesnetzagentur in der F.A.Z. Ein besserer Investitionsschutz soll den Bau neuer Glasfasernetze erleichtern.
Was bringt Fernsehen über das Internet? Zeitgemäßen Komfort, sagt der neue Anbieter Waipu. Fürs bewegte Bild braucht man nicht einmal eine Settop-Box – und die Bilder folgen durchs Haus.
Die Internetaktivisten Anke und Daniel Domscheit-Berg wollen mit einem Geschäftsmodell aus Schweden den Glasfaserausbau in Deutschland revolutionieren. Dabei verfolgen sie ein neues Konzept.
Die EU-Kommission will den Zugang der Europäer zum schnellen Internet stark ausbauen. Einem Unternehmen gefallen die Pläne allerdings überhaupt nicht - der Deutschen Telekom.