Griechischer Ex-Prinz Nikolaos de Grèce hat wieder geheiratet
Seine Frau ist die Tochter einer der reichsten griechischen Reeder- und Industriellenfamilien. In einer kleinen Kirche unterhalb der Akropolis gaben sie sich das Ja-Wort.
Seine Frau ist die Tochter einer der reichsten griechischen Reeder- und Industriellenfamilien. In einer kleinen Kirche unterhalb der Akropolis gaben sie sich das Ja-Wort.
In Zeiten der Polarisierung ist es wichtig, dass die Gesellschaft miteinander im Gespräch bleibt. Die Kirche will beim Dialog unterstützen und einen Ort bieten, wo sich Menschen begegnen und das demokratische Miteinander einüben.
Im irakischen Mossul verwüstete die IS-Terrormiliz herausragende historische Stätten. Zum Abschluss einer aufwendigen Restaurierung reist nun Unesco-Generaldirektorin Audrey Azoulay in den Irak.
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken ist längst auf dem besten Weg, den politischen Katholizismus der Lächerlichkeit preiszugeben. Rücktritte wie der Kramp-Karrenbauers werden die Entwicklung kaum aufhalten – im Gegenteil.
Bitte schreiben, nicht aufschreiben: Das auf einer Kölner Tagung debattierte Buch „Papst und Zeit“ von Otto Kallscheuer hat das Zeug, der Theologie ein unbefangenes Verhältnis zur Kirchenpolitik zu eröffnen.
Mehr als Dreiviertel aller Christen hat den Irak in den vergangenen vierzig Jahren verlassen. Matthias Kopp schildert die schwierige Lage der Kirchen im Land und stellt ihre Traditionen vor.
Die Kirche von Karula in Südestland wurde 1944 von der deutschen Wehrmacht zerstört. Inzwischen gibt es wieder christliches Leben dort. Doch die Sorge vor einem russischen Einmarsch wächst. Zu oft herrschte hier Krieg.
Die Bindung zwischen den Unionsparteien und den Kirchen erodiert nicht nur wegen der Asylpolitik. In den C-Parteien gibt es eine innere Säkularisierung, in den Kirchen herrscht eine subtile Form der Politikverachtung.
Auf der Biennale in Venedig bemalte sie in einem Palazzo die Wände einer Hofpassage mit Bibelfiguren. Jetzt zeigt sie im Kunstverein ihre Ausstellung „Animals“. Eine Begegnung mit der Künstlerin Kateryna Lysovenko.
Julia Lienemeyer ist Frankfurter Dombaumeisterin und die erste Frau in dieser Position. Die Architektin kümmert sich um acht Kirchen und den Dom. Die Gebäude haben für sie Persönlichkeit – und so manches Wehwehchen.
Der indonesische Autor Felix K. Nesi hat einen schonungslosen und witzigen Roman über die brutale Kolonialgeschichte seiner Heimat Timor geschrieben: „Die Leute von Oetimu“. Eine Begegnung in Berlin.
Seit Jahren stärken die beiden großen Kirchen denjenigen Politikern und Parteien den Rücken, die an einem gescheiterten Migrationsregime festhalten. Auch sie sind zu Steigbügelhaltern der AfD geworden.
Er gilt als Erfinder der italienischen Frührenaissance: Eine fulminante Ausstellung im Louvre wirft neues Licht auf den Maler Cimabue.
Das Museum für Westliche und Östliche Kunst in Odessa versammelt Spitzenstücke europäischer Malerei. Zu Beginn des russischen Angriffskriegs wurden sie gerettet. Jetzt sind die Bilder in Berlin zu sehen.
Der Protest der Hochheimer Winzer gegen eine Starkstromtrasse war vorerst erfolgreich. Die Evangelische Kirche in Hessen hat eine neue Präsidentin. Und in Bad Homburg wird eine Orgel restauriert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In der Aschaffenburger Stiftskirche warnt der Imam der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde vor Spaltung. Söder und Faeser legen Kränze nieder.
Christiane Tietz ist am Sonntag in der Lutherkirche in Wiesbaden in einem Festgottesdienst zur Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) ernannt worden. Die Frankfurterin tritt ihr Amt am 1. Februar an.
