Furcht vor einer gewaltigen Elbe-Flut
Die Flutwelle rollt Donau und Elbe hinab. Neue Überschwemmungen drohen. Schon jetzt sind die Schäden in Süd- und Ostdeutschland enorm. Bundeskanzlerin Merkel verspricht 100 Millionen Euro Soforthilfe.
Die Flutwelle rollt Donau und Elbe hinab. Neue Überschwemmungen drohen. Schon jetzt sind die Schäden in Süd- und Ostdeutschland enorm. Bundeskanzlerin Merkel verspricht 100 Millionen Euro Soforthilfe.
Die Flut fällt mitten in den Ausbau umfassender Hochwasserschutz-Projekte. Aufgrund von Bürgerprotesten gibt es vielerorts aber immer noch keinen adäquaten Flutschutz.
Die dramatisch anschwellenden Flüsse werden für mehrere Städte in Deutschland zur Bedrohung. Bundeskanzlerin Merkel sichert den Ländern Hilfe zu, Soldaten stünden bereit. Auch Nachbarländer leiden unter den Folgen des Dauerregens.
Autobahnen überflutet, Innenstädte gesperrt, oft geht nichts mehr ohne Gummistiefel. Und neuer Regen füllt die Flüsse weiter auf. Erst der kommende Dienstag bietet Anlass zu neuer Sommerhoffnung.
Ein großes Tiefdruckgebiet hat sich über Europa festgesetzt. Einige Regionen Deutschlands sind bereits überflutet. Im Süden Niedersachsens mussten Straßen und Schienen gesperrt werden. Noch bis Anfang nächster Woche soll es weiter regnen.
Was ist los mit dem Wetter? Eine Woche vor dem meteorologischen Sommeranfang liegen auf dem Brocken 13 Zentimeter Schnee. Und auch im Flachland sind die Temperaturen eher herbstlich.
Vor fünfzig Jahren erblickte die Figur des Michel aus Lönneberga das Licht der Welt. In den Romanen fällt auf: Seinem Vater ist der Junge nicht sehr verbunden. Das ist typisch für das Werk der Astrid Lindgren.
Olympische Winterspiele in Berlin? Twitter ohne Vokale? Google mit Geruchserkennung? Am 1. April sind auch Journalisten nicht gefeit vor phantasievollen Scherzen.
„Frostern“ statt Ostern: Eiersuche im Schnee und winterliche Temperaturen - pünktlich zum Start der Sommerzeit. Ein Wetterumschwung ist vorerst nicht in Sicht.
Moskau versinkt im Schnee, viele Briten haben keinen Strom und in Deutschland bremst der Frost die Bauern. Kommt Ostern endlich der Frühling?
Während sich nach dem Schneechaos am Dienstag die Lage am Frankfurter Flughafen entspannt, gab es auf den Straßen am Mittwoch wieder zahlreiche Unfälle. Auf der Autobahn 3 starben am Morgen zwei Menschen. Die A45 blieb nach einer Massenkarambolage viele Stunden gesperrt.
Tausende Glätte-Unfälle, Haushalte ohne Strom: Mit Wucht schlägt der Winter in Europa zu. Deutschlands größter Flughafen in Frankfurt ist stundenlang dicht. Das Chaos geht wohl am Mittwoch noch weiter.
Und wieder ein Wintereinbruch - und das auch noch mitten im Winter. Für Pendler und Reisende begann die Woche mit großen und kleinen Geduldsproben. Eine Auswahl.
Nach Blitzeis und Schnee am Sonntag legt der Winter auch am Montag weite Teile Deutschlands lahm. In Hessen haben viele Schulen geschlossen, am Frankfurter Flughafen wurden zahlreiche Flüge gestrichen.
Ein Sturm hält Guido Westerwelle in New York fest, nachdem er aus Laos kommend über den Nordpol nach Amerika geflogen war. Erinnerungen werden wach an die Odyssee der Kanzlerin während der Aschewolke 2010.
Die Hundstage halten was sie versprechen: Badewetter in ganz Deutschland, in den Städten Tropennächte. Vielen dürfte es zu heiß werden. Außer vielleicht in Bergisch Gladbach – dort hängt bereits die Weihnachtsdekoration.
In Kraotien und Serbien stöhnen die Menschen seit Wochen unter extremer Hitze. Inzwischen wird das Trinkwasser knapp. In Italien gaben die Behörden für 13 Städte Hitzealarm aus.
Nach teils heftigen Gewittern und zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr startet Deutschland sommerlich ins Wochenende. Doch weiterhin dominieren Schwüle und hohe Gewittergefahr.
Der Frost in Deutschland lässt etwas nach, aber Plusgrade sind weiter nicht in Sicht. Im Osten Europas, aber auch in Italien, erfrieren immer mehr Menschen.
In der eisigen Kälte sind an diesem Wochenende vor allem im Osten Europas viele Menschen erfroren. Am Flughafen in London-Heathrow wurde ein Drittel aller Flüge gestrichen. Die Elbe liegt unter einem Eispanzer.
Sturmtief „Ulli“ war nur der Vorgeschmack: Nun hat „Andrea“ Deutschland mächtig aufgewirbelt. Allerdings richtete das Orkantief weniger Schäden an als befürchtet.
Wind, Schnee, Regen: Sturmtief „Joachim“ tobt sich über Deutschland aus. Die Orkanböen verursachten ein Verkehrschaos, Weihnachtsmärkte mussten schließen. Die Zukunft wird weiß.
Stromausfälle und Überschwemmungen: Hurrikan Irene hat die amerikanische Ostküste erreicht. Der Wirbelsturm traf mit einer Spitzengeschwindigkeit von 151 Kilometern pro Stunde im Staat North Carolina auf Land.
Der K2 ist auch in diesem Jahr eine echte Herausforderung für Gerlinde Kaltenbrunner. Zum vierten Mal ist die aus Österreich stammende und in Deutschland lebende Extrembergsteigerin zum zweithöchsten Berg der Welt gereist.