Auf ein Glas mit Max Beckmann
Chunqing Huang hat in Peking und an der Städelschule in Frankfurt studiert. Ihre Werke sind im Hotel Frankfurter Hof zu sehen, Neues zeigt sie demnächst in Bad Homburg.
Chunqing Huang hat in Peking und an der Städelschule in Frankfurt studiert. Ihre Werke sind im Hotel Frankfurter Hof zu sehen, Neues zeigt sie demnächst in Bad Homburg.
Bunte Vielfalt ist angesagt: Spaniens teuerste Auktionslose im ersten Halbjahr zeigen, wie weit das Interesse der Bieter reicht – und was die Stunde schlägt.
Dass Hip-Hop Wortwitz, die Freiheit des Jazz und die Beseeltheit von Soul und Funk vereinen kann, beweisen die Rapper Common und Pete Rock. Höchste Zeit für ein gemeinsames Album. Ein Gespräch über die Zukunft des Hip-Hop.
Uraufführung bei den Bregenzer Festspielen: „Hold Your Breath“ mit Musik von Éna Brennan, Texten von David Pountney und einer Bühnenausstattung von Hugo Canoilas. Die Partitur ist effektvoll, aber leider klanglich dünn.
Es gibt viel zu feiern: Während der Festspiele fahren auch die Kunstgalerien in Salzburg wieder groß auf. Ein Rundgang durch die besten Ausstellungen.
Inzwischen weit über die Region hinaus beachtet: die Skulpturen im Bürgerpark in Mörfelden-Walldorf. Auch die mittlerweile 26. Ausstellung führt die Wirkkraft zeitgenössischer Bildhauerei vor Augen.
Seit dem Frühjahr gibt es Turbulenzen an der als Kunstort etablierten Weißfrauen-Diakoniekirche in Frankfurt. Nun soll der Kurator versetzt werden.
Der animalische Magnetismus hatte großen Einfluss auf Kultur, Wissenschaft und Politik zur Zeit der Romantik. Doch seine Wirkung reicht weiter – bis zur modernen Hypnotherapie.
Wie das Shangyuan Art Museum in China noch einmal aufblühte.
Ziemlich lame Animationsversuche: „Spiegelneuronen“ von Stefan Kaegi / Rimini Protokoll und einer fernen Mitarbeit von Sasha Waltz wird im Rahmen der Salzburger Festspiele uraufgeführt.
Noch immer ist nicht klar, was genau hinter der Bühne beim diesjährigen Eurovision Song Contest passierte. Der zweitplatzierte Kroate Baby Lasagna schildert nun erstmals seine Sicht der Ereignisse.
Was lesen, sehen, hören und was nervt Sie? Die Rubrik „Vier Fragen“ füllt in dieser Woche der österreichische Krimi-Autor Bernhard Aichner („Die Totenfrau“).
Unser Autor gerät im Alltag, ohne dass er es darauf anlegt, ständig in Zwickmühlen und Gewissensfragen. Wie schafft er es da wieder raus?
Immer diese Angst, überheblich oder belehrend zu wirken: Michel Piccoli lässt sein Leben in einem Briefwechsel mit Gilles Jacob Revue passieren.
Das intellektuelle Sommerloch ist da: Dreizehn Kandidaten starten zum „Showdown der Dschungellegenden“ in Südafrika. Wer zieht wieder ins Dschungelcamp ein?
Marcus Wolters größte Aufgabe ist es, gute Ideen von schlechten zu unterscheiden. Mit dem Ziel, dass sich das Ergebnis möglichst viele Menschen am Bildschirm anschauen. Das macht er schon eine Weile – und zwar sehr erfolgreich.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet der österreichische Thriller-Autor Bernhard Aichner.
Mit Beharrlichkeit, Engagement für ihre Künstler und unbestechlicher Urteilskraft hat die Galeristin Bärbel Grässlin sich am schwierigen Standort Frankfurt und international einen Namen gemacht. Heute feiert sie ihren 70. Geburtstag.
