Macht hoch das Tor!
Zehntausende Menschen treffen sich im Advent in Fußballstadien und singen Weihnachtslieder. Religion spielt dabei kaum eine Rolle.
Zehntausende Menschen treffen sich im Advent in Fußballstadien und singen Weihnachtslieder. Religion spielt dabei kaum eine Rolle.
Sie wirken wie aus ferner Vergangenheit hinübergerettet, sind aber wesentlich jünger: die historisierenden Kirchen des Kurorts Bad Homburg. Besonders vom naturgeschützten Kirdorfer Feld aus sind sie zu überschauen.
Gemeinsames Singen hilft gegen das Alleinsein: Deshalb gibt es gerade in der Adventszeit zahlreiche Angebote, gemeinsam Lieder anzustimmen. Auch für Heiligabend sind Singles im Rhein-Main-Gebiet zum Singen und Feiern eingeladen.
Gott, so what? Warum werden Theologen zu pastoralen Sprücheklopfern und Statistikern der Säkularisierung, wenn’s um die big story des Christentums geht?
Freiburg ist die Stadt mit der höchsten Kriminalitätsrate in Baden-Württemberg. Seit auf dem Stühlinger Kirchplatz Männer aus dem Maghreb präsent sind, beobachtet die Polizei mehr „Rohheitsdelikte“. Wie schlimm ist die Lage?
Am 8. Dezember steht „Mariä Empfängnis“ im Kalender. Selbst Katholiken wissen nicht so recht, dass dieses Hochfest nichts mit Jesus zu tun hat. Jedenfalls nicht direkt.
Im Südwesten Frankreichs liegt Aubeterre-sur-Dronne, eines der sogenannten „Lieblingsdörfer der Franzosen“. Die meisten Besucher aber kommen wegen der Kirche im Felsen.
Weihnachtslieder singen viele Menschen gern im großen Kreis, manchmal treffen sich so viele Sänger, dass sie ein Stadion füllen. Eine Übersicht über die Angebote zum sogenannten Rudelsingen in Rhein-Main und Hessen.
Hegels Kritik des Christentums auf dem existenzialistischen Prüfstand: Die philosophische Dissertation des Historikers Thomas Nipperdey aus dem Jahr 1953 ist postum ediert worden.
Der Papst besucht Libanon. Eine Rentnerin in einem christlichen Grenzdorf macht sich keine großen Hoffnungen. Andere schon. Wie geht es den Christen im Land?
Die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Naussau spricht für Anfang der dreißiger Jahre eine Einladung an den Kirchentag aus. Zugleich muss die Landeskirche mehr sparen.
Bei seinem Besuch in der Türkei suchte Papst Leo XIV. die Nähe zu orthodoxen Christen. Beim gemeinsamen Gebet betont er die Einheit im Glauben.
Der Präsident hat eine Wiedereröffnung des Priesterseminars von Halki ins Gespräch gebracht. Der Papstbesuch könnte die Verhandlungen voranbringen. Donald Trump auch.
Auf seiner ersten Auslandsreise besucht Papst Leo XIV. gleich zwei muslimisch geprägte Länder: die Türkei und Libanon. Dabei will er vor allem an die Christen appellieren. Vor Ort dominieren unterschiedlichste Konflikte.
Der Glaube schwindet, die Architektur bleibt: Überall werden Kirchen zu Wohnungen. In denen lässt es sich erstaunlich gut leben.
Nach der Sanierung der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche wird man deren Turm besteigen können. Doch es wäre gut, wenn in seinem Sockel weniger Erinnerungselemente von der Wirkung des Gebäudes selbst ablenken würden.
Ein Gottesdienst in Frankfurt verbindet Heavy-Metal-Musik mit christlichen Botschaften. Moshpits und Orgelklänge zeigen überraschend spirituelle Dimensionen.
Ein neues nationales Gremium soll über wichtige Belange der katholischen Kirche in Deutschland beraten und Beschlüsse fassen. Wie verbindlich diese für wen sein sollen sind, bleibt jedoch offen.
