Muttergöttin und Menschenopfer
Hat es den vorgeschichtlichen Stiermenschen auf Kreta wirklich gegeben? Eine überwältigende Ausstellung im Ashmolean Museum Oxford widmet sich dem „Labyrinth Knossos“ als Mythos und sucht nach dessen Wirklichkeit.
Hat es den vorgeschichtlichen Stiermenschen auf Kreta wirklich gegeben? Eine überwältigende Ausstellung im Ashmolean Museum Oxford widmet sich dem „Labyrinth Knossos“ als Mythos und sucht nach dessen Wirklichkeit.
Gérard Depardieu liebt polternde Auftritte. Aber wann wird er wirklich böse? Unsere Autorin hat es getestet.
10 Jahre AfD +++ Beitrag von Martin Schirdewan +++ Abschaffung des Solidarbeitrags +++ Genfer „Parsifal“-Inszenierung
An den schlecht besuchten Münchner Kammerspielen droht sich das Züricher Debakel zu wiederholen. Die Kulturpolitik der Stadt reagiert entsprechend nervös.
Beim 0:3 in Köln hat die Eintracht keine Ideen im Angriff und der Widerstand in der Verteidigung ist nicht da. Trapp ist sauer. Und sogar Randal Kolo Muani bleibt ohne Erfolgserlebnis.
Der brutale Knall fallender Körper: Die brasilianische Compagnie Grupo Cena 11 hat im Frankfurt Lab „Dark Matter“ uraufgeführt und in alle Welt gestreamt.
Bulgarien und der brutale Beton: Eine Architektin über das verfallende Monument.
Der amerikanische Ableger des so erfolgreichen Eurovision Song Contest (ESC) findet in diesem Jahr nicht statt. Schuld sind die schlechten Einschaltquoten. Ob es 2024 weitergeht, ist offen.
Die Faschingssendung „Fastnacht in Franken“ ist für viele Franken Kult. Vor allem Markus Söder nutzte sie in den vergangenen Jahren immer wieder, um mit seinem Kostüm politische Ambitionen zu offenbaren.
Themen, die nicht nur in Berlin viele beschäftigen: Charlotte Thielmann und Rabea Schloz sprechen in ihrem Podcast „Teurer wohnen“ über seltsame Wohnblöcke, absurde Mietpreise, ehrgeizige Projektentwickler – und Zypern.
Der amerikanische Ableger des so erfolgreichen Eurovision Song Contest (ESC) findet in diesem Jahr nicht statt. Schuld sind die schlechten Einschaltquoten. Ob es 2024 weitergeht, ist offen.
Zwei Alphatiere im Valentin-Karlstadt-Musäum: Der bayerische Ministerpräsident und der Münchner Oberbürgermeister demonstrieren Harmonie. Um Kunst geht es dabei nur am Rand.
Andreas Beyer rollt die Geschichte der Kunst neu auf – ausgehend von den Körpern derer, die sie machten.
In Amsterdam ist die vollständigste Werkschau von Vermeer zu sehen, die es je gab – mit 28 von 37 Originalen
Carlos Saura galt als lebende Filmlegende. Der spanische Regisseur drehte aber nicht nur, er fotografierte, malte, schrieb Romane, inszenierte Opern – und redete seinem Land ins Gewissen. Nun ist er im Alter von 91 Jahren gestorben.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat eine Musterfeststellungsklage gegen den Konzern eingereicht. Es geht um Rückerstattungen bei abgesagten Konzerten. Eventim gibt sich gelassen.
Das Prinzip lautet: „Follow the money“. Wie der amerikanische Künstler Cameron Rowland in einem fast leeren Frankfurter Museum Kolonialgeschichte erzählt.
Wechselnde Perspektiven: Die neue Schau der DZ Bank Kunststiftung in Frankfurt ist den vielfältigen Himmelsvorstellungen gewidmet.
„Civilization cannot be saved from above“ lautet das Motto: Vor allem mit Künstlern des globalen Südens fragt der Frankfurter Mousonturm nach Grenzen.
Jan Vermeers Bilder lassen sich als reine Feier von Farbe, Licht und Form genießen – die bislang größte Schau zu ihm in Amsterdam zeigt aber, dass weit mehr in ihnen steckt.
Mit Dieter Heitkamp hat eine neue Ära der Tanzausbildung an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst begonnen. Jetzt verabschiedet er sich nach 24 Jahren – mit einem besonderen Abend.
Esa-Pekka Salonen kommt im März als Dirigent mit dem San Francisco Symphony Orchestra nach Deutschland. Ihn interessieren Künstliche Intelligenz und Klimaschutz. Und er nennt Valery Gergiev einen Freund.
Der südkoreanische Unterhaltungskonzern Hybe macht den nächsten Schritt, um unabhängiger von K-Pop à la BTS zu werden: Das Hip-Hop-Label Quality Control mit Acts wie Lil Baby gehört künftig zum Unternehmen.
Mit „As It Was“ ist Harry Styles in Sphären aufgestiegen, die er mit David Bowie oder Freddie Mercury teilt. Zu Recht? Der Song kommt im sommerleichten Popkleidchen daher, handelt aber von der Kälte des Verlusts.
Die russische Propaganda tobt sich auf einem neuen Feld aus. Sie fälscht Titel von Satireblättern wie „Charlie Hebdo“, „Mad“ und „Titanic“. Die Botschaft lautet: Die Ukrainer seien Nazis, und die Europäer hätten die Ukrainehilfe satt. Ein Gastbeitrag.
Eine gute Rhetorik ist in der Arbeitswelt Gold wert – in den verschiedensten Berufen. Neudeutsch heißt das „Storytelling“. Was es bringt und wie es funktioniert.
Madonna fühlt sich diskriminiert: Nach ihrem Auftritt bei der Verleihung der Grammys hat es viele Kommentare zu ihrem Aussehen gegeben. Nun meldet sich die Sängerin auf Instagram zu Wort.
Das Ausländeramt in Darmstadt ist berüchtigt, weil es nicht erreichbar war. Für Studenten und andere Menschen aus dem Ausland war das heikel.
Vor 50 Jahren bezog die Deutsche Bundesbank ihre neue Zentrale. Das Gebäude steht für den Baustil der Nachkriegsmoderne und die Politik des Hauses. Das soll auch nach Erweiterung und Sanierung so bleiben.
Art déco im französisch-amerikanischen Dialog: eine Ausstellung in der Pariser Cité de l’architecture et du patrimoine.
Im Sommer kommt der neue Stadtgoldschmied von Hanau an die Zeichenakademie und gibt einen Workshop für die Auszubildenden und Studierenden dort.
Die Schau „Beyond the Line“ stellt mit Irene Hardjanegara und Simon Halfmeyer zwei Künstler gegenüber, deren Werk vor allem zeichnerisch begründet ist und doch ganz verschiedene Haltungen zeigt.
Die Bayerische Staatsregierung sorgt sich um Laien- und Berufsmusik. In beiden Kategorien hat sie dafür jetzt Staatspreise vergeben.
Beyoncé ist mit 32 Preisen der erfolgreichste Grammy-Star. Die Sängerin zeigte sich bei der Preisverleihung ungewohnt emotional. Auch bei anderen Künstlern flossen die Tränen.
Beyoncé zählt schon lange zu den erfolgreichsten Künstlern der Welt. Nun hat sie so viele Grammys gewonnen wie kein anderer vor ihr. Eine Auszeichnung aber fehlt ihr noch.