Wie die Krise Familien verändert
Zwischen Verzweiflung und Glück: 25.000 Familien sind in einer Studie befragt worden, wie sie die Corona-Krise erleben. Welche Familien hart getroffen sind – und für welche die Krise eine Erleichterung ist.
Zwischen Verzweiflung und Glück: 25.000 Familien sind in einer Studie befragt worden, wie sie die Corona-Krise erleben. Welche Familien hart getroffen sind – und für welche die Krise eine Erleichterung ist.
Zahllose Autoren sollen das passende „Buch zur Corona-Krise“ geschrieben haben. Jetzt hat es sogar Anne Franks Tagebuch erwischt. Langsam reicht’s.
In der Krise werden die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatwelt durchlässiger denn je. Die Gerüchteküche wird dadurch angeheizt und nicht alle wissen, wann es besser wäre, lieber mal den Mund zu halten.
Offene Immobilienfonds investieren vor allem in Bürogebäude. Doch ist das überhaupt noch eine gute Idee, wenn immer mehr Menschen von zuhause aus arbeiten?
In der Bundesliga wirft das Spitzenspiel zwischen Bayern und Dortmund seine Schatten voraus und in Brasilien sorgt Präsident Bolsonaro für Fassungslosigkeit bei vielen Landsleuten. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Homeoffice ist durch die Pandemie zum Massenphänomen geworden, Dienstreisen wurden auf ein Minimum reduziert und in den Büros herrscht Leere. Wie wird es wohl nach der Krise werden?
Nach und nach füllen sich die Busse und Bahnen wieder, nachdem sie während des Lockdowns fast leer gefahren sind. Der Staat muss das entstandene Defizit ausgleichen, fordert der RMV.
Widerwärtig schmeckt es nach Gleichgültigkeit: Vom Luxus, aus dem Fenster zu schauen und dort irgendeine Form von Ruhe zu finden.
Was Bundesarbeitsminister Heil gesetzlich verankern will, hält der Wirtschaftsminister für unnötig: Ein Recht, von zu Hause aus zu arbeiten. Die FDP bekräftigt einen Vorschlag, um Betroffene bei der Steuer zu entlasten.
Die CSU-Mitglieder mussten beim ersten virtuellen Parteitag auf vieles verzichten, aber nicht auf alles. Die Obergrenze war auch wieder mit dabei.
Die Luft in Hessen ist derzeit so sauber wie selten zuvor. Grund ist der geringere Autoverkehr in der Corona-Krise. Umweltministerin Priska Hinz hofft, dass aus diesem „Einmaleffekt“ ein Umdenken wird.
Die Arbeit im Homeoffice könnte für Facebook-Mitarbeiter zu einer dauerhaften Situation werden. CEO Mark Zuckerberg sagte, er könne sich auch für die Zeit nach Corona vorstellen, dass ein Großteil seiner Belegschaft aus der Ferne arbeitet.
McKinsey will trotz Krise mehr Berater einstellen und bewertet die schnellen Reaktionen in Unternehmen positiv. Ein Gespräch mit Deutschland-Chef Cornelius Baur über die Pandemie, den Wirtschaftseinbruch und was vom Homeoffice bleibt.
Die schrittweisen Lockerungen im Zuge der Corona-Pandemie bedeuten auch für viele die Rückkehr vom Homeoffice in das Büro. Damit das klappt, braucht es neben einer gesunden Portion Pragmatismus auch klare Regeln.
Homeoffice, das haben die letzten Wochen gezeigt, kann ziemlich langweilig sein. Influencer aber mussten das Beste daraus machen, denn die Kundschaft hat Erwartungen.
Weniger Reisen, weniger Konsum, dafür mehr Klimaschutz: Die Deutschen nehmen sich ein ruhigeres Leben vor. Aber das ist schwer durchzuhalten.
Im Nachhinein hätte er sich zuhause lieber in einem größeren Zimmer eingerichtet, sagt Christian Klein. Einige bisherige Arbeitsgewohnheiten dürften sich durch die Krise derweil verändern.
