Schnee und Glätte auch zu Wochenbeginn möglich
In Deutschland bleibt es ungemütlich kalt – und mancherorts glatt. Gefahr auf den Straßen droht vor allem in den Bergregionen und im Norden durch überfrierende Nässe und Neuschnee.
In Deutschland bleibt es ungemütlich kalt – und mancherorts glatt. Gefahr auf den Straßen droht vor allem in den Bergregionen und im Norden durch überfrierende Nässe und Neuschnee.
Ist es denn die Möglichkeit? Nur wenige Tage nach den sommerlichen Temperaturen vom Wochenende soll es in mehreren Regionen Deutschlands schneien – typisches Aprilwetter.
Polizei sperrt A61 im Hunsrück +++ Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen auf, aber anhaltende Schneefälle +++ Auch am Donnerstag Schulausfälle +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Bundesweit kommt es am Mittwoch zu einer „ausgewachsenen Unwetterlage“. Der Wetterdienst warnt vor Schneefall sowie Eisregen. Auf Straßen und Schienen sowie in der Luft werden starke Beeinträchtigungen erwartet.
Auch in der Nacht zum Dienstag gibt es auf den Straßen viele Unfälle durch Glatteis. In Sachsen stirbt ein Mann. Und eine Entwarnung ist vorerst nicht in Sicht.
Nach den eiskalten Tagen wird es in Deutschland wieder wärmer. Doch trotz der steigenden Temperaturen warnt der Deutsche Wetterdienst weiterhin vor Glättegefahr.
Hilft der Kälteeinbruch in Deutschland gegen instabile Deiche? Was können Hausbesitzer tun, die sich um ihr Mauerwerk sorgen? Und was heißen die Temperaturen für die Landwirtschaft?
Wegen des Hochwassers sind in Sachsen-Anhalt seit diesem Freitag Bundeswehrsoldaten im Einsatz. Der durchweichte Boden an den Dämmen sorgt in vielen Kommunen in Deutschland für ein weiteres Problem.
Die Soldaten sollen dabei helfen, Deiche zu stabilisieren und Sandsäcke zu verteilen. Ursprünglich sollte der Einsatz erst kommende Woche beginnen – doch die Lage im Landkreis Mansfeld-Südharz bereitet zunehmend Sorgen.
Während es in Teilen Deutschlands fast unablässig regnet, droht den spanischen Mittelmeergebieten der Wassernotstand. Tankschiffe könnten bald Wasser aus Marseille oder von den Balearen nach Barcelona liefern.
In vielen Regionen Deutschlands kämpfen die Menschen weiter mit den Wassermassen. Bundeskanzler Scholz reist zum zweiten Mal in ein Hochwassergebiet. Experten beklagen unterdessen Kommunikationsprobleme.
Die Überschwemmungen in einigen Regionen Deutschlands haben teils erhebliche Zerstörungen angerichtet. Wer seinen Haus schützen und Schadensersatzansprüche bei der Versicherung geltend machen möchte, sollte einige Punkte beachten.
In weiten Teilen Deutschlands drohen weiterhin Überschwemmungen. Niedersachsen hat seinen Vorrat von 1,9 Millionen Sandsäcken inzwischen aufgebraucht – Hilfe kommt nun aus Frankreich. Ministerpräsident Weil fordert derweil eine Pflichtversicherung für Elementarschäden.
Weil ein Damm droht überströmt zu werden, muss in Rheinland-Pfalz ein Dorf evakuiert werden. In Sachsen-Anhalt wird in einigen Orten die Schulpflicht ausgesetzt. Die Lage bleibt in vielen Teilen Deutschlands angespannt.
Besonders kritisch ist die Hochwasser-Situation in Niedersachsen. Fast das ganze Bundesland stehe unter Wasser, sagte Innenministerin Behrens. Hubschrauber der Bundespolizei und der Marine fliegen Einsätze.
Die Niederlande wehren sich mit einem Schutzsystem gegen zu viel Wasser. Im Südwesten gab es ein Novum: Die riesigen Tore des Sperrwerks Maeslantkering schlossen sich erstmals wegen Hochwassers – und überhaupt erst zum dritten Mal.
Auch am Donnerstag kämpfen zahlreiche Regionen gegen das Hochwasser. In Dresden soll die Elbe am Donnerstagmorgen die Sechs-Meter-Marke überschreiten. Der Feuerwehrverband berichtet von vielen Problemen bei den Einsätzen.
