Die Pegel im Süden Deutschlands steigen weiter
Schneeschmelze und anhaltender Regen treiben die Wasserstände der Flüsse nach oben. Nicht nur entlang der Donau wappnen sich die Städte gegen Hochwasser.
Schneeschmelze und anhaltender Regen treiben die Wasserstände der Flüsse nach oben. Nicht nur entlang der Donau wappnen sich die Städte gegen Hochwasser.
Der Sommer bahnt sich seinen Weg zurück – der Feiertag gibt schon mal einen leichten Vorgeschmack darauf. Und in manchen Regionen wird am Wochenende sogar die 30-Grad-Marke geknackt.
Während sich die Wetterlage in Deutschland am Dienstag beruhigt, verursacht das Orkantief „Sabine“ in Südeuropa noch schwere Schäden. In Europa hat es drei weitere Todesopfer gefordert.
Die ersten Ausläufer von Orkantief „Sabine“ werden die Menschen an der Nordsee am Sonntagvormittag zu spüren bekommen. Im Laufe des Tages breitet sich der Sturm auf den gesamten Norden und die Mitte Deutschlands aus.
„Das wird gefährlich“: Ein Orkan wird voraussichtlich von Sonntag an über Deutschland fegen – der Deutsche Wetterdienst warnt vor Böen mit bis zu 120 Stundenkilometern. Die Deutsche Bahn empfiehlt, Reisen zu verschieben.
Hitzewellen, Dürreperioden, Waldbrände: Das Jahr 2019 zählt zu den drei wärmsten Jahren seit 1850. In Deutschland wird ein neuer Hitzerekord aufgestellt, "Fridays-for-Future"-Demonstrationen fordern mehr Handeln von Politikern. Ein Rückblick auf ein Jahr der Extreme.
Es ist der Vorbote des Winters: Im Harz und in Baden-Württemberg liegt bereits der erste Schnee – und soll über das Wochenende liegen bleiben. In anderen Teilen Deutschlands wird das Wetter wechselhaft.
Eine Internetplattform zweifelt den Rekordwert von 42,6 Grad an, der in Lingen gemessen wurde. Der Deutsche Wetterdienst hält dagegen. Insgesamt zeige der Sommer deutlich, dass der Klimawandel an Fahrt aufgenommen habe.
Ob Paris, München, Brüssel oder London, überall suchen die Menschen Abkühlung am Wasser. Derweil wurden in Deutschland und Frankreich Temperaturrekorde aufgestellt.
In Deutschland rollt die nächste Hitzewelle heran. Vor allem Älteren, Kindern und Menschen etwa mit Herzkreislauferkrankungen macht die Hitze zu schaffen. Wichtige Fakten und Tipps finden Sie in unserem Video.
Vielerorts hat der Sommer in den vergangenen Wochen eine Verschnaufpause eingelegt. Doch nun nimmt er nochmal Anlauf – der historische Hitzerekord von 40,3 Grad könnte wackeln.
Der Deutsche Wetterdienst rechnet ab Montag mit ersten Hitzewarnungen. Ab Mittwoch soll dann ganz Deutschland von einer Hitzewelle erfasst werden. In einigen Gebieten kommt es dieses Wochenende schon zu Unwettern.
Fast in ganz Deutschland werden abermals Rekordtemperaturen erwartet. Der Wetterdienst warnt neben großer Hitze auch vor der gefährlichen UV-Strahlung. Mindestens fünf Menschen sind in Europa bereits gestorben.
Das Wochenende beginnt trüb und nass, der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glätte auf den Straßen. Erfreulicher wird das Wetter am Sonntag im Westen und Norden Deutschlands.
Das Wetter in Deutschland bleibt turbulent. Die Behörden warnen vor einer Sturmflut an der Nordsee. Im Süden wird schon bald wieder heftiger Schneefall erwartet – nicht nur in Bayern.
Der erste Schnee hat am dritten Advent für große Freude auf den Skipisten, aber auch für viele Unfälle gesorgt. Vor allem in Bayern und im Osten Deutschlands könnten sich die Fahrbahnen auch heute wieder in Rutschbahnen verwandeln.
