Eine Schule stellt komplett um
Tausende Schulen in Deutschland mussten Knall auf Fall ihre Schüler zu Hause unterrichten. Eine Schule in Straubing hat sich deshalb komplett digitalisiert. Das Hauptproblem ist aber gar nicht immer die Technik.
Tausende Schulen in Deutschland mussten Knall auf Fall ihre Schüler zu Hause unterrichten. Eine Schule in Straubing hat sich deshalb komplett digitalisiert. Das Hauptproblem ist aber gar nicht immer die Technik.
Wer nicht mehr seitlich zur Maus ausgreifen muss, kann eine zentrierte Haltung beibehalten und vermeidet Nackenschmerzen. Die Rollermouse ist ein Eingabegerät für entspanntes Arbeiten.
Homeoffice klingt himmlisch: Länger schlafen, Jogginghose statt Jeans, nicht durch den Regen zur Arbeit radeln müssen. Eine Illusion, findet unsere Autorin: In Wahrheit ist Homeoffice die Hölle.
Der Kurznachrichtendienst will seinen Angestellten selbst überlassen, ob sie wieder ins Büro zurückkehren. Soweit gehen andere Tech-Konzerne bisher nicht.
Wer mehr Zeit für die Kinder und die Familie haben will, muss meist mit finanziellen Abstrichen leben. Ein persönliches Resümee – nach sechzehn Jahren Kindererziehung.
Die ersten Lockerungsmaßnahmen hatten den Börsen Hoffnung gemacht. Doch mit den sich zeigenden Grenzen geht auch der Optimismus zurück.
Steuererleichterungen, Einkaufsgutscheine, Zuschüsse zum Homeoffice: Die Regierung debattiert, wie die Wirtschaft in Schwung gebracht werden kann. Nicht alles muss Geld kosten.
Wer wegen des Corona-Virus zuhause arbeitet und ein Arbeitszimmer steuerlich absetzen möchte, könnte unter Umständen beim Verkauf des Hauses zur Kasse gebeten werden.
Gerade aus der Elternzeit zurückgekehrt, vermischt sich das Berufsleben unseres Autors zunehmend mit seinem Privatleben. Von „Nine to five“ kann keine Rede mehr sein. Doch die Situation hat auch etwas Gutes.
Viele Unternehmen bestellten Notebooks in nie gekannten Mengen für ihre Mitarbeiter. Die Hersteller verpatzten die höhere Nachfrage durch hausgemachte Probleme ihrer Lieferketten und konnten im ersten Quartal nur 54 Millionen Einheiten ausliefern.
Corona zeigt, wie weit wir von echter Geschlechtergerechtigkeit entfernt sind. Die Superheldinnen der Krise sind ihre großen Verliererinnen. Eine Bestandsaufnahme zum Muttertag.
Söder macht die zweite Welle, die Lufthansa wird abgekocht, Opel bleibt für immer daheim. Aber die Bäckerin freut sich auf die smarten Kerle nächste Woche.
Die Corona-Zeit ist nicht nur anstrengend für Mitarbeiter. Auch Chefs haben zu kämpfen. Charismatisch führen, durchregieren, kontrollieren – vieles geht gerade nicht.
Die meisten Angestellten von Google und Facebook werden bis Ende des Jahres im Homeoffice arbeiten. Google-Chef Pichar verordnet seinen Mitarbeitern zudem einen freien Tag im Mai.
Wer blind durch die Krise steuert, kann schwer Abstand halten oder einen vollen Bus meiden. Auch die Maske stellt für Blinde eine neue Barriere bei der Kommunikation mit Sehenden dar – als ob es davon nicht schon genug gäbe.
Wir wollten von Ihnen wissen: Wie verändert sich in der Corona-Krise Ihre Stadt oder Ihr Dorf? Sie haben geantwortet. Ein Ausschnitt aus den vielen Zuschriften.
Die Corona-Krise ist auch ein riesiges Weiterbildungsprogramm für Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Es wäre töricht, daraus keine Lehren zu ziehen.
Der französische Autohersteller PSA will seine Angestellten in Zukunft höchstens anderthalb Tage pro Woche im Büro sehen. Sie sollen nicht mehr begründen müssen, warum sie zuhause arbeiten – sondern warum sie ins Büro kommen wollen.
