Schwere Bedenken gegen geplanten Lohnpakt
Laut einem aktuellen Gutachten sind die geplanten Lohnvorgaben in der Altenpflege verfassungsrechtlich bedenklich - und wer die Rechnung später bezahlt ist trotzdem noch nicht geklärt.
Laut einem aktuellen Gutachten sind die geplanten Lohnvorgaben in der Altenpflege verfassungsrechtlich bedenklich - und wer die Rechnung später bezahlt ist trotzdem noch nicht geklärt.
Während die FU Berlin noch den Plagiatsfall Giffey aufarbeiten muss, steht sie schon im Zentrum des nächsten wissenschaftlichen Fehlverhaltens. Abermals macht die Hochschule eine schlechte Figur.
Franziska Giffey und Raed Saleh werden zu neuen Vorsitzenden der Berliner SPD gewählt. Die Bundesfamilienministerin kündigt an, bei der Bürgermeisterwahl anzutreten. Bei dem Parteitag wird auch klar: Andere Optionen hat die SPD nicht.
Er war einer der großen deutschen Gelehrten der Nachkriegszeit und wusste um die doppelte Gefahr der Religion: Zum Tod Klaus Heinrichs.
Sie hoffe, dass die SPD in dem Fall nicht mit zweierlei Maß messe, sagt die Verteidigungsministerin und CDU-Vorsitzende – und spielt damit auf die harten Forderungen der Sozialdemokraten bei den Plagiatsaffären um Unionspolitiker an.
Es hatte sich abgezeichnet: Die Freie Universität Berlin bewertet abermals die Dissertation von Familienministerin Franziska Giffey. Die SPD-Politikerin hatte bereits vorab erklärt, dass sie fortan auf ihren Doktortitel verzichten will.
Die Plagiatsvorwürfe sind nicht das einzige Problem von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Das zweite heißt Berliner SPD. Will die zerstrittene Partei in der Hauptstadt weiter regieren?
Familienministerin Giffey versucht mit der Ankündigung, ihren Titel nicht mehr zu führen, die Affäre zu beenden. Doch einen Doktortitel kann man nicht ablegen wie ein ungeliebtes Schmuckstück. Was die FU jetzt tun muss.
Die Freie Universität Berlin will es nicht mehr bei einer Rüge belassen und die Arbeit der Bundesfamilienministerin nochmals prüfen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihren Doktorgrad verliert, steigt.
Trotz zahlreicher Plagiate hatte die Universität der Familienministerin im Herbst 2019 nur eine Rüge erteilt. Nun wird Giffeys Dissertation abermals geprüft.
Beide haben an der Freien Universität Berlin promoviert, gegen beide gibt es Plagiatsvorwürfe. Nun hat der CDU-Abgeordnete Frank Steffel eine Niederlage vor Gericht erlitten. Kein gutes Zeichen für Franziska Giffey.
„Kein mittelschweres Plagiat, kein Bagatellfall“: Bevor Giffey zur Berliner SPD-Vorsitzenden gewählt werden soll, zeigt ein Gutachten eine Reihe von Rechtsverstößen. Hat die Rechtsaufsicht des Landes versagt?
Gut im Wettbewerb um Gastwissenschaftler schneiden auch Göttingen, Bremen, Bonn oder Konstanz ab. Auf die Fachbereiche bezogen wird die Liste noch breiter.
Die Freie Universität Berlin prüft, ob die Rüge, die Familienministerin Franziska Giffey wegen ihrer Promotion erhielt, zulässig war. Könnte Giffey ihren Doktortitel nun doch noch verlieren?
Zuerst dachte die Neue Rechte, es sei leicht, durch die Corona-Krise in die Mitte der Gesellschaft zu gelangen. Das war ein Trugschluss. Jetzt scheinen ihre Protagonisten bereit, sich mit bislang verachteten rechtsextremen Gruppen gemein zu machen.
In Berlin protestierten bekannte Rechtsextremisten neben „normalen“ Bürgern. Was verbindet sie? Verfassungsschutzschützer aus Baden-Württemberg warnen: Extremisten dringen immer weiter in die Mitte der Gesellschaft vor.
