Wie ein Chatbot gegen Fachkräftemangel helfen soll
Mit automatisierten Chatbots will das Start-up Inga mehr Fachkräfte in die Gesundheitsbranche holen. In Frankfurt wurde es nun vom Verein Business Angels als Gesundheitsinnovation ausgezeichnet.
Mit automatisierten Chatbots will das Start-up Inga mehr Fachkräfte in die Gesundheitsbranche holen. In Frankfurt wurde es nun vom Verein Business Angels als Gesundheitsinnovation ausgezeichnet.
Zu Jahresbeginn hat sich die Fachkräftesituation in deutschen Unternehmen leicht verbessert. Aber echte Entspannung ist noch fern.
Currywurst, Döner und gefillte Fisch: Seit Jahrzehnten wissen wir, dass Deutschland Zuwanderung braucht, um die Gesellschaft am Laufen zu halten. Wann wird aus uns allen ein großes Wir?
Fachkräfte zu finden und zu binden gehört aktuell zu den größten Herausforderungen. Einige Firmen stellen deshalb auf eine Vier-Tage-Woche um.
Während der Pandemie ist diese „Stille Reserve“ deutlich gewachsen. Kinderbetreuung ist ein Haupthindernis dafür, dass die Menschen überhaupt nach einer Anstellung suchen.
Nicht nur Hilfskräfte und Fachkräfte fehlen, auch Chefposten können immer schwieriger besetzt werden. Sogar junge Job-Kandidaten fordern zuweilen schon Startprämien.
Deutschland will mehr Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen. Doch das scheitert auch an den überlasteten Ausländerbehörden. Woran das liegt – und ob die Pläne der Bundesregierung daran etwas ändern können.
Die deutschen Ausländerbehörden versinken in Arbeit. Das ist ein Problem für eines der zentrales Anliegen der Bundesregierung.
Start-ups brauchen nicht nur Geld, sie brauchen vor allem Fachkräfte. Hier aber liegt einiges im Argen.
Der öffentliche Dienst soll immer mehr leisten, seine Kapazitäten bleiben zurück. Gewerkschafter fordern ein 50-Milliarden-Euro-Ausbauprogramm – viel Stoff für eine hitzige Tarifrunde.
Der Fachkräftemangel verlange nicht nur, qualifizierte Menschen aus anderen Ländern anzulocken. Die Politik müsse sich auch darum bemühen, gute Lebensbedingungen für Zuwanderer zu schaffen, sagt die Chefin der Arbeitsagentur.
Noch mal ganz neu anfangen: Wer am Arbeitsplatz unglücklich ist, sehnt sich manchmal nach einem anderen Beruf. Der Arbeitskräftemangel spielt Quereinsteigern in die Karten. Aber ein paar Regeln gilt es zu beachten.
Der schleswig-holsteinische CDU-Ministerpräsident Daniel Günther bezeichnet das Aufenthaltsrecht der Ampel als im Grundsatz richtig. „Gender-Gaga“-Debatten halte er für nicht zielführend, sagt er im F.A.Z-Interview.
Qualifizierte Zuwanderer trügen dazu bei, den Wohlstand zu sichern, sagt Vanessa Ahuja aus dem Vorstand der Bundesagentur für Arbeit. Sie findet: Dafür sollten auch die Steuerzahler aufkommen.
Über Fachkräftemangel klagen viele Arbeitgeber. Wenige werben Mitarbeiter im Ausland an. Die Hürden sind hoch, vor allem in Ostdeutschland.
Wo heute Auszubildende fehlen, fehlen morgen Fachkräfte. Neun Reformvorschläge für die berufliche Bildung in Deutschland. Ein Gastbeitrag.
Rund 37 000 passend qualifizierte Fachkräfte fehlen.
Dass sich die Kommunen schwer tun, qualifizierte Kräfte zu finden, ist teilweise selbst verschuldet. Gegen den Fachkräftemangel in der öffentlichen Verwaltung hilft wohl nur ein Turbo bei der Digitalisierung.
