Weihnachten bleibt nass, Silvester wird weiß
Weihnachten bleibt in den meisten Teilen Deutschlands grau und nass, eine Entwarnung für die Norddeutschen Hochwassergebiete gibt es nicht. Nach den Feiertagen wird es kälter, und der Schnee kommt.
Weihnachten bleibt in den meisten Teilen Deutschlands grau und nass, eine Entwarnung für die Norddeutschen Hochwassergebiete gibt es nicht. Nach den Feiertagen wird es kälter, und der Schnee kommt.
Orkantief „Billie“ hat ein erstes Todesopfer gefordert. Bei einer Fahrt durch den Frankfurter Stadtwald wurde ein Mann in seinem Auto von einem umstürzenden Baum erschlagen. Auch in den Mittelgebirgen sowie an der Nord- und Ostseeküste stürmte es kräftig.
15 Meter hohe Wellen über der Nordsee und Windstärke 12 - nach dem Sturmtief „Alexandra“ lauert über dem Atlantik schon der nächste Orkan. Er trifft voraussichtlich am Freitag auf Deutschland. Im Westen Schottlands waren mehr als 17.000 Haushalte ohne Strom.
Schäden in Millionenhöhe, gesperrte Straßen und Verletzte: Der erste Herbststurm der Saison trifft Deutschland. Schuld ist der ehemalige Hurrikan „Gonzalo“.
Verkehrschaos in Baden-Württemberg: Vom Sturm entwurzelte Bäume blockieren die Straßen, der Bahnverkehr kommt mancherorts zum Erliegen. Die Temperaturen sinken schnell: In dieser Woche soll der erste Schnee fallen.
Wirtschaft und Wissenschaft sind sich einig: Kältewellen oder Überschwemmungen wie gerade in England werden nach Einschätzung des Rückversicherungs-Konzerns künftig noch häufiger auftreten.
Orkantief „Dirk“ hat den Westeuropäern einen stürmischen Weihnachtsbeginn beschert. In Deutschland sorgte die Wetterlage indes für milde Temperaturen. Stattdessen wurde in Thailand Frost gemeldet.
Die FDP triumphiert, Helene Fischer schlägt Miley Cyrus und der „Wahlomat“ wird Suchbegriff des Jahres – Google hat die beliebtesten Anfragen von 2013 veröffentlicht.
Mitten in der Geburtszeit der Kegelrobben ist „Xaver“ über die Nordsee gezogen. Das aufgepeitschte Wasser überflutete die Sandbänke der Robben. Auf Helgoland werden 47 Jungtiere vermisst.
Nachdem das Orkantief „Xaver“ nach Russland gezogen ist, entspannt sich das Wetter im Norden zusehends. Während Deutschland relativ glimpflich davongekommen ist, zählt Polen mittlerweile fünf Tote.
Orkanböen und Sturmfluten in Norddeutschland: Tief „Xaver“ hat kräftig getobt – aber weniger schlimm als erwartet. Hamburg überstand die zweitschlimmste Sturmflut der Geschichte. Europaweit starben mindestens zehn Menschen.
Überspülte Inseln, entwurzelte Bäume, Verkehrschaos: Mit gewaltiger Kraft zieht der Orkan „Xaver“ über Deutschland. Doch bislang sind die Schäden gering geblieben. Die Bilder des Sturms.
Der Orkan „Xaver“ hat die deutsche Nordseeküste erreicht. Erste Ausläufer mit Böen der Windstärke 11 erreichten Sylt, Helgoland und die Westküste Schleswig-Holsteins. In Schottland gab es bereits einen Toten. Die aktuellen Ereignisse im FAZ.NET-Liveticker.
Da braut sich was zusammen: Ab Donnerstag wird Orkantief „Xaver“ mit Sturmböen bis Windstärke 12 an der deutschen Nordseeküste erwartet. Es droht eine schwere Sturmflut.
Heftiger Dauerregen erschwert es auf den Philippinen weiter, alle betroffenen Regionen mit Hilfsgütern zu versorgen. Aus Tacloban wird wieder von Plünderungen berichtet. Präsident Aquino nannte die Schätzung, es gebe 10.000 Tote, zu hoch.
Vor allem Bahnreisende in Norddeutschland leiden weiter unter den Folgen von Orkantief „Christian“. Die Einsätze wegen des Sturms in Schleswig-Holstein offenbaren auch Kapazitätsgrenzen bei der Polizei.
Das Orkantief „Christian“ hat Deutschland verlassen und zieht weiter nach Norden. Allein im Raum Hamburg werden die Sturmschäden auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Viele Zugstrecken bleiben weiterhin gesperrt. In Europa starben bei diesem ersten schweren Herbststurm mindestens 15 Menschen.
