Ist der Mops noch zu retten?
Sie sind nicht nur die Lieblingshunde von Loriot. Doch die extreme Züchtung macht die Tiere krank. Nun soll der reinrassige Mops verboten werden – dabei kann es gesunde Möpse geben.
Sie sind nicht nur die Lieblingshunde von Loriot. Doch die extreme Züchtung macht die Tiere krank. Nun soll der reinrassige Mops verboten werden – dabei kann es gesunde Möpse geben.
Junge Musiker sind auf exzellente Frühförderung angewiesen. Vor allem in der Phase zwischen 16 und 18 Jahren brauchen sie Angebote wie die Young Academy Rostock.
Der türkische Präsident hetzt gegen Israel und lässt Journalisten verhaften. Er hat die nächsten Wahlen schon im Blick. Auch wenn er vorher keine Sparmaßnahmen zulässt: Die Hoffnungslosigkeit im Land wächst.
Das gute, alte Europa, im Gewand eines Grandhotels am Comer See: Die berühmte Villa d’Este feiert ein Jubiläum. Wie tut sie das in Zeiten einer allgemeine Verlotterung der Sitten?
Stadt verzichtet beim Hessentag 2024 auf Arena und spart 1,5 Millionen Euro ein
Wenn Lachen zum Heilmittel wird: Der New Yorker Comedy-Star Modi Rosenfeld begeistert bei den „Jüdischen Kulturwochen“ in Frankfurt. Sein Auftritt endet mit einer starken Geste.
Lee Ufan will mit seiner Kunst keine Ideen und Gefühle ausdrücken, sondern Erfahrungsräume schaffen. Im Hamburger Bahnhof in Berlin kann man ihnen begegnen.
Das zweitteuerste Werk Pablo Picassos, das je bei einer Auktion verkauft wurde: „Femme à la montre“ spielt in New York mit Aufgeld knapp 140 Millionen Dollar ein – wie erwartet.
Die Politik des Empörens hat nun auch die Frankfurter Oper getroffen. Statt zuerst zu verurteilen, wäre hinschauen und das Gespräch suchen gefragt. Diversität auf der Bühne bleibt eine wichtige Frage.
Es ist noch einmal alles dichter, konzentrierter und reduzierter in Jürgen Schöns Zeichnungen, die derzeit in der Frankfurter Galerie Friedrich Müller zu sehen sind.
Im Museum Wiesbaden bevölkern Stephan Balkenhols Skulpturen die Gemäldegalerie der alten Meister: Sie helfen uns, die Kunst neu zu sehen.
Wenn Wolfgang Runkel jetzt von seiner Gemeinde in Bergen-Enkheim verabschiedet wird, fällt damit auch die hauptamtliche Kantorenstelle weg. Bei sinkender Mitgliederzahl ist mehr Kooperation gefragt.
Im Prozess gegen Gil Ofarim ist der damals zuständige Hotelmanager als Zeuge geladen. Ihm zufolge spielte der Davidstern beim Streit keine Rolle. Ein weiterer Zeuge will das Schmuckstück hingegen gesehen haben.
Die Wiener Staatsoper lässt jedes Jahr einen anderen Künstler ihren Eisernen Vorhang verschönern – diesmal ist es Anselm Kiefer. Gedanken eines Freundes des Malers zu dessen Bild „Solaris“: Ein Gastbeitrag.
Das Nationale Kunstmuseum Odessa, das auch im Krieg für die Menschen offen hielt, wurde durch russisches Bombardement schwer zerstört. Auch das UNESCO-Welterbekomitee konnte es nicht davor bewahren.
Juden in der Diaspora stehen nach dem Massaker vom 7. Oktober an einem Bruchpunkt. In Israel kann man seine Ängste immerhin kollektiv ausstehen. Ein Gastbeitrag.
Vor einem Jahr hat Jan Philipp Stange im Studio Naxos die Verwaltungsprosa von Kulturförderanträgen singen lassen. Jetzt gibt er in „Sachbericht“ Rechenschaft.