Die Evangelikalen sind Trumps treueste Wähler. Aber die Schlüsselpositionen besetzen in Amerika zunehmend konservative Katholiken.
Von Bielefeld nach Italien, Kalifornien und Leipzig: Olaf Herzig hat schon für den Papst gekocht. Uns verrät der Betreiber des Leipziger „Macis“ ein wunderbares Rezept für Eier mit Senfsoße.
Das Amtsgericht Dieburg hat einen ehemaligen Pfarrer wegen einer Tat in den Neunzigerjahren schuldig gesprochen. Damals hatten die Eltern des Jungen keine Anzeige erstatten wollen.
Als die Kirche mit der Zeit ging, verlor sie an sozialer Prägekraft, nicht an politischer Wirkung: Ein bilanzierender Neuansatz der historischen Forschung über Katholisches.
Bei Trumps abermaliger Amtseinführung gibt es diverse religiöse Bezüge, teils haarsträubende. Theologen kritisieren die Politisierung christlicher Narrative, einer fühlt sich an die russisch-orthodoxe Kirche unter Putin erinnert.
Die Kirche in Italien unternimmt allenfalls Trippelschritte in der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen. Nur in Südtirol wagt man eine unabhängige Untersuchung.
Nach öffentlicher Kritik an der Schließung des Gulag-Museums und einem Vergleich von Stalin und Micky Maus ist Jelisaweta Lichatschowa bei russischen Politikern in Ungnade gefallen – und wurde während ihres Urlaubs entlassen.
Wer eine Professur in katholischer Theologie anstrebt, braucht eine Unbedenklichkeitserklärung der Kirche. Das System hat Folgen für die Forschung und kann Karrieren ausbremsen.
Knappe Kassen, Personalnot und geringe Verhandlungsmacht: Warum das Erzbistum Köln und die frei gemeinnützigen Fröbel-Kitas künftig in Sachen Abrechnung, Verwaltung und IT kooperieren.
Nach dem Streit um die Entlassung des Freiburger Domkapellmeisters Boris Böhmann lösen sich die Chorverbände auf. Kirchenaustritte drohen ebenfalls. Die Kirchenleitung verkennt den Ernst der Lage.
Wer Pulverschnee liebt und präparierte Pisten gerne verlässt, findet in den Waldgebirgen der kanadischen Provinz Québec ein großartiges Gelände. Und das Schönste ist: Hier darf man das tun, was in den Alpen meist verboten ist.
Vor 15 Jahren wurde der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche öffentlich. Bis heute seien viele Opfer nicht angemessen entschädigt worden, kritisiert die Betroffeneninitiative „Eckiger Tisch“.
Papst Franziskus veröffentlicht seine Autobiografie. Neben Themen wie Krieg und Frieden, Migration sowie Klimawandel erzählt der 88-Jährige in seinen Memoiren auch viel Persönliches.
A-cappella-Gesang vom Feinsten: Die Australierin Kat Frankie bringt mit „Bodies“ im Staatstheater Darmstadt ihre volle Show mit acht Sängerinnen auf die Bühne.
Donald Trump nominiert einen Vatikan-Botschafter, der Franziskus vorwarf, Verwirrung zu stiften. Der Papst ernennt nun einen Erzbischof für Washington, der sich mit dem Panamakanal auskennt.
Wenn sich Katholiken und evangelische Christen in Frankfurt gegenseitig zu Abendmahl und Eucharistie einladen, ist das eigentlich nicht vorgesehen. Sich das bewusst zu machen, hat auch sein Gutes.
Um den Erinnerungen an das Schlachtfeld zu entkommen, pilgern ukrainische Soldaten zu Mönchen an der Ägäis. Der Fotograf Alexandros Avramidis hat sie begleitet.
Ein 769 gegründetes Benediktinerkloster bei Neustadt am Main bestand nicht mehr, als ein Großbrand 1857 die Gelegenheit bot, es „romanisch“ wiederherzustellen. Von seiner Bedeutung künden heute Wirtschaftshöfe, die durch Naturwälder erreicht werden.
Deutsche Wirtschaft +++ Individualisierung +++ Bistum Freiburg +++ Rezension des Buches „329 Tage zur Deutschen Einheit“