Auch Kronberg braucht Glasfaser
Kronberg und Bad Vilbel haben es gut. Hier soll ein schnelles Glasfasernetz für alle gebaut werden. Doch das Interesse ist in der Taunusstadt bisher gering. Das ist ein Fehler.
Kronberg und Bad Vilbel haben es gut. Hier soll ein schnelles Glasfasernetz für alle gebaut werden. Doch das Interesse ist in der Taunusstadt bisher gering. Das ist ein Fehler.
In Kronberg interessieren sich zu wenige Haushalte für einen Anschluss ans schnelle Internet. Jetzt gibt es einen neuen Stichtag.
Österreich hat Nachholbedarf bei schnellen Netzen. Die Digitalisierung erfordert raschen Ausbau.
Der Hamburger Spezialist für Glasfasernetze kooperiert bislang mit 100 Kommunen. Jetzt könnte die Zahl steigen und der Ausbau forciert werden.
Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus eröffnet in Wiesbaden den Gigabitgipfel Hessen. Sie kündigt einen Sicherheitsrat zum Schutz der digitalen Infrastruktur an.
Vodafone will in Hessen das Glasfasernetz weiter ausbauen
Der Finanzinvestor Igneo steigt mit 50 Prozent ein.
Wenn die Digitalisierung nicht nur ein Versprechen bleiben soll, müssen alle Haushalte ans schnelle Internet angeschlossen werden. Der Digitalminister präsentiert dazu jetzt seinen Plan.
Das hauchdünne Glasfaserkabel ist die Voraussetzung für ein superschnelles Internet. Jetzt wechseln viele Haushalte – trotz mancher Hürden und Probleme.
Mitten in Deutschland haben sich Kommunen und ein Unternehmen zusammengetan, um Glasfaserkabel zu verlegen. Dafür werben sie nun bei den Bürgern. Das hat einen Grund.
In vielen Dörfern gibt es kein schnelles Internet. Das ist schlecht fürs Homeoffice. Aber gerade ändert sich etwas. Zum Beispiel im Usinger Land. Dort läuft der Glaserfaseranbau auf Hochtouren.
2600 Haushalte in Königstein können sich für das schnelle Internet anmelden. Auch Oberursel tritt der Gigabitregion RheinMain bei.
Durch Zufall entdeckt ein Physiker, wie man Erdbeben am Meeresboden mit Glasfaserkabeln aufspüren kann. Das könnte helfen, Menschen frühzeitig vor Tsunamis zu warnen.
200 Millionen Euro umfasst das Projekt, im Main-Kinzig-Kreis Glasfaseranschlüsse bis ins Haus zu verlegen. Für den Nutzer ist das kostenlos.
Haushalte in Hessen sollen endlich ein schnelleres Netz bekommen. Die Landesregierung spricht von einem beispiellosen Vorhaben. Dagegen spricht die Opposition von Rückstand. Eine Studie stützt sie.
Die Region hat die Gigabitregion Frankfurt-Rhein-Main GmbH gegründet, um den Ausbau der Glasfasernetze zu beschleunigen. Wie das gelingen soll, erklärt ihr Geschäftsführer Kai Uebach im Interview.
Rhein-Main ist eine Gigabitregion, in der Wirtschaft und Verwaltung zusammenarbeiten sollen, um den Glasfaserausbau voranzutreiben. Offenbar funktioniert das.
Digitalminister Volker Wissing will das Glasfasernetz ausbauen. Doch ohne Länder wird es nicht gehen. Wenn nur die Selbstdarsteller nicht wären.
Die Politik will schnelle Glasfaserkabel in der ganzen Republik, aber die Bürokratie macht Unternehmen wie der Deutschen Glasfaser das Verlegen nicht einfach. In Hessen läuft es etwas besser.
Mit den Telekom-Plänen kommt der Glasfaserausbau in Fahrt.
Das schnelle Internet kommt im Rheingau und im Untertaunus nur, wenn die Bürger es wirklich wollen. Millioneninvestitionen setzen Vorverträge voraus
Drei Unternehmen buhlen darum, im Rhein-Main-Gebiet das Glasfasernetz aufzubauen. Nicht jedes wird seine Ziele erreichen können.
Drei Unternehmen sollen das Glasfasernetz in der Rhein-Main-Region aufbauen – wobei ein Anbieter aus Hamburg gerne mehr Aufträge als die anderen holen würde.
Noch ist das Netz vielerorts zu langsam. In fünf Jahren aber sollen 50.000 Gebäude im Main-Kinzig-Kreis an eine schnellere Internetverbindung angeschlossen sein. Ein Bundesprogramm hilft dabei.
Die Telekom verdoppelt ihren Glasfaserausbau. Verdi fordert mehr Eigenbeschäftigung.
Den lieben langen Tag im Homeoffice, das Internet lahmt, doch dann steht eine Dame vor der Tür und verspricht einen superschnellen Anschluss. Wie war das mit dem Vorsatz: Bloß keine Haustürgeschäfte?
Alle Welt redet von Glasfaser und 5G. Viel wichtiger ist aber, dass Onlineanwendungen auch nutzerfreundlich sind. Der Staat ist in dieser Hinsicht nicht gerade Vorreiter.
In Berlin werden gerade Milliarden für Zukunftsinvestitionen gesucht. Dabei zeigt die lange Geschichte des Breitbandausbaus: Die Bereitstellung von Geld reicht nicht als Lösung. Die wahren Probleme liegen woanders.
Kommunen rufen kaum Fördermittel für gigabitfähige Glasfaseranschlüsse ab, zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion.
Deutschland braucht die Glasfaser und schnelles Internet. Aber hier läuft mal wieder einiges schief.
Von der Lufthansa in den Tiefbau: Mit der Deutschen Glasfaser legt Thorsten Dirks die Leitungen für die Gigabit-Gesellschaft – vorzugsweise dorthin, wo der Bedarf am größten ist: abseits der Ballungsräume.
Besonders in Zeiten von Homeoffice und Homeschooling ist langsames Internet ein Ärgernis. Drei Kommunen aus der Wetterau sehen sich vernachlässigt und wollen das Glasfasernetz selbst ausbauen.
Vor 25 Jahren war Frankfurt die erste Stadt in ganz Kontinentaleuropa. die Unternehmen erlaubte, Glasfaserleitungen zu verlegen. Colt Technology Services war damals dabei. Und ist es noch.
Mitten in Deutschland vermissen zahlreiche Haushalte immer noch schnelles Internet. Das soll sich nun ändern. Privathaushalte bekommen vom Main-Kinzig-Kreis die Gelegenheit, sich unentgeltlich an das Glasfasernetz anschließen zu lassen.
Der enorme Bedarf an neuer Infrastruktur ist nur mit privatem Kapital zu stemmen. Das sehen Großanleger als Ausweg aus den Niedrigzinsen. Dass die Risiken aber hoch sind, zeigt ein prominentes Beispiel aus Deutschland.
Um 1,1 Millionen ist die Zahl der Glasfaseranschlüsse bis in die Gebäude und Wohnungen im vergangenen Jahr gestiegen. Damit komme der Ausbau endlich voran, teilt der Verband mit. Und verspricht künftig einen noch viel schnelleren Anstieg.