Corona trifft alle – aber treffen die Einschränkungen auch alle gleich hart? Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt suchen junge Leute nach Strategien, um ihr soziales Leben neu zu gestalten.
Ob Homeoffice oder Arbeiten vor Ort im Supermarkt: Diese Zeiten bringen einen ganz besonderen Stress mit sich. Wir haben eine Expertin gefragt, welche Tipps sie dagegen hat.
Im Homeoffice reiht sich eine Telefonkonferenz an die andere. Anstrengend! Und die Nebengeräusche können zuweilen ordentliche Rätsel aufgeben. Die Kolumne „Nine to five“.
Eines der größten Beratungsunternehmen der Welt will nach dem Ende der Pandemie an den neuen Homeoffice-Regelungen festhalten. Die Ankündigung von TCS dürfte vor allem für die indische Softwareindustrie großen Einfluss haben.
Durch die Pandemie haben plötzlich viele Zeit – Claudia Schäfers nutzt sie, um Menschen mit Schutzmasken zu versorgen.
Alle fünf Minuten sehnt sich jemand aus dem Home-Office heraus nach Zuwendung: Die Schauspiel-Serie „Zeit füreinander“ handelt vom Kennenlernen auf Distanz.
Wenn Eltern ihre Kinder selbst betreuen müssen und nicht im Homeoffice arbeiten können, droht Verdienstausfall. Nur in gewissen Fällen stehe ihnen Lohnfortzahlung zu, so das Land Hessen. Der DGB hält dagegen.
Marathonläufer, Mediziner, Hausmann: Rekordhalter Arne Gabius sucht einen Halbtagsjob als Arzt und setzt seine Laufkarriere bis 2021 fort – bei allem Zweifel, ob Olympische Spiele überhaupt stattfinden.
Maschinenbau-Präsident Carl Martin Welcker spricht im Gespräch über den Zustand seiner Branche und falsche Fördermittel – auch wenn sie dem besten Kunden zugutekämen.
Wegen Corona lässt sich vieles nicht mehr eben schnell erledigen. Die Mundschutz-Pflicht macht das Leben noch etwas umständlicher: Eindrücke aus dem Modekaufhaus, der Eisdiele und dem Fahrradladen.
Für Familien mit Kindern waren die vergangenen Wochen nicht leicht. Vor dem Frankfurter Rathaus fordern Eltern eine Ausweitung der Betreuungsangebote und mehr soziale Kontakte für Kinder. Derweil treten weitere Lockerungen in Kraft.
Nicht jeder ist begeistert, von daheim zu arbeiten. „Das Aufweichen der Ruhezeiten und die Verlängerung von Arbeitszeiten waren ein Tritt vors Schienbein der Beschäftigten“, sagt DGB-Vorstandsmitglied Piel. Sie warnt vor einer harten Auseinandersetzung.
Um einen teilweisen Wechsel des Besteuerungsrechts für Grenzpendler im Home Office zu vermeiden, verabschieden zur Zeit mehrere Länder Sonderregelungen.
Konsumgutscheine, Abwrackprämie, wer hat noch nicht, wer will noch mal? Deutschland druckt Geld, was der Lufthansa unterdessen ausgeht. Die Bäckerin verliert den Überblick.
Die Corona-Pandemie bringt den Verkehr durcheinander: Auto und Rad werden zu Gewinnern der Krise, doch Bus und Bahn verlieren. Alle Verkehrsteilnehmer werden das spüren.
Mit den „Corona-Aktien“ hat sich längst eine neue Aktiengattung etabliert. Begehrt sind Unternehmen, die diese Krise nicht nur einfach überleben – sondern vielleicht sogar eine ganze Menge Entwicklungspotential haben könnten.
Fußball unter besonderen Bedingungen und ganz anders als gewohnt: Der Gladbacher Christoph Kramer lobt im F.A.Z.-Interview die Politik und plädiert dafür, mit der gesamten Situation nicht zu kleinkariert umzugehen.
Grundschulen und Kitas sind zu, Kinder dürfen sich nicht treffen, und selbst der Spielplatz ist gesperrt. So darf es nicht weitergehen, finden viele Eltern.