Die Hochwasserlage in Teilen Deutschlands bleibt angespannt. Menschen müssen sich auf Evakuierungen vorbereiten. In Dresden droht der Pegel der Elbe mehr als sechs Meter anzusteigen.
Der Deutsche Wetterdienst hat seine Unwetterwarnungen aufgehoben. Trotzdem muss noch mit Überschwemmungen gerechnet werden. In Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist die Lage besonders angespannt.
Mehrere Orte in Deutschland sind über die Weihnachtsfeiertage von starkem Regen und Überschwemmungen betroffen. Die Rettungskräfte versuchen, gefährdete Deiche mit Sandsäcken zu stabilisieren.
Dauerregen hat Flüsse und Bäche in ganz Deutschland kräftig gefüllt. In Thüringen mussten etwa 500 Menschen evakuiert werden. Das Wasser stand in ihrem Dorf etwa einen Meter hoch, es gebe dort keinen Strom und kein Festnetz.
Heftige Niederschläge lassen die Pegelstände zahlreicher Flüsse immer weiter nach oben klettern. Und Meteorologen geben keine Entwarnung. Im Gegenteil: Vielerorts soll es über Weihnachten weiterregnen.
Am Tag vor Heiligabend rücken weiße Weihnachten in weiten Teilen Deutschlands in weite Ferne. In Bayern stoppt ein umgestürzter Baum einen Zug mit 500 Fahrgästen. So ist die Lage nach dem Sturmtief „Zoltan“.
Auch in der neuen Woche dominiert in Deutschland das Winterwetter. Vielerorts dürfte es glatt werden. In Bayern fallen am Montag weiter viele Züge aus.
44 Zentimeter misst die Schneedecke in München an diesem Wochenende – der höchste Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Für den Straßen- und Flugverkehr bedeutet das Chaos, Wintersportbegeisterte freuen sich.
Bei Glatteisunfällen sterben zwei Menschen. In Hessen müssen Schülerinnen und Schüler in ihrer Schule übernachten. Der Landrat im Rheingau-Taunus-Kreis ruft dazu auf, zu Hause zu bleiben.
Im Harz hat es deutlich stärker gestürmt als erwartet. Eine junge Frau kam ums Leben. Für Teile der deutschen Nordseeküste gilt eine Sturmwarnung. Im Nordwesten Frankreichs hatte in der Nacht ein Orkantief Schäden hinterlassen.
So langsam wird das ganze Ausmaß der Sturmflut deutlich. Wo in der Nacht zu Samstag das Wasser meterhoch stand, werden jetzt erst alle Schäden sichtbar. Aus der Politik kommen Rufe nach Konsequenzen.
Während der schweren Sturmflut an der Ostsee mit Rekord-Wasserständen kommt eine Frau ums Leben. Die Schäden könnten im dreistelligen Millionenbereich liegen. Ein örtlicher Bundestagsabgeordneter warnt: Dieser Sturm müsse die Politik wachrütteln.
Ostseeküstenregionen in Deutschland, Dänemark und Schweden stellen sich auf Sturmfluten ein. Besonders schwer könnte es Schleswig-Holstein treffen. Am Abend soll das Unwetter am heftigsten toben.
Die Überschwemmungen in Österreich und Slowenien hätten auch uns treffen können: Warum wir in Zukunft mehr Hochwasser erleben werden und was wir selbst tun können, um uns darauf vorzubereiten.
Deutschland schwitzt – und morgen noch mal so richtig. Der Deutsche Wetterdienst erwartet Temperaturen von bis zu 38 Grad. Nachmittags könnte es in einigen Teilen des Landes gewittern.
Tropische Nächte, kochend heiße Tage: Temperaturen über 30 Grad mehrere Wochen am Stück gibt es andernorts regelmäßig. So wappnen sich die Menschen in elf Ländern gegen die Hitze.
Organisatoren des „Deutschen Hitzeaktionstags“ wollen den Schutz vor Hitze gesetzlich verankern. Sie fordern ein bundesweite Maßnahmen – wie zum Beispiel in Frankreich, das als Vorreiter gilt.
Nicht nur bei der historischen Hitzewelle in Spanien sind die Auswirkungen des Klimawandels spürbar. Auch in Deutschland hat die Trockenheit der letzten Sommer Spuren hinterlassen. Ursache ist der menschengemachte Klimawandel.
Schon im April überrollte die erste Hitzewelle Spanien – zudem hat es in vielen Regionen kaum geregnet. Die Bauern fürchten um ihre Ernten. Entsprechende Preissteigerungen werden auch in Deutschland zu spüren sein.