Seht ihr denn nicht, was hier gespielt wird?
Für seine Tour de France musste er Paris nicht verlassen: Didaktische Umwege, subversive Überschreibungen und messianische Fingerzeige im Lebenswerk von Jean-Luc Godard.
Für seine Tour de France musste er Paris nicht verlassen: Didaktische Umwege, subversive Überschreibungen und messianische Fingerzeige im Lebenswerk von Jean-Luc Godard.
Norval Morrisseaus Gemälde sind begehrt: Er gilt als Erneuerer der indigenen Kunst Kanadas. Nun wurden in Ontario Drahtzieher eines Fälscherrings verurteilt, der im großen Stil Fakes des Malers auf den Markt gebracht hatte.
Er war der größte Sammler von Zeichnungen und Grafiken in seiner Epoche und einer der Begründer der modernen Kunstgeschichte: Vor 250 Jahren starb Pierre-Jean Mariette in Paris.
Viele Menschen träumen von einer Karriere als Schriftsteller, Designer oder Maler – trotz oft unsicherer finanzieller Aussichten. Was treibt sie an, und wie gelingt eine Existenz im Kunstbetrieb?
Robert Wilson sorgt durch das Ineinander von strenger Stilisierung und farbkräftiger Musik am Schauspielhaus Düsseldorf mit Herman Melvilles „Moby Dick“ für eine finale Ekstase.
Wenn man eine Einladung ausspricht, aber dann doch nur für die eigene Gruppe spricht, wirkt das befremdlich. Ein Eindruck von der Eröffnung von „Implantieren“.
Die Machokultur muss gar nicht sein: Der nicht binäre Künstler und Aktivist Maurice Conrad aus Mainz macht eine neue Form von Rap.
Die 17. Paralympics sind mit einer glanzvollen, aber verregneten Schlussfeier zu Ende gegangen. Präsident Andrew Parsons will den Schwung der Spiele in Paris nutzen.
Paris geht, es kommt Los Angeles: Der Ausklang der Paralympics hebt das Sportereignis in eine neue Dimension und weckt Vorfreude auf 2028 in den USA.
Austin will gern anders sein als der Rest von Texas. Nach einer Zeit des Turbowachstums erlebt die Metropole eine ungewohnte Zäsur.
Mit nur 32 Jahren ist die Künstlerin milliardenschwer. Ihr Geld hat sie dabei nur zum Teil mit Musik gemacht. Wie konnte sie so schnell reich werden?
Wenige haben den Hip-Hop so geprägt wie der US-Rapper LL Cool J. Nach elf Jahren Pause hat er nun ein neues Album veröffentlicht. Ein Gespräch über neue Generationen, die Macht der Inspiration und sein Comeback.
In New York zeigt eine Ausstellung der indigenen Künstlerin Melissa Cody, wie schwer der Umgang mit dem Sonnenrad als religiösem Symbol ist.
Jenseits männlich-heterosexueller Dominanz will das Ensemble für zeitgenössische Musik Komponisten mit anderen Geschlechtsidentitäten und Orientierungen präsentieren.
Schubert, Loewe, Mahler: Andrè Schuen, Julian Prégardien, Konstantin Krimmel und Samuel Hasselhorn zeigen mit neuen Alben, wie es um das deutsche Lied steht.
70 Jahre lang war Königin Elisabeth in Großbritannien auf dem Thron. Anlässlich ihres zweiten Todestags erinnert ihre Familie an die Monarchin. Die britische Regierung plant ein Denkmal für sie.
Artistik, Humor und Musik: Die 37. Saison beginnt der Tigerpalast Frankfurt mit neuen Künstlern, vertrauten Gesichtern und einem runderneuerten Haus.
Zieht Helene Fischer das Unglück an? Badet Taylor Swift in eisgekühlten Cocktails? Wird Andreas Gabalier zum Rapper? Die Herzblatt-Geschichten.