Deutschland müsse Fachkräften langfristige Perspektiven bieten, sagt Arbeitsmarktforscher Simon Jäger. Er warnt vor einer Diskussion über das „Verramschen“ der Staatsbürgerschaft.
Deutschland braucht mehr Fachkräfte aus dem Ausland. Vor allem in Indien, Kolumbien und der Türkei ist das Interesse groß. Die Menschen wünschen sich aber mehr Unterstützung, zeigt nun eine Studie.
Die Bundesregierung beschließt die Eckpunkte für mehr Zuwanderung von Fachkräften. Kritik kommt vom Oppositionsführer. Dennoch zeigt sich Friedrich Merz offen für Diskussionen.
Die Ampelkoalition geht jetzt in die richtige Richtung, um Fachkräfte anzuwerben. Doch was sie aufbaut, reißt sie mit anderen Elementen ihrer Migrationspolitik wieder ein.
Das Bundeskabinett will an diesem Mittwoch die Eckpunkte für eine Reform der Fachkräfteeinwanderung beschließen. Dem DIHK und dem Handwerk geht sie nicht weit genug – und unbesetzte Stellen gibt es viele.
Die Eckpunkte der Ampel-Regierung für eine verbesserte Einwanderung sind ein kleiner Lichtblick. Ob sich die dramatischen Zustände bessern, entscheidet sich aber nicht nur in Berlin.
Deutschland braucht Fachkräfte: Die Bundesregierung will daher die Hürden für qualifizierte Zuwanderer deutlich senken. Erstmals soll es auch ein Punktesystem geben.
Die Bundesregierung will den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschleunigen. Doch laut des Instituts der deutschen Wirtschaft fehlen dafür aktuell rund 216.000 Fachkräfte. Auch beim Nachwuchs sieht es schlecht aus.
Der Lehrermangel macht keine Pause, er schreitet voran. Die Bundesländer wollen mit Headhuntern und Gehaltszulagen Abhilfe schaffen. Kann das gelingen?
Mit einer ungewöhnlichen Kampagne wirbt Offenbach um Fachkräfte. Die Stadt will sich als Marke für gute Arbeitsplätze etablieren.
Der Fachkräftemangel macht sich immer stärker bemerkbar. Die meisten Kräfte werden in Frankfurt gesucht. Trotzdem drückt der Filialabbau die Beschäftigung.
Immer mehr Fachkräfte werden gesucht. Doch nicht nur der Nachwuchsmangel macht es schwer, geeignete Kandidaten zu finden. Der Immobilienmarkt spielt auch eine Rolle.
Ausländische Fachkräfte sollen künftig leichter eine Arbeit in Deutschland finden. Dazu liegen nun erste Eckpunkte vor.
In bestimmten Berufen können Beschäftigte mit Berufsausbildung und anschließendem Fortbildungsabschluss etwa so viel verdienen wie Personen mit Hochschulabschluss in anderen Berufen. Mitunter stehen sie finanziell sogar besser da.
Das Bundeskabinett hat eine „Fachkräftestrategie“ beschlossen. Die mit Spannung erwartete Reform des Einwanderungsrechts für qualifizierte Menschen aus dem Ausland hat darin einen untergeordneten Platz.
In Frankfurter Kitas und Horten fehlen rund 500 Erzieher. Die Stadt will auch die Fachkräfte in den Sprach-Kitas halten.
Gut ausgebildete Ausländer sollen bald leichter nach Deutschland einreisen können. Doch in der Praxis zeigt sich: Es muss sich mehr ändern als nur das Gesetz.
Innenministerin Nancy Faeser über die Sprachkenntnisse von Berliner Kellnern, ihre Pläne für mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland – und warum es für das modernste Einwanderungsrecht der Welt noch einiges zu tun gebe.