Autofahrer müssen sich in den kommenden Tagen fast überall in Deutschland auf glatte Straßen einstellen. Vor allem in den Mittelgebirgen sollen am Dienstag bis zu 15 Zentimeter Schnee fallen.
An der amerikanischen Ostküste sorgt ein Schneesturm schon für eine weiße Decke auf den Straßen – und löst ein Verkehrschaos aus. Auch in Deutschland fällt bald Schnee.
Sturmtief „Sigline“ sorgt am Dienstag für nasse Füße, starke Böen und Einschränkungen im Fährverkehr. An der Nordseeküste kommt es zu leichten Sturmfluten – und das Wetter soll ungemütlich bleiben.
Vier Tage nach der Überflutung eines Zeltlagers in Südfrankreich ist in einem naheliegenden Fluss eine Leiche gefunden worden. Ob es sich um den vermissten Betreuer aus Deutschland handelt, wird derzeit geprüft.
Die Wetter-Aussichten für das Wochenende künden kein Ende der Hitzewelle an. In einigen Teilen Deutschlands könnten aber kleinere Hitzegewitter zumindest Schauer bringen.
Die Hitzewelle nimmt kein Ende. Im Rhein-Main-Gebiet soll es heute besonders heiß werden. Für Bayern sagen Meteorologen schwere Unwetter voraus.
Der August beginnt, wie der Juli endet: verdammt heiß. Die Temperaturen sinken nur ein bisschen, das war schon in der Nacht zu spüren.
39,2 Grad sind um 14 Uhr in Bernburg in Sachsen-Anhalt gemessen worden. Heißer war es 2018 noch nirgendwo in Deutschland. Jetzt könnte sogar der Hitzerekord im fränkischen Kitzingen ins Wanken geraten.
Hunderte Reisende müssen ohne Klimaanlage in einem ICE ausharren, Ed-Sheeran-Fans kippen um, und selbst für die Fische wird es langsam zu warm. Das macht die Hitze mit Deutschland.
Turbosommer 2018? Noch ist es nicht so heiß wie im Rekordjahr 2003. Doch es zeichnet sich schon jetzt ein besonders heißer Juli ab.
Die Feuerwehr rückt aus, damit Bäume nicht vertrocknen, und auf manchen Friedhöfen sind wegen Brandgefahr keine Grabkerzen mehr erlaubt. Doch laut Meteorologen kommt die große Hitzewelle erst noch.
Der Sommer bleibt heiß. Schweden kämpft gegen große Waldbrände und auch in Deutschland rückt die Feuerwehr immer häufiger aus. Doch am Wochenende ist vielerorts ein wenig Erholung in Sicht.
Nicht nur in Deutschland herrscht eine Hitzewelle. Im pakistanischen Karatschi ist bei 45 Grad Celsius jede Abkühlung willkommen. Vergangene Woche gab es in der Stadt mehr als 60 Hitzetote. Erst Ende der Woche soll es kühler werden.
Auch in den nächsten Tagen bringt Tief „Wilma“ feuchte, subtropische Luft nach Deutschland. Die Gewittergefahr lässt vor Besuchen im Freibad zurückschrecken.
Ob im Zoo, dem Café oder der Natur, der Frühling ist in Deutschland angekommen. Der Deutsche Wetterdienst sagt auch weiter angenehme Temperaturen voraus.
Das Osterwochenende wird bei höchstens zehn Grad und Regen eher ungemütlich. Im Norden kann es sogar schneien. Nach dem wechselhaften Wochenende soll aber endlich der Frühling vor der Tür stehen.
Der Winter lässt Deutschland noch nicht los. Zwar steigen die Temperaturen – doch am Wochenende kann es vielerorts gefährlich glatt werden.
Der Winter hat Deutschland weiter fest im Griff. Für das Wochenende sagen Wetterexperten klirrende Kälte, aber dennoch trockenes und sonniges Wetter voraus. Wann es wieder wärmer wird, ist noch unklar.
Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während „Friederike“ ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an „Kyrill“.
Am Oberrhein müssen Binnenschiffer eine Zwangspause einlegen. Am Wochenende könnte es auch in Köln so weit sein. Vor lauter Regen drohte im Schwarzwald-Städtchen St. Blasien zeitweise sogar Katastrophenalarm.