Aus der gelehrten Gemeinschaft der Rechtsgeschichte in die Freiheit des Liederdichters und zurück: Michael Kunze hätte Professor werden können, schrieb lieber für Udo Jürgens und blieb trotzdem von Wittgenstein inspiriert. Jetzt wird er achtzig.
Neue Sachlichkeit: Rapper Sido zieht jetzt mit seinem bürgerlichen Vornamen Paul um die Häuser. In der ausverkauften Frankfurter Festhalle erfreut das mehr Fans denn je.
Aston Martin, Bentley, Bugatti oder Ferrari fahren, mit Elektroantrieb, aber ohne Führerschein. Das ist keine Utopie, sondern Resultat emsiger Mühen einer britischen Manufaktur.
Die Liebe der Briten zu ihren vierbeinigen Gefährten ist legendär. Beim Auktionshaus Bonhams in Edinburgh können nun Hundefreunde Bilder von Dalmatinern, Pudeln, Dackeln und vielen mehr ersteigern.
Die Kölner Kippa Köpp sind auch in dieser Session wieder zu sehen und zu hören – dem Krieg in Israel zum Trotz. Sie müssen „dagegenhalten“, heißt es.
In seiner neuen Serie „Das Becherhaus in Mudersbach“ macht der Fotograf Laurenz Berges sich auf die Suche nach seinen Lehrern Bernd und Hilla Becher.
International und ortsspezifisch: Das indische Raqs Media Collective hat ein Werk für das Gebäude der Frankfurter Sprach- und Kulturwissenschaften geschaffen.
Am Vorabend seines 124-jährigen Bestehens wurde das architektonische Denkmal mit einer Rakete „beglückwünscht“, so Gouverneur Oleh Kiper. Das Museum beherbergte vor dem Krieg mehr als 10.000 Kunstwerke, darunter Gemälde russischer und ukrainischer Künstler.
Im Waldstadion wird American Football gespielt, Verbraucherschützer warnen vor unflexiblen Sparverträgen und in Frankfurt gibt ein israelisches Musiktrio ein Benefizkonzert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Dramatische Bühne Frankfurt zeigt „Ich, Vincent van Gogh“.
Was verbindet Goethe, die Kunst der schönen Schrift und den Koran miteinander? Antworten gibt eine interreligiöse Kalligraphie-Ausstellung in Frankfurt.
Sie ist die berühmteste Malerin der Welt. Ihr fotografischer Nachlass aber war bis vor kurzem unbekannt. Nun machen 241 Werke in den Opelvillen Station – auch solche, die Kahlo fotografiert hat.
Mit Meisterwerken aus Museen und bedeutenden Privatsammlungen trotzten die Auktionshäuser in New York unsicheren Zeiten. Superstar der Woche: ein Picasso im Wert von 120 Millionen Dollar.
Dominik Eulberg ist studierter Ökologe und international erfolgreicher Techno-DJ. Musik, findet er, leiste etwas was Wissenschaft allein nicht schafft: Menschen emotional zu erreichen und zum Staunen anzuregen.
Zehn Jahre nach seinem Tod aus freien Stücken ist der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf, Autor des Bestsellers „Tschick“, wieder aktuell: Tobias Rüther hat seine Biographie geschrieben und erschließt uns ein Leben voller Kunstverstand, Besessenheit, Genauigkeit und Sehnsucht.
Die deutsche Fußgängerzone feiert Geburtstag: Über ihren Aufstieg und schleichenden Niedergang, siebzig Jahre nach ihren Anfängen.
Meloni versucht, woran ihre Amtsvorgänger Berlusconi und Renzi krachend gescheitert sind: eine Staats- und Verfassungsreform. Die Opposition fürchtet das Schlimmste.
Viel Natur, wenig Krieg: Die Kunstmesse Artissima in Turin zeigt sich bei ihrer dreißigsten Ausgabe um gegenseitige Fürsorge bemüht. Geht das Konzept auf?
Die Pariser Ausstellung „Gertrude Stein und Pablo Picasso“ dokumentiert den enormen Einfluss der Schriftstellerin auf Konzeptkunst und Performance im 20. Jahrhundert.