Wer wird Bätzings Nachfolger?
Die deutschen Bischöfe wählen einen neuen Vorsitzenden. Wer Italienisch kann, ist im Vorteil. Aber einen Favoriten gibt es nicht. Sicher ist nur, wer es nicht wird.
Die deutschen Bischöfe wählen einen neuen Vorsitzenden. Wer Italienisch kann, ist im Vorteil. Aber einen Favoriten gibt es nicht. Sicher ist nur, wer es nicht wird.
Eine Welt ohne Hülle ist eine der Apokalypse: Im Angesicht der Herausforderungen durch die KI wird die stärkende Funktion des Glaubens zur Verteidigungsfähigkeit unseres Geistes wieder wichtiger.
Auch heute noch ist die Musik in der Kirche für viele der erste oder einzige Kontakt zur Musik. Ein enorm wichtiges Gut. Davon spricht auch der Theologe und Musikwissenschaftler Meinrad Walter in Frankfurt.
Vor der Kommunalwahl in Hessen und der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz melden sich katholische Bistümer und evangelische Landeskirchen zu Wort. Sie rufen dazu auf, extremistischen Tendenzen entgegenzutreten.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antworten die Regisseure Jean-Pierre und Luc Dardenne.
Die von den Nationalsozialisten in den Tod getriebene Ida Dehmel wird in der Berliner Matthäi-Kirche gewürdigt. Ihr Engagement als Kunstförderin und Frauenrechtlerin wirkt bis heute.
Die geplanten Kürzungen in der evangelischen Kirche zeugen von einer neuen Härte. Der Spardruck ist zu groß geworden.
Der Spardruck in der evangelischen Kirche trifft inzwischen auch wohlhabende Kirchen. Nun greift die bayerische Kirchenleitung rigoros im Medienbereich durch.
In Köln ist der soziale Nexus von Kirche und Karneval zerbrochen, weil die Stadtgesellschaft den Erzbischof ablehnt. Von der Opernbühne aus wird Kardinal Woelki zur Buße gerufen, im Mundart-Musical des Männergesangvereins.
Zum Abschluss der Biennale für aktuelle Musik „cresc...“ interagieren Kammerensembles und Zuschauer in Frankfurt mit einer Schwarm-Installation.
Sie bildete einst des Reiches Lebensader: die Hohe Straße. In der östlichen Wetterau ist sie als Teil der Regionalparkroute wiederbelebt und mit Sichtbezügen und Installationen aufgewertet worden.
Die Hessin Ines Claus will stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU werden. Sie ist überzeugt, dass mehr Frauen in der Partei auch mehr Wählerinnen überzeugen könnten.
Liegt die Wurzel der heutigen Cancel Culture in der Schreckensherrschaft der Jakobiner und vor allem im Denken der Aufklärung? Dieser Frage gehen wir in der dritten Folge unserer Kulturkampf-Serie im F.A.Z. Geschichtspodcast nach.
Kirchenpräsidentin Christiane Tietz über die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, Sparbemühungen und die Bedeutung der Kirche für die Demokratie
Auf rostigem Eisen oder grobem Stein schafft die russischen Malerin Irina Zatulovskaya Bilder eines entbehrungsreichen Lebens. Nun widmet die Berliner Galerie Volker Diehl ihr erstmals eine Verkaufsschau in Deutschland.
Einst endete die Weihnachtszeit erst mit Mariä Lichtmess am 2. Februar 2026. Und auch für Knechte und Mägde war es ein besonderer Tag.
Tanz die Transzendenz: Die katholische Kirche versucht sich zu verjüngen. Und eine Haltung zum digitalen Raum zu entwickeln. Sogar ein „DJ des Papstes“ legt jetzt neue Töne auf. Wird die Institution auch diesen Trend überdauern?
In den Zauberbüchern des Spätmittelalters wohnten Heilige und Dämonen nah beieinander. Der Hamburger Germanist Marco Heiles erforscht die skurrile Textsorte.
Lässt sich mit diesem Sitzfleischdeutsch noch eine Kirche machen? Was außer revolutionären Gedankenspielen eine Synodalkonferenz von Roms Gnaden zu bieten hätte.
Die Piusbrüder wollen ohne Zustimmung des Vatikans neue Bischöfe weihen. Papst Leo XIV. steht vor seinem ersten großen innerkirchlichen Konflikt.
Seit mehr als 20 Jahren macht die Jugendkirche Jona in Frankfurt-Sachsenhausen ein Angebot für junge Menschen. Dazu gehört ein Schülercafé.
Mehr Demokratie in der katholischen Kirche? Fünf Millionen Katholiken konnten in NRW die Pfarrgemeinderäte wählen. Doch über die Ergebnisse wird nur bruchstückhaft berichtet.
Die Bilanz des katholischen Reformprojekts „Synodaler Weg“ fällt mager aus. Mehr Veränderungen wären möglich gewesen. Das lag nicht nur am fehlenden Mut der Bischöfe.
Auf einmal ähnelt ein Engelsgesicht in einer Kirche Roms dem von Italiens Regierungschefin. Der Restaurator gibt sich überrascht, das Vikariat will Untersuchungen einleiten. Muss sich der Papst am Ende persönlich mit dem Meloni-Engel befassen?
Zum Abschluss des deutschen Reformprojekts kommt es zu einer Grundsatzdebatte. Viele Redner machen ihrem Ärger Luft.
Auch einen Monat nach den Angriffen auf islamistische Terroristen ist über die Folgen wenig bekannt. An Trumps Erfolgsmeldungen gibt es Zweifel.
Grüne im Europaparlament +++ Limburger Bischof +++ Vier Jahre Ukrainekrieg
Dem Land Hessen wird ein prachtvolles Geschenk unterbreitet. Die Evangelischen Kirchen verständigen sich auf eine Anerkennungskommission. Und es gibt Currywurst-Kreppel. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Weißfrauenkirche im Frankfurter Bahnhofsviertel dient in kalten Winternächten als Quartier für Obdachlose. Wer dorthin kommt, sucht nicht nur Schutz und Wärme.
Die Deutschen müssen sich Amerika und dem Problem der überregulierten deutschen Wirtschaft anders stellen. Es braucht einen neuen Auftritt.
Mit einer selbst gebauten Waffe hatte der Täter den früheren japanischen Ministerpräsidenten Abe vor einem belebten Bahnhof erschossen. Seine Aussagen hatten einige Folgen.
Mehr als 25 Jahre war der Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte ein Trümmerfeld. Dann fasste die DDR-Führung den Entschluss, den Platz wiederherzustellen. Eine Kirche sollte den Anfang machen.
Die Synode der Rheinischen Landeskirche soll über ein großes Sparpaket entscheiden. Im Finanzbericht steht allerdings ein unerwartetes Plus bei den Kirchensteuereinnahmen.
Es soll ein Haus im Kirchenschiff entstehen: Auf drei Etagen in einem Glaskubus werden in der profanierten Christuskirche in Hanau Büros für die Diakonie und ein Back-Shop Platz finden.
Im Geschichtsabitur in Mecklenburg-Vorpommern wird die Fragestellung auf ein falsches Zitat gebaut. Es soll angeblich von Manfred Stolpe stammen. Tut es aber nicht. Das Kultusministerium gibt sich uneinsichtig.
Die ersten Monate musste Leo XIV. noch viele Termine seines Vorgängers abarbeiten. Jetzt setzt er seinen eigenen Ton.