Es kann gar nicht genug Kulturgenuss in einer Stadt geben: Der Saisonstart der Münchner Galerien beweist es einmal mehr. Ein Rundgang durch sehenswerte Ausstellungen.
Vor 50 Jahren erschien Heinrich Bölls „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“. Die Hauptfigur gerät darin in den Mittelpunkt der Sensationsmache und Polithetze einer Boulevardzeitung. Wie aktuell ist das Buch heute? Ein Gastbeitrag.
Zwölf Bühnen, internationale DJ-Größen und ganz viel Bass: Der „größte Club der Welt“ hat am Freitag im Deutsche Bank Park eröffnet. Rund 25.000 Fans der elektronischen Musik feiern an drei Tagen in Frankfurt auf dem World Club Dome.
Das Alte Hallenbad ist mit viel bürgerschaftlichem Engagement hergerichtet worden. Schon während der Bauarbeiten hat es das kulturelle Leben in der Stadt bereichert. Nun steht die offizielle Eröffnung der Spielstätte an.
Elf Quadratmeter fürs Universum: In dem kleinen Raum der Damocle Edizioni in der Calle del Perdon finden die Sprachen und Stimmen der Welt ein Zuhause.
Es gäbe noch vieles nachzuholen - ein Gedicht über letzte Reisevorbereitungen und das Abschiednehmen vom Chaos des Lebens.
Hier wird Kunst als Kultur- und Konsumgut genossen: Die Frieze-Messe in Seoul bringt Orient und Okzident zusammen und setzt auf eine neue Generation asiatischer Käufer.
Sie ist laut, rau und hektisch: Die Hanauer Landstraße in Frankfurt am Main. Das Festival „Rush Hour“ will die Kunstszene entlang der Verkehrsader aufleben lassen.
Wer die Frankfurter Alte Oper nicht kennt, kann sie beim Fratopia-Festival vom 24. bis 28. September erkunden. Auch für Kenner bieten 250 Kurzkonzerte Neues.
„Verborgene Schätze“ aus rheinischem Privatbesitz: Das Düsseldorfer Museum Kunstpalast versammelt selten gezeigte Bilder von Gerhard Richter.
Mehr als 50 Orte öffnen sich für den Saisonstart der Frankfurter Galerien: Das neuerdings „Frankfurt Art Experience“ genannte Wochenende bietet Vernissagen, Rundgänge und sogar Radtouren auf den Spuren der Kunst.
Das Herbstprogramm der Alten Oper verspricht mit Orchestern aus London, Berlin und Wien viele Höhepunkte
Malkurse im Schützengraben: Der ukrainische Künstler Lev Skop fährt vom galizischen Drohobytsch regelmäßig an die Front, um den Soldaten seine Ikonenbilder zu bringen. Ein Atelierbesuch.
Ihm geht es immer um Räume und Interaktion: Der dänische Künstler Jeppe Hein installiert lustig geschwungene Laternen vor dem Frankfurter „Skyper Tower“.
Zum 250. Geburtstag Caspar David Friedrichs scheint inzwischen jeder Winkel seines Lebens ausgeleuchtet. Nur über die wichtigen vier Jahre seines Studiums in Kopenhagen ist rein gar nichts bekannt – oder doch? Eine Spurensuche
Rechenzentren brauchen dank KIs immer mehr Strom, doch der könnte bald von der Nordsee zu uns kommen. Frankfurt baut weiter in die Höhe. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Schirm oder Regenjacke sollten Besucher am zweiten Weinmarkt-Wochenende vorsorglich dabei haben, wenn sie zum Verkosten in den Mainzer Stadtpark kommen.
Das belgische Mons ist eine Stadt der Visionäre: Einer wollte das Weltwissen sammeln, ein anderer baute seinen Arbeitern ein Zuhause. Und einmal im Jahr besiegen alle Bewohner zusammen das Böse mit einem Volksfest.