Temperaturen von bis zu 20 Grad am Wochenende möglich
Das kalendarisch letzte Winterwochenende wird vielerorts mild. Der Deutsche Wetterdienst sagt bis zu 20 Grad voraus – aber auch Regen und teils Gewitter.
Das kalendarisch letzte Winterwochenende wird vielerorts mild. Der Deutsche Wetterdienst sagt bis zu 20 Grad voraus – aber auch Regen und teils Gewitter.
Um 8.42 Uhr hat Cell Broadcast die erste Warnmeldung in Deutschland verschickt. Sie kündigte Hochwasser in Lübeck an. Das Katastrophen-Warnsystem ist hierzulande seit Donnerstag verfügbar.
In Rheinland-Pfalz rät die Polizei dringend dazu, Autofahrten zu vermeiden. In Baden-Württemberg und Thüringen können Wintersportler auf gute Bedingungen hoffen. Ein Überblick.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwettern in Nordrhein-Westfalen. Wegen des Zustands der Böden ist teils mit Hochwasser zu rechnen. Am Sonntag wird es stürmisch.
In einigen Teilen Deutschlands werden bis zu zehn Zentimeter Schnee erwartet – doch er bleibt wohl nicht lange liegen. Mancherorts kann es Glättegefahr geben.
Um Geld für die Betroffenen der Flutkatastrophe zu sammeln, wandert die 48 Jahre alte Sandra Köhler zu allen Polizeipräsidien in Hessen.
Besonders in Bayern und Baden-Württemberg kann es zu starken Regenfällen kommen. Laut dem Deutschen Wetterdienst sind bis Samstagmorgen 50 bis 80 Liter pro Quadratmeter möglich. Vor Überschwemmungen und Erdrutschen wird gewarnt.
Die steigenden Temperaturen bedrohen unsere Gesundheit. Hitzeschutz ist nicht nur eine politische Aufgabe, sondern geht die gesamte Gesellschaft wie jeden Einzelnen an.
In Deutschland wird der Montag wieder heiß und auch die Trockenheit hält weiter an. In Südeuropa und Kalifornien kämpfen die Einsatzkräfte gegen Waldbrände.
Städte ohne ausreichend Bepflanzung werden im Sommer unerträglich heiß. Angesichts der häufiger auftretenden Hitzewellen müssen sie dringend neu geplant werden. Was es braucht: mehr Grün und mehr Wasser.
In Europa ist keine Abkühlung in Sicht: Italien leidet unter der Trockenheit, in Spanien brennen Wälder, Frankreich ruft Alarmstufe Orange aus – und auch Deutschland erwartet bis zu 40 Grad.
Kommende Woche werden in vielen Teilen Deutschlands Höchsttemperaturen erreicht. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor möglichen Waldbränden.
Europa wird von einer extremen Hitzewelle geplagt. In südlichen Ländern kommt es zu Waldbränden und Hitzetoten. Ab Montag steigen die Temperaturen auch in Deutschland stark an.
Ein Hoch bringt zunehmend warme bis heiße Luft aus dem Süden ins Land. Es werden Temperaturen von bis zu 34 Grad erwartet. Experten warnen vor Waldbränden.
Hitzewellen in Europa nehmen zu. Das liegt auch an den sogenannten Jetstreams. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam, das Beobachtungsdaten aus den letzten 40 Jahren ausgewertet hat.
Während der verheerenden Flutkatastrophe im Sommer 2021 retteten die Einsatzkräfte besonders viele Menschen. Dies schlug sich auch in der Bilanz nieder: Zusammengenommen, gab es allein damals 641 Lebensrettungen.
Nach dem sonnigen März wirkt das Wetter am Freitag fast wie ein Aprilscherz: In Teilen des Landes ist der Winter zurückgekehrt. Wegen des Schnees und überfrierender Glätte warnen die Meteorologen vor glatten Straßen.
Nach stürmischen Tagen zieht am Mittwoch das Hoch „Jannis“ über Deutschland und bringt warme Temperaturen – lang anhalten wird das Hoch jedoch nicht.
