Wieviel Zeit braucht die Kunst?
Im Rennen um den Feuilletonpreis der F.A.Z.: Torsten Körner über die Rettung durch Proust-Lektüren.
Im Rennen um den Feuilletonpreis der F.A.Z.: Torsten Körner über die Rettung durch Proust-Lektüren.
Im Rennen um den Feuilletonpreis der F.A.Z.: Natalia Roman über drei Sekunden, die ein Leben verändern und die Welt, die wir unbeachtet lassen, wenn wir nicht aus dem Zugfenster schauen.
Im Rennen um den Feuilletonpreis der F.A.Z.: Moritz Rinke über das Dilemma von Schreiben und Leben.
Im Rennen um den Feuilletonpreis der F.A.Z.: Nora Gomringer über die Veränderung der Wahrnehmung in Zeiten des Krieges.
Im Rennen um den Feuilletonpreis der F.A.Z.: Ralph Dutli darüber, warum Kunst wirklich alle Zeit hat und sich nimmt, was sie verdient.
Einen Tag nach Bekanntwerden ihrer Trennung von Keith Urban hat die Schauspielerin die Scheidung eingereicht. Aus den Unterlagen geht hervor, bei wem die gemeinsamen Töchter zukünftig leben sollen.
Haight-Ashbury in San Francisco war einst Zentrum der Hippie-Bewegung und Mekka der Flower-Power-Ära. Ein Streifzug durch das Stadtviertel lässt die Sechziger lebendig werden.
Deutsche Uraufführung in Moskau: Hans-Jürgen Syberberg zeigt seinen Film „Nachtgesang“ über die Toten von Demmin. Die Veranstaltung verbindet Trauerarbeit, Versöhnungsgeste und kulturelles Gedächtnis.
Die Hamburger Kunsthalle zeigt den schwedischen Maler Anders Zorn als einstigen Superstar, der aber auch heute noch mit seinen Porträts überzeugt.
Daniel Ek übergibt die operative Führung an Gustav Söderström und Alex Norström. Doch der Ko-Gründer und bisherige Chef ist beim Musikstreaming-Marktführer auch künftig nicht außen vor – im Gegenteil.
„Es reizt mich einfach, nochmals mit Deutschland zu starten“: Ralph Siegel hat den ESC geprägt wie sonst niemand – und hat einen Traum. An diesem Dienstag wird der Musik-Enthusiast 80 Jahre alt.
Am Landgericht München geht es um die eine rechtliche Einordnung dessen, was Open AI als grenzenlose Freiheit empfindet, ohne aus der Nutzung der Daten Konsequenzen für sich abzuleiten. Wie viel Zeit bleibt den Gerichten überhaupt noch?
Die Fronten zwischen den Kreativen und Open AI sind verhärtet. Ein schnelles Ende im Streit um KI-Training mit Songtexten zeichnet sich nicht ab. Am ersten Verhandlungstag deutet die Richterin aber eine Tendenz an.
Zwei Filmstudenten aus Berlin wurden von einem jungen Amerikaner betrogen: Er gab ihren Trickfilm „Butty“ als sein Werk aus und gewann Preise. In „Der talentierte Mr. F.“ stellen sie ihn vor laufender Kamera zur Rede.
Jean-Remy von Matt drückte der deutschen Werbewelt jahrelang seinen Stempel auf. Sein neues Ventil ist die Konzeptkunst. Statt zum Kaufen will er Leute nun zum Nachdenken anregen.
Goethe, Schiller, Bauhaus – in Weimar ist das kulturtouristische Pflichtprogramm groß. Doch der Spaß fängt erst auf beiläufigen Entdeckungstouren richtig an.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hatte vor einem Konzert des Rappers Chefket wegen dessen antisemitischer Haltung gewarnt. Das Haus der Kulturen der Welt und Jan Böhmermann wiesen das zurück. Nun sagen sie das Konzert ab.
Neues Bestattungsgesetz +++ Demographischer Wandel +++ Viehhändlersprache +++ Antisemitismus in Belgien
Aus Sorge vor der US-Einwanderungsbehörde wollte der Puerto Ricaner im kommenden Jahr eigentlich nicht in den USA auftreten. Nun kommt Bad Bunny doch – auf die größte Bühne der Welt: die Halftime-Show des Super Bowls.
