So sieht ein Schneechaos aus
Während Deutschland im Regen versinkt, wird Nordamerika von einem ungewöhnlich heftigem Schneesturm heimgesucht. Die schönsten und die heftigsten Bilder von einem Land in weiß.
Während Deutschland im Regen versinkt, wird Nordamerika von einem ungewöhnlich heftigem Schneesturm heimgesucht. Die schönsten und die heftigsten Bilder von einem Land in weiß.
Am Mittwoch wird Orkantief „Burglind“ im ganzen Land Bäume entwurzeln und Flüsse über die Ufer treten lassen. So flächendeckend wurde Deutschland zuletzt von „Kyrill“ von einem Sturm getroffen. Meteorologe Dominik Jung beantwortet die wichtigsten Fragen.
Der Jahreswechsel bringt in Teilen Deutschlands Unwettergefahr: An Flüssen ist mit Überflutungen zu rechnen – vor allem im Schwarzwald und in den Alpen. Andernorts steigen die Temperaturen auf bis zu 18 Grad.
Der Schnee hat weite Teile Deutschlands fest im Griff gehabt. Nun bringt das Schmelzwasser die Flüsse an ihre Grenzen. Mehrere Regionen sind betroffen.
Schnee und Glätte lassen Deutschland nur nach und nach aus dem Klammergriff. Am Frankfurter Flughafen müssen 200 gestrandete Reisende übernachten. Einige Schnellzüge sind weiter ausgebremst.
Das Sturmtief „Herwart“ wütet in Deutschland. Zwei Menschen sterben, zahlreiche Städte sind bis Montag vom Fernverkehr der Bahn abgeschnitten. In Wangerooge wurde der Strand weggespült.
In vielen Regionen in Deutschland ist weiterhin Land unter. Eine Talsperre im Harz läuft über. Der niedersächsische Landkreis Goslar musste zeitweise Katastrophenalarm ausrufen.
Die Hitze sorgt zum kalendarischen Sommerbeginn nicht nur für volle Freibäder, sondern birgt auch Gefahren. In vielen Gebieten Deutschlands ist die höchste Warnstufe für Waldbrände erreicht.
Die neue Unwettergefahr kommt von Sturmtief „Egon“. In den Mittelgebirgen kann es zu Schnee-Chaos kommen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit unpassierbaren Straßen.
Starker Sturm und heftiger Regen haben in Hamburg für eine Sturmflut gesorgt, Hafen und Fischmarkt waren teilweise überschwemmt. In Kiel wurde eine Frau von einem Baum erschlagen, bei Schwerin kam es wegen Hagelschauer zu Unfällen.
Orkanböen, Blitzeis, Schneesturm - es wird richtig ungemütlich nach den eher milden Weihnachtstagen. Doch der Wetterdienst macht Hoffnung. Sogar die Sonne könnte sich zeigen.
Die Hitzewelle in Deutschland ist zu Ende – der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Unwettern. In Hamburg musste die Feuerwehr zur mehr als 140 Einsätzen ausrücken und in Weimar hat es nach einem Blitzeinschlag in ein Schwimmbad Verletzte gegeben.
Das schöne Wochenendwetter hat die Menschen in Deutschland in die Sonne gelockt. Vereinzelt kam es aber wieder zu schweren Unglücken – nicht nur im Wasser.
Noch einmal ein heftiges Aufbäumen: Es wird heiß, bevor in Teilen Deutschlands wieder starke Gewitter drohen. Im Nordwesten Deutschlands hat es bereits heftig geregnet.
Die erste große Hitzewelle dieses Sommers überrollt Deutschland. Während Sonnenanbeter deutschlandweit die Shorts aus dem Schrank holen, warnt der Deutsche Wetterdienst schon vor schweren Unwettern.
In Teilen Deutschlands herrscht wegen des Wetters immer noch Ausnahmezustand. Schiffe machen Zwangspause, Flugzeuge können weder starten noch landen. Kurzzeitig soll es allerdings besser werden.
Schwere Unwetter über Teilen Deutschlands: Die Feuerwehr hat für den Hamburger Osten den Ausnahmezustand ausgerufen, in einer Kleinstadt bei Vechta stehen drei Viertel des Stadtgebietes unter Wasser.