Das Orkantief „Christian“ fegt mit 162 Stundenkilometern über Norddeutschland und sorgt für ein Verkehrschaos. Insgesamt vier Menschen wurden von herabstürzenden Bäumen erschlagen. In Schleswig-Holstein setzte die Bahn den Regionalverkehr aus.
Brandrätin Susanne Klatt ist in der Berufsfeuerwehr fast nur von Männern umgeben. Ein Gespräch über Machos, körperliche Ertüchtigung und Mettbrötchen.
Bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde erwarten Astronomen in der Nacht zum Dienstag. Allerdings wird sich das Schauspiel in Deutschland vielerorts hinter Wolken abspielen.
Der Juli war so warm, trocken und reich an Sonnenschein wie nur wenige Julis zuvor. Fast 300 Sonnenstunden und Temperaturen über 35 Grad lassen den Monat in die Top Ten der Juli-Elite aufsteigen.
Mehr als 40 Grad wurden nicht gemessen, trotzdem gab es an diesem Wochenende in Deutschland einen Rekord. Heftige Unwetter brachten etwas Abkühlung. In München verformte die Hitze S-Bahn-Gleise.
Auf bis zu 40 Grad steigen die Temperaturen in Deutschland am Wochenende. Die Hitzewelle könnte damit sogar Rekorde brechen. Am Sonntag drohen Platzregen, schwere Sturmböen und Hagel.
Auf bis zu 40 Grad steigen die Temperaturen in Deutschland an diesem Wochenende. Möglicherweise wird die extreme Hitzewelle auch Rekorde brechen. Am Sonntag drohen Platzregen, schwere Sturmböen und Hagel.
Die Bilder der Überschwemmungen in Deutschland waren im Juni allgegenwärtig. Jetzt ist das Wasser weg, doch die Normalität vielerorts noch nicht wieder zurück. Eine Galerie der Flut und ihrer Folgen im bayerischen Deggendorf.
An einem gebrochenen Deich bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt ist die Sprengung zweier Lastkähne in der Elbe geglückt. Mit der Versenkung der Schiffe wurde eine rund 90 Meter lange Lücke im Deich auf etwa 20 Meter reduziert.
Auch bei dieser Flut kursieren wieder Gerüchte, Orte seien gezielt „geopfert“ worden. Das ist vermutlich nicht wahr. Vielmehr haben die Länder gelernt, wie wichtig Planung und Absprachen sind.
Einen Deich, der sein Haus schützt, hatte man Werner Neumann schon vor 11 Jahren versprochen. Passiert ist nichts. Sein Haus und sein Grundstück im Örtchen Breese stehen unter Wasser.
Die Hochwasserlage in Magdeburg entspannt sich langsam, weil der Pegelstand sinkt. Weiter nördlich ist die Lage dagegen dramatisch. An der Elbe brechen Dämme, Dörfer und Stadtteile werden evakuiert. Der Bahnverkehr von Hannover nach Berlin ist unterbrochen.
Das Hochwasser trifft Mitteldeutschland mit mehr Wucht als erwartet. In Wittenberge in Brandenburg kann die Elbe höher steigen als je zuvor. In Sachsen-Anhalt ist ein wichtiger Damm gebrochen. Jetzt drohen Unbekannte damit, andere Deiche zu beschädigen.
Die einen hoffen noch, die anderen müssen sich dem Hochwasser geschlagen geben. Tausende verlassen wegen der Elbeflut ihre Häuser. Wo das Wasser wieder sinkt, hinterlässt es Verwüstungen.
In Naturkatastrophen schlägt die Stunde der Exekutive. Ungarns Ministerpräsident inszeniert sich als oberster Krisenmanager. An der Donau wird ein Rekordpegel von neun Metern befürchtet
Auch in anderen Ländern Europas leiden die Menschen unter dem Hochwasser. In Budapest wird die Scheitelwelle der Donau am Wochenende erwartet, in der Tschechischen Republik starben bisher zehn Menschen.
In Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachsen erreicht die Flut am Wochenende ihren höchsten Punkt. Auf die Dämme drückt ein ungeheure Last. Einige Ort sind zur Sicherheit evakuiert. Im Süden Deutschlands drohen neue Regenfälle.
Das Hochwasser stellt Teile Deutschlands weiter vor riesige Probleme. Mittlerweile rollt die Flutwelle gen Norddeutschland. Im Süden und Osten hinterlässt sie Zerstörung. In Sachsen-Anhalt kam ein weiterer Mensch ums Leben.
Sachsens Verantwortlicher für Hochwasserschutz, Martin Socher, widerspricht vehement den Gerüchten, dass die Tschechen ihre Talsperren zu Ungunsten von Deutschland nutzen.