Sie ist die erste Frau an der Spitze von Calvin Klein. Von Veronica Leoni hängt nicht nur die Zukunft der legendären New Yorker Marke ab. Wie hat sie es dahin geschafft?
Der 28 Jahre alte Tobias Orzeszko ist seit kurzem Kantor im Taunus. Er spielt Orgel in Messen, leitet Chöre – und kümmert sich um die Musik bei einer queeren Performance-Gruppe.
Max Goelitz ist umgezogen, und die Berliner Galerie Friese ist nun auch an der Isar vertreten: Bei der Saisoneröffnung der Münchner Galerien gibt es im Herbst viel Neues zu entdecken.
Die Kelten haben in Hessen viele Spuren hinterlassen. Mal kleine, wie etwa silbern schimmernde Münzen, mal imposante Hügelgräber. Trotz der vielen Funde ist vieles über diese Epoche noch nicht bekannt – eine Spurensuche.
Surrealismus in Berlin, Georges de La Tour als Porträtist des Hell-Dunkel in Paris und der österreichische Maler Carl Schuch in Frankfurt: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Seine Kunst verstört, aber sie begeistert auch die Leute, die am Frankfurter Werkbund Forum vorbeikommen. Dort hat Wolfgang Klee sein Atelier auf Zeit aufgeschlagen.
Während ein Kampf um Israels Platz in der Welt des Sports tobt, findet in Ramla das erste internationale Fußballturnier seit dem 7. Oktober 2023 statt. Es ist eher ein PR-Event als ein richtiger Wettkampf.
Wolfram Weimer hält den Auftritt von Rapper Chefket in der Bundeseinrichtung HKW für problematisch. Kurator Böhmermann sagt, er werde Leute von der Bühne boxen, die Israels Existenzrecht leugneten.
Zeitgenössische Kunst geht dahin, wo Kapital und ein reiches kulturelles Leben warten. Die internationale Großgalerie Thaddaeus Ropac eröffnet eine Filiale in Mailand. Ein Gespräch mit Chefin Elena Bonanno di Linguaglossa über ihre Pläne.
Die Produktion der Samstagabend-Show „Drei gegen Einen“ ist ein teures wie komplexes Großprojekt. Und was, wenn nicht alles nach Plan läuft? Ein langer Tag hinter den Kulissen.
Von Jan Böhmermann kuratiert: Kulturstaatsminister Weimer kritisiert eine geplante Veranstaltung mit dem Rapper Chefket im Berliner Haus der Kulturen der Welt scharf.
Der Pianist Samuel Hogarth vereint Klassik und Jazz mit Leichtigkeit. In Mainz dirigiert er Brechts „Dreigroschenoper“ und improvisiert Evergreens in der Kakadu-Bar.
Die Istanbul Biennale hat unter schwierigen Bedingungen eröffnet. Zu ihrem großen Glück wird sie zum ersten Mal von einer Kuratorin aus dem Nahen Osten geleitet. Die möchte, dass über den Krieg in Gaza geredet wird.
In Flensburg und Fürth hängen Schilder aus, die Juden oder Israelis fernhalten sollen. Das ist offener Antisemitismus. Den getarnten sehen wir aber noch viel öfter. Er ist Alltag in Deutschland.
Sollte die Hälfte der Erde für die Natur reserviert werden, geht so der Weg aus der ökologischen Krise? Ein Gespräch über die Zukunft und Grenzen von Wildnis in der Welt.
Nachdem die Europäische Rundfunkunion eine Abstimmung über die Teilnahme Israels am ESC anberaumt hat, muss sich die ARD endlich klar bekennen. Die Beteiligung deutscher Sender an einer Veranstaltung, die israelische Künstler ausschließt, ist undenkbar.
Eine Reise durch China am Rande meines Auslandsstudiums hat meine Sicht auf das Land verändert. Genauer hinzuschauen lohnt sich zum Beispiel beim Thema „Homosexualität“.