Schwere Unwetter stoppen das Musikfestival „Rock am Ring“ in Rheinland-Pfalz. Zehntausende treten vorzeitig den Heimweg an. Auch in Baden-Württemberg und Bayern kehrt keine Ruhe ein.
Ostern bei 25 Grad durchaus möglich: Der Winter könnte nach Ansicht von Meteorologen nächste Woche nahtlos in den Sommer übergehen.
In einigen Teilen Deutschlands werden Temperaturen von minus 20 Grad gemessen. Russisch-orthodoxe Gläubige springen bei minus 15 Grad in eiskalte Gewässer. Und für andere Länder hat die extreme Kälte verheerende Folgen.
Am Wochenende wird der Schnee im Norden und Osten Deutschlands voraussichtlich schmelzen. Noch liegt er in einigen Regionen Deutschlands fast 20 Zentimeter hoch. Unterdessen fliehen Tausende Vögel, die bisher in Deutschland überwintert hatten, in den Süden.
Glätteunfälle und zugefrorene Polizeiautos: der Winter kehrt ein – zumindest in Teilen des Landes. Doch lange hält die Kälte nicht.
Der nahende Winter hat am Wochenende den ersten Schnee nach Deutschland geschickt. Viele Wintersportler und Spaziergänger genossen den Tag in der Natur. Und die Vorhersage verspricht noch mehr.
Der goldene Herbst legt erst einmal eine Pause ein: Die Wetteraussichten für die kommenden Tage laden eher zu gemütlichen Abenden vor dem Kamin, als zu ausgedehnten Spaziergängen ein.
Hitzewellen und Gewitter dominierten in vielen Regionen den deutschen Sommer 2015. Weinreben und Waldbäume sind im Trockenstress. Müssen wir uns nun dauerhaft auf Extremwetterlagen einstellen?
Schwere Unwetter haben in Teilen Deutschlands die Hitze abgelöst und viel Regen mit sich gebracht. Für das Wochenende gibt es wenig Aussicht auf Besserung.
Deutschland steht abermals eine schweißtreibende Woche mit hochsommerlichen Temperaturen bevor. Erst am Wochenende soll es etwas kühler werden. Mancherorts hat sich die Hitze in heftigen Gewittern entladen.
Tief „Xaver“ bringt die Rekordhitze zurück nach Deutschland. Aber die Abkühlung wird wohl nur von kurzer Dauer sein.
Sturmböen, Hagel und Starkregen: Alles andere als leise verabschiedet sich die Hitzewelle aus Deutschland. Es folgen ein paar kühlere Tage zum Durchlüften. Und pünktlich zum Wochenende kommt das Schwimmbadwetter zurück.
Bis zu 40 Grad rollen derzeit über Deutschland. Dafür verantwortlich ist das Sommerhoch Annelie - benannt nach einer Schwimmerin und Ärztin vom Bodensee. Doch wie kommt die Hitzewelle eigentlich zu ihrem Namen?
Es braut sich was zusammen. In Folge der enormen Hitze rechnen Meteorologen heute mit unwetterartigen Regenfällen in Teilen des Landes. Danach wird es noch heißer.
Annelie wirft die Hitzedüse an: Das warme Wetter lässt private Wetter-Dienstleister zu Sprachphantasten werden, der Deutsche Wetterdienst hält’s eher neutral. Wie man es nimmt: heiß wird es auf alle Fälle.
Boris aus der Ukraine sammelt Pfandflaschen und zieht nachts durch Kaiserslautern. Dabei kommt er mit vielen Menschen ins Gespräch und erfreut die Polizei.
Am Dienstag wütete der Orkan „Niklas“ über Deutschland. Wie ist die Lage am Tag darauf? Unsere Korrespondenten berichten aus ihren jeweiligen Bundesländern.
Es ist einer der schwersten Stürme der vergangenen Jahre. Orkantief „Niklas“ hält Deutschland in Atem. Bislang gibt es mindestens drei Todesopfer zu beklagen. Die Polizei schließt den Münchner Hauptbahnhof. Am Frankfurter Flughafen fallen zahlreiche Flüge aus.
Weiße Weihnachten sind in Deutschland ausgeblieben – jetzt aber können vielerorts die Schlitten aus dem Keller geholt werden. Denn Tief „Hiltrud“ bringt Schnee, Sturm und klirrend kalte Temperaturen. Doch der Wetterdienst mahnt auch zur Vorsicht.