In einem digitalen Essay versammelt das Literarische Colloquium Berlin die europäische „Cli-Fi“, die sich um Klima und Umwelt dreht. Wie viel Fiktion darf es sein, wie viel Politik?
Viele Hartz-IV-Bezieher bleiben lange arbeitslos. Mit Aufstocker-Jobs gelingt der Sprung in Normalarbeit besser – es gibt allerdings Ausnahmen.
Die Bundesfamilienministerin hätte für den Verstoß von Zitierregeln keine „Rüge“ durch die Freie Universität bekommen dürfen. Dafür fehlt es an einer Rechtsgrundlage, schreibt der Wissenschaftliche Parlamentsdienst des Berliner Abgeordnetenhauses.
Immer mehr Abiturienten interessieren sich für Psychologie als Studienfach. Woher kommt das gewaltige Interesse – und was sagt es über unsere Gesellschaft aus?
Nach Jahren der Öffnung und Blüte sind die Jüdischen Studien heute wieder Zielscheibe des Antisemitismus. Beobachtungen zu ihrer kurzen Geschichte in Deutschland. Ein Gastbeitrag.
Von Quantencomputern über Ernährung bis hin zum Leben auf anderen Planeten: Studiengänge für die Gestalter von morgen gibt es reichlich. Ein Überblick.
Der Schriftsteller Jörg Bernig wollte Leiter des Kulturamts in Radebeul werden. Für sein systemkritisches Milieu in Ostdeutschland schlug die Stunde der Wahrheit.
Es wäre ein Skandal: Die Charité in Berlin will zwei Meisterwerke der deutschen Betonmoderne abreißen. Eines gehört zu den zehn wichtigsten brutalistischen Bauwerken Deutschlands.
Der Berliner Senat äußert sich zu den Plagiaten der Bundesfamilienministerin und erkennt vorsätzliches Handeln. Die Prüfpraxis der Berliner Universitäten gerät derweil weiter ins Zwielicht.
Ein erster Campus wurde geschlossen, ansonsten geht momentan fast jede Hochschule in Deutschland anders mit der Herausforderung durch den Coronavirus um. Ein Überblick von Berlin bis Trier.
Franziska Giffey will den Berliner Landesverband der SPD führen und Regierende Bürgermeisterin werden. Aber das Berliner Pflaster ist schwierig.
Nordkoreanische Studenten haben in Berlin drei Wochen lang Deutsch gelernt – und die deutsche Esskultur erforscht. Das Projekt hat Seltenheitswert inmitten der politischen Spannungen.
Der Ehemann von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey soll Dienstreisen falsch abgerechnet haben. Fest steht: Der Tierarzt Karsten Giffey wurde aus dem Beamtenverhältnis „entfernt“.
Er suchte den Konsens jenseits von parteipolitischen Positionen und bezog dabei auch frühere Funktionsträger ein. Trotzdem konnte Manfred Stolpe nie zur Identifikationsfigur aller Ostdeutschen werden.
Als gäbe es noch keine Forschung zu den beiden Autoren: Am Einstein-Forum in Potsdam palavert man zwei Tage lang über Jakob Taubes und Carl Schmitt.
An der Berliner Humboldt-Universität ist der Protest zur Lebensform geworden. Wissenschaft wird konsequent dem ideologischen Grabenkampf unterstellt. Die Universitätsleitung reagiert hilflos.
Der vierte globale Klimastreik in Berlin ist kleiner als noch vor zwei Monaten. Dennoch sind rund 60.000 Menschen zur Kundgebung am Brandenburger Tor gekommen. Vor allem eine Partei nehmen die Demonstranten in die Mangel.
Der populäre Präventions-Coach Carsten Stahl behauptet, er rette Leben. Berlin-Neukölln will nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten – aus Sorge, er schade Kindern. Was stimmt? Die Geschichte eines Eklats.
Das gab es noch nirgends: eine Kirche, eine Moschee und eine Synagoge in einem Gebäude. Das „House of One“ soll der religiösen Vielfalt Raum geben. Und ist umstritten – genau wie ein anderes religiöses Bauprojekt.
Wer hätte das vor 70 Jahren gedacht? Die F.A.Z. feiert ein rauschendes Geburtstagsfest. Und das auch noch in der Mitte des einst geteilten Berlins.