Am Freitag entführten Bewaffnete mehr als 300 Kinder aus einer katholischen Schule in Nigeria. Nun konnte ein Teil von ihnen fliehen. Um die übrigen ist die Sorge groß.
Die Kirchen verlieren immer mehr Mitglieder. Eine der Folgen: Künftig wird wohl rund ein Drittel aller Gotteshäuser und Kapellen wegen schrumpfender Gemeinden aufgegeben werden müssen. Was macht man mit diesen besonderen Immobilien? Ein Blick auf bereits klug transformierte Sakralbauten.
Bislang gibt es nur wenige authentische Erinnerungsorte an die „Weiße Rose“. Das soll sich nun in Ulm ändern. Die Stadt hat einen auffälligen Rundbau in Auftrag gegeben.
Die katholische Kirche traut sich was: Im bayerischen Traunstein hat der erste frei tragende Lehmbau Deutschlands den Betrieb aufgenommen – eine Erfolgsgeschichte, auch für die Architektin Anna Heringer.
Gut ein Jahr nach unserem Podcast-Feature „Schaut auf diese Stadt" hat Simon Strauss nun ein Buch über seine Erfahrungen in der brandenburgischen Kleinstadt Prenzlau vorgelegt.
Ein Wert von 10.000 Euro: Die Diebe hatten in Bremen vor wenigen Tagen eine 300 Kilogramm schwere Bronzeglocke gestohlen. Nun wurde sie überraschend gefunden.
Nach dem Tod des Diktators Franco am 20. November 1975 leitete König Juan Carlos Spaniens Demokratisierung ein. Was lehrt uns das in einer Zeit, in der autoritäre Herrschaft wieder populär wird?
Russland und die USA haben offenbar einen Plan für das Ende des Kriegs in der Ukraine entworfen – ohne Kiew zu beteiligen. Er gründet auf Moskaus Forderungen.
Der Buß- und Bettag dient Protestanten zur Besinnung und zur Neuorientierung. Bis 1995 war er bundesweit ein gesetzlicher Feiertag. Arbeitsfrei ist er nur noch für wenige.
Ein System aus Gewalt, Angst und Schweigen: „Die Kinder aus Korntal“ zeigt das Ausmaß eines jahrzehntelangen Missbrauchsskandals in der evangelischen Kirche. Was sich im Kinderheim nahe Stuttgart zutrug, macht fassungslos.
Vom Mythos bis zur Mafia: Sizilien war schon immer ein gefährliches Pflaster für Frauen. Eine Studienreise zeichnet nun den Weg ihrer Emanzipation nach.
Sie stehen zwar mit auf dem Spielfeld, aber den Mannschaftsgeist, den spüren sie nicht – fühlen sich die Ostdeutschen so, wie es Emily am Ende von „Unsere kleine Stadt“ ergeht? Ein Vorabdruck.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner fordert ein Sexkaufverbot – „Deutschland ist der Puff Europas“. Wir ordnen ein: Was würde das nordische Modell bedeuten? Schützt es Frauen – oder verlagert es alles ins Heimliche?
Zwischen Weinbergen und Wald erzählt Kloster Himmelthal von Machtpolitik, Jesuitenmalerei und einer außergewöhnlichen Mystikerin. Eine Wanderung im Vorspessart führt zu barocken Fresken und den Spuren der „Seherin von Schippach“.
Der neue Vorsitzende der amerikanischen Bischofskonferenz Paul Coakley gehört dem konservativen Flügel an – hat aber als erste Amtshandlung Trumps Migrationspolitik kritisiert.
Superlative am laufenden Streckenkilometer und in höchster Verdichtung: Bei einer Fahrt mit dem Luxuszug Al Ándalus von Sevilla nach Santiago de Compostela zeigt sich Spanien von seiner spektakulärsten Seite.
Neben dem violetten Kreuz sind künftig auch andere Fahnen an Kirchengebäuden erlaubt. Um Zahlungen für Betroffene sexualisierter Gewalt wird noch gerungen.
Die Touristen haben Apulien verlassen, aber das bunte Leben und die Schönheit blühen weiter und verleihen der Gegend einen neuen Zauber. Wohin man jetzt fahren sollte.