Kreuzwort vom 26.9.2025
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Von Beginn an versuchte der türkische Präsident, auch die Kulturszene zu beherrschen. Das gelingt ihm nicht. Jetzt werden Künstler wieder ins Gefängnis geworfen.
Der Künstler Yves Klein kämpfte gegen klare Linien und fand in tiefen Blautönen einen Weg zur Freiheit. Nun sind seine Schriften auf Deutsch erschienen – sie offenbaren ein erstaunlich konsequentes ästhetisches Programm.
KI-Musik findet sich längst in großer Menge auf den Musikstreaming-Diensten. Mit gesonderten Regeln wie einer Kennzeichnung fiel bislang nur Deezer auf. Jetzt verkündet Spotify neue Maßnahmen. Was sehen sie vor?
Michael Apitz ist der Hofzeichner von Eintracht Frankfurt. Im Interview verrät er, warum er seinen Lieblingsverein nur wohl dosiert kritisiert und ob die Zeichnerei seinem Ansehen als Künstler schadet.
Thomas Pynchon schreibt Bücher aus lauter doppelten Böden, Paul Thomas Anderson macht vergleichbare Filme. Mit „One Battle After Another“ kommen die beiden erneut auf großartige Weise zusammen.
Wie Manet, nur besser: Mit der Opulenz hingehuschten Spargels und immer wieder neu arrangierter Zinnkrüge beweist das Städel Museum in Frankfurt die Einzigartigkeit des Stillleben-Malers Carl Schuch.
Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt eröffnet ihre neue Adresse mit Arbeiten der Künstlerin Stephanie Comilang. Ihre Filme beleuchten das Leben von Migranten, Seefahrern und die Sehnsucht nach Heimat – vielschichtig und bewegend.
Francisco de Goya entmystifiziert Gewalt in Radierungen. Die Ausstellung „(Un)sichtbare Gewalt“ in Gießen führt diese Tradition fort.
Auf Rembrandts berühmten Gemälde „Die Nachtwache“ tollt ein kleiner Hund herum. Hatte der Künstler ein lebendiges Tier vor Augen? Keineswegs. Eine Kunsthistorikerin hat nun herausgefunden, wo er abmalte.
Jeremy Scott hat die Kostüme für die neue Show „Blinded by Delight“ des Friedrichstadt-Palast entworfen. Im Interview spricht der Designer über Berlin, Iced Matcha Latte und Mode für Rihanna, Madonna und Katy Perry.
In der sachsen-anhaltischen Ortschaft Pobles ist ein Kulturort für die ganze Welt geschaffen worden. Dazu brauchte es einen mutigen Eigentümer und einen einfallsreichen Künstler.
Die Kontroverse um Jimmy Kimmel hat Disney-Vorstandschef Bob Iger in eine Zwickmühle gebracht. Jetzt lässt er den Talkshow-Moderator wieder auf Sendung gehen – und riskiert es, Trump zu verärgern.
Friedrich Schillers harte Kritik der Gedichte Gottfried August Bürgers wurde bisweilen als literarischer Mord aufgefasst. Die Debatte über Individualität und Idealisierung hallt bis in unsere Gegenwart nach.
Stürzende Baumriesen, verschwundene Sterne, gedämpftes Licht: Museen der Rhein-Main-Region blicken auf das Verhältnis des Menschen zur sich verändernden Landschaft.
Albaniens Ministerpräsident hat einen Chatbot zur Korruptionsbekämpfung zur Ministerin ernannt. Ist das eine PR-Aktion oder steckt mehr dahinter?
Über Musik schrieb früher das Feuilleton, über Popmusik die Klatschspalten: Heute haben Stars wie Taylor Swift, Chappel Roan oder Sabrina Carpenter mehr Einfluss als einst Britney und Christina. Ist der Pop emanzipiert?
Weil an Museen oft jahrelang geforscht wird, sind Künstler völlig neu zu sehen – im Städel, im Museum Wiesbaden und in den Opelvillen hat man tief gegraben.
Was ist schon ein Künstler ohne Applaus? In Christopher Nolans Thriller liefern sich zwei Zauberer einen erbitterten Kampf um Anerkennung. Das ist großartig verwirrend.