Auf Youtube ist die Hölle los: In Zeiten der Pandemie verlagert sich der Alltag auf die Internetplattform. Dort gibt es Unterricht, Frühsport und Gottesdienste.
Die Zwischentöne fehlen, das Zwischenmenschliche erst recht: Corona verändert auch die Kreativbranche. Drei Designer über ihre Arbeit in der Krise, das Studio als magischen Ort und die neue Normalität.
Bis vor kurzem galten Meetings, Kongresse und Flurplausch als Karrierebeschleuniger Nummer eins. Corona hat das geändert: Fachleute sehen jetzt auch Chancen für die Karriere ohne Kaffeeküche.
Zuversicht möchte der Chef der Deutschen Bank auf der Hauptversammlung verbreiten. Er stellt die Mitarbeiter auf mehr Homeoffice ein auch nach der Krise. Und dann ist da noch Sigmar Gabriel.
Immer mehr Unternehmen in Rhein-Main holen ihre Mitarbeiter in die Büros zurück. Arbeitgeber setzen auf pragmatische Regelungen für die Rückkehr aus dem Homeoffice.
Ein bisschen fühlt es sich an wie zu Schulzeiten nach den Sommerferien: Über die Rückkehr ins Büro nach zwei Monaten Homeoffice.
Die Aussicht auf ein Vorstellungsgespräch per Videokonferenz dürfte einige Bewerber nicht gerade begeistern. Vielen Personalmanagern auf der anderen Seite geht es ähnlich.
Das Theaterjahr neu denken: Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheaters in Darmstadt, über gestaffelte Konzerte und das Machbare in Ausnahmezeiten.
Dünn besetzte U-Bahnen in London, verwaiste Flure bei Google, Rückenweh am Pariser Küchentisch: Das Coronavirus hat unsere Arbeitsweisen radikal verändert – auf der ganzen Welt. Neun Korrespondenten berichten.
Der größte Protest gegen die Einschränkungen durch die Corona-Krise findet in Stuttgart statt. Zwischen „Merkel muss Weg“-Schildern wird barfuß getanzt.
Im F.A.Z.-Interview wirft die Grünen-Fraktionsvorsitzende der Bundesregierung ein frauenpolitisches Versagen in der Corona-Krise vor und fordert, Hilfen für Unternehmen an mehr Geschlechtergerechtigkeit zu knüpfen.
Der Videokonferenz-Anbieter Zoom ist das Unternehmen der Stunde, wird aber für Sicherheitslücken kritisiert. Das hält Manager Harry Moseley für übertrieben. Einige Veränderungen gibt es aber trotzdem.
Der Ansturm auf die deutschen Krankenhäuser im Zuge der Corona-Krise ist bislang ausgeblieben. Zum Glück, sagt Stephan Sturm, der Vorstandsvorsitzende des Gesundheitskonzerns Fresenius. Doch die Fixierung auf das Virus habe ihren Preis.
In den Frankfurter Bankentürmen beginnt die Rückkehr der Mitarbeiter aus dem Home Office. Ein Problem dabei sind die Aufzüge: Was tun, damit die unvermeidliche Fahrt im Lift nicht zur Corona-Party wird?
Etwas mehr als die Hälfte der Hessen will nicht weiter von zu Hause arbeiten. Dabei gibt es jedoch erhebliche Unterschiede zwischen Altersgruppen, Geschlecht und Bildungsgrad.
Die Züge füllen sich langsam wieder. Die Bahn passt sich an die Corona-Krise an: mehr Hygiene, längere Züge, Essen zum Mitnehmen. Was Kunden jetzt wissen müssen.
Hochschulen im ganzen Land erforschen gerade die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Diese drei Studentinnen sind an vorderster Front mit dabei.
Die Corona-Verwertungsmaschine läuft: Im Krimi-Hörspiel „Der Home-Officer“ grummelt sich ein mies gelaunter Ordnungshüter durch eine Privatermittlung – von den eigenen vier Wänden aus.
Die Justiz geht ungnädig mit vermeintlichen Nestbeschmutzern um, wie sich im Fall des Oberlandesrichters Thomas Schulte-Kellinghaus zeigt.