Der Künstler Horst Hoheisel hat in Kassel schon mehrere Mahnmale für die ermordeten Juden der Stadt geschaffen. Sein jüngstes Werk ist ein Friedensdenkmal im Stadtteil Niederzwehren, das die Rhetorik der Kriegerdenkmäler umkehrt. Ein Gastbeitrag
Drei Tage lang Party am Fluss: Von 23. bis 25. August feiert die Stadt mit dem traditionsreichen Museumsuferfest wieder ihre vielfältige Kulturlandschaft und ihre Ausstellungshäuser.
„Es gibt heute in Russland keine Kunstprojekte, die ‚eine reine Weste‘ haben“: Wie unabhängige Künstler in Russland unter den Bedingungen von Krieg und Zensur arbeiten. Ein Gastbeitrag.
Das Lieblinghaus-Museum erzählt von der Entwicklung Tel Avivs zur Musterstadt der Architekturmoderne. Frankfurt hat dem israelischen Ausstellungshaus eine aus den Zwanzigerjahren stammende „Frankfurter Küche“ gespendet. In ihr kann man nun Videokunst und eine Soundinstallation entdecken.
Seit den Wittelsbachern ist Starnberg für die Eliten ein Fluchtpunkt fern der Großstadt. Doch die Gemeinde mit den reichsten Bewohnern Deutschlands ist nicht so idyllisch, wie ihre Lage am See vermuten lässt.
Die Antisemitismusvorwürfe auf der Documenta 15 ziehen keine rechtlichen Folgen nach sich. Nachdem bereits die Staatsanwaltschaft Kassel die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abgelehnt hat, bestätigt nun auch die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt diese Entscheidung.
Das Atelier Goldstein ist im Umzugsstress. Damit ein Anbau errichtet werden kann, müssen Kunstwerke sicher gelagert werden.
Bei Mr. Big denken die meisten an deren großen Hit, eine eher schnulzige Ballade. In der Frankfurter Batschkapp zeigt die amerikanische Band ihre rockige Seite.
Brigitte Franzen hat bisher das Frankfurter Senckenberg-Museum geleitet. Im Oktober wird sie Präsidentin der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Besonders liegen dürften ihr die kreativen Seiten des neuen Amts.
In Spanien wurde ein Mann festgenommen, der einen angeblich 1,3 Millionen Euro teuren Fake-Leonardo nach Italien schaffen wollte. Eine abgelaufene Exportgenehmigung wurde ihm zum Verhängnis.
Peter Sellars macht aus Sergej Prokofjews Oper „Der Spieler“ in Salzburg ein lärmiges Pop-Spektakel, in dem sich Asmik Grigorian nur schwer behaupten kann.
Die Lizenzvereinbarung von Meta und Universal Music deckt nun auch Whatsapp ab. Beide wollen zudem weiter gegen „unautorisierte KI-generierte Inhalte“ vorgehen. Ein Thema, das schon zu Klagen geführt hat.
24 Künstler aus aller Welt präsentieren im Bessunger Forst ihre Arbeiten, aufgebaut wird wie bei der Biennale teilweise erst zur Eröffnung
Manche scheinbar erfundenen Geschichten der Autobiographie lassen sich wissenschaftlich erklären: Andreas Beyer beschreibt die Bildzeugungsakte Benvenuto Cellinis.
Der 26 Jahre alte Sänger war vor dem ESC-Finale in Malmö vom Wettbewerb ausgeschlossen worden, weil er eine Frau hinter der Bühne angegriffen haben soll. Doch eindeutige Beweise haben gefehlt.
Lucinda Childs ist eine Ikone des postmodernen Tanzes. Ihr Auftritt beim Kampnagel-Sommerfestival in Hamburg beweist, dass sie auch mit 84 Jahren zu den Größten ihrer Kunst gehört.
Seit 25 Jahren kann man in Wiesbaden Werke der städtischen Kunstsammlung leihen. Rund 3000 Gemälde, Grafiken, Fotografien, Skulpturen stehen zur Wahl.
Wer Staatsgeld bezieht, muss doch auf dem Boden der Verfassung stehen. Mit dieser trügerisch schlichten Formel rechtfertigt die Berliner Justizsenatorin ihren Plan, den Verfassungsschutz zu Vorsortierdiensten in der Kulturförderung heranzuziehen.