Europa wird von schweren Stürmen getroffen. Viele Menschen kommen ums Leben. Das Orkantief "Zeynep" hinterlässt eine Spur der Verwüstung.
Sturm „Zeynep“ soll am heutigen Freitag und am Samstag orkanartige Böen und Orkanböen von 100 bis 140 Stundenkilometern bringen. Ein Meteorologe sagt: „Das ist schon heftig.“
Das Sturmtief „Ylenia“ legt am frühen Donnerstagmorgen Teile Deutschlands lahm. Die Bahn stellt den Zugverkehr im Norden und im Nordosten ein, punktuell sind die Menschen ohne Strom. In Niedersachsen kommt ein Mann ums Leben.
Wegen gleich zwei Orkantiefs gibt der Deutsche Wetterdienst Unwetterwarnungen für den Norden heraus. Überschwemmungen sind möglich. In NRW fällt Donnerstag die Schule aus. Und die Bahn kündigt Sonderregeln an. Ein Überblick.
Deutschland erlebt den ersten Herbststurm des Jahres: Zeitweise wurde in mehreren Bundesländern der Bahnverkehr eingestellt, allmählich rollen die Züge aber wieder. In Baden-Württemberg wurde ein Mann von einem umstürzenden Baum lebensgefährlich verletzt.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor den Auswirkungen des Klimawandels auf deutsche Gemeinden. In Zukunft müsse öfter mit Starkregen gerechnet werden.
In zahlreichen Regionen hatten Einsatzkräfte bis in die Nacht viel mit Unwetterschäden zu tun – in Baden-Württemberg rückt der Winterdienst an. Für Dienstag sind in Nordrhein-Westfalen Starkregen und Gewitter angekündigt.
Durch das Hochwasser sind in NRW auch Umweltgifte in die Umgebung gelangt. Öl lief in Keller, Gegenstände gelangten auf die Straßen. Menschen in Eschweiler berichten von stinkendem Schlamm auf dem Boden.
Rund eine Woche ist vergangen, seit der dramatischen Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und NRW. Und es ist beeindruckend, wie beherzt Menschen aus ganz Deutschland bei den Aufräumarbeiten helfen. Das betonte auch Rainer Kaul, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes vom Landesverband Rheinland-Pfalz am Donnerstag in Ahrweiler.
Mit Unwettern dürfte erstmal Schluss sein, von den Hochwasserfronten im Land kommen auch einige gute Nachrichten. Der Pegel der Steinbachtalsperre hat einen unkritischen Wasserstand erreicht.
Auch bei Deutschlands westlichen Nachbarn gibt es nach starkem Regen Überschwemmungen. Das Zentrum der Kurstadt Spa etwa steht unter Wasser. In einigen Bereichen fiel der Strom aus.
Überflutete Straßen und Keller, Erdrutsche, Blitzschäden: Die Wetteraussichten verheißen für viele Regionen Deutschlands wenig Gutes. Tief „Bernd“ trägt bei zu einer heiklen Kombination.
Von Donnerstag an wird es heiß in Deutschland: In vielen Regionen werden bis zu 35 Grad und mehr möglich. Auch am Freitag und am Wochenende bleibt es heiß, vereinzelt sind Gewitter möglich.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Am Wochenende präsentiert sich das Winterwetter vielerorts von seiner schönen Seite. Der Sonnenschein lockt trotz eisiger Temperaturen die Menschen ins Freie – nicht immer ohne Gefahren.
Das Chaos auf der A2 ist aus Sicht der Autobahn GmbH Westfalen durch Lastwagenfahrer mitverursacht worden, die sich nicht an das Fahrverbot gehalten haben. Der Bundesverkehrsminister warnt vor neuem Schneefall.
Wegen heftiger Schneefälle haben zahlreiche Autofahrer in Deutschland die Nacht bei klirrender Kälte in ihren Wägen verbracht. Auf mehreren Autobahnen bildeten sich riesige Staus.
Wegen des Winterwetters geht auf vielen Autobahnen am Montag nichts mehr. Es herrschen chaotische Zustände. Die Bahn setzt den Fernverkehr vielerorts weiter aus. Und es bleibt eisig: Bis zu minus 20 Grad sind nachts an manchen Orten drin.