M. C. Escher, Salvador Dalì und Giorgio di Chirico hat er um Jahrzehnte vorweggenommen: Vor 150 Jahren wurde der Maler, Komponist und Schriftsteller Mikalojus Konstantinas Čiurlionis geboren.
Der einstige Städelschulrektor Raimer Jochims lebt seit 45 Jahren in der Hofreite, die er „Eliashof“ genannt hat. Dort lebt er Kunst und Glauben auf einzigartige Weise.
Zum Abschluss der Ruhrtriennale: Mit „Guernica Guernica“ fragt das Theaterkollektiv FC Bergman nach dem Krieg und seiner Repräsentation, mit „Save the Boys“ prangert Tyshawn Sorey die Rassendiskriminierung an.
Welche deutschen Intellektuellen erklären uns die Gegenwart am besten? Wer hat die schärfsten Analysen, Thesen und Theorien, um die komplexe Wirklichkeit zu durchdringen? Das F.A.S.-Feuilleton hat 28 Denkerinnen und Denker gekürt.
Großdichter und Müllmänner unterschiedslos vor der Kamera: Helga Paris’ Porträts bei Fotografiska Berlin zeigen eine Welt, die es heute nicht mehr gibt.
Meister der zweiten Nachkriegsgeneration und Sammler von Weltkunst: Dem Maler und ehemaligen Städelschulrektor Raimer Jochims zum neunzigsten Geburtstag.
Isabella Ducrot kam spät zur Kunst – ihren Erfolg feierte sie noch später: Mit Anfang 90 hatte sie ihre erste Einzelausstellung und entwarf die Dekoration für eine Schau von Dior. Ein Besuch bei der Künstlerin in Rom.
Lange war unklar, woraus die blaue Farbe besteht, die der Action-Painting-Künstler Jackson Pollock nutzte. Jetzt zeigt sich: Sie enthält ein Pigment mit dem giftigen Element Barium.
Verkehrte Welt auf dem Literaturfestival Berlin: Vom Krieg zermürbte Ukrainer sprechen den verzagten Westeuropäern Mut zu.
Als Wirtschaftsmacht ist Japan groß, als Kulturnation bedeutend, als Kunsthandelsland dagegen ein Zwerg. Die Messe Tokyo Gendai für zeitgenössische Kunst soll das ändern. Gelingt es?
Nehmt einen Apfel für Schneewittchen mit: Unterwegs auf der Deutschen Märchenstraße zu den jungen Brüdern Grimm
Zwei Neuerscheinungen erzählen die Biographie der legendären amerikanischen Galeristin Peggy Guggenheim – als historische Person und als Romanfigur. Ihre beeindruckende Kunstsammlung kann man bis heute in Venedig besuchen.
Daniela Hammer-Tugendhat prägt die feministische Kunstgeschichte nachhaltig. Sie erforscht Geschlechterbilder in der Malerei und rettet das Haus Tugendhat. Nun ist sie im Alter von 79 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Mit den Off-Bühnen kommen hunderte Millionen in die Stadt: Die Maison Jean Vilar zeigt die wandlungsreiche Geschichte des Theater- und Tanzfestivals von Avignon. Kostüme, Requisiten und Installationen lassen dabei die Vielfalt des Festivals lebendig werden.
Aufgewachsen zwischen RAF‑Steckbriefen, Volkszählungsstreit und Erziehungspanik – dann kam „Tron“: Der Computer war nicht mehr Drohbild, sondern Möglichkeit. Eine persönliche Erinnerung an die Siebziger- und Achtzigerjahre, als ein Film die Blickrichtung änderte.
Mit einem Hang zur Vertiefung, in jeder Hinsicht: Das Pariser Musée Jacquemart-André präsentiert Georges de La Tour als Meister feinster Differenzierungen zwischen Schatten und Licht.
Die deutsch-israelische Fotografin Ruthe Zuntz spürt der Geschichte ihrer Familie nach. In ihrer Ausstellung geht es um Verluste und die Schoa, aber auch um Kaffee, Forscher, Ärzte und die Frankfurter Judengasse.