Du kannst dich auch selbst einwechseln
Der Schauspieler Matthias Brandt hat ein Buch über seine Bonner Kindheit geschrieben. Ein Gespräch über Lektüren im Kleiderschrank, Kanzlerväter auf dem Fahrrad und ein Urerlebnis mit Günter Netzer.
Der Schauspieler Matthias Brandt hat ein Buch über seine Bonner Kindheit geschrieben. Ein Gespräch über Lektüren im Kleiderschrank, Kanzlerväter auf dem Fahrrad und ein Urerlebnis mit Günter Netzer.
Am 14. September werden bei Artcurial in Paris dreißig Werke von Diego Giacometti aus der Sammlung von Eliane und Daniel Brollo versteigert. Eine Vorschau
Ihre Söhne Thomas und Heinrich schrieben Weltliteratur, aber sie hätte lieber eine ganz andere Familie gehabt: Ein Besuch in Paraty, der brasilianischen Heimat von Julia Mann.
Für Martin Mosebach existiert das Sichtbare im Augenblick: In seinem neuen Roman „Mogador“ schickt er einen Düsseldorfer Finanzjongleur in die phantastisch-unheimliche Szenerie Marokkos.
Früher mal war das Tanktop Symbol der Muckibuden-Typen. Jetzt hat es beim Sport einen richtig guten Lauf. Das könnte auch daran liegen, dass die Tank-Silhouette beim Training motiviert.
Laufen ohne Schuhe kann jeder. Es fördert eine ganzheitliche Bewegung und ist außerdem ein wunderbares Sinneserlebnis. Also raus aus den Schuhen und rein ins Vergnügen!
Der „Ziemlich beste Freunde“-Star François Cluzet über seine traumatische Kindheit, die Eroberung seiner Frau und den Preis seines späten Ruhms.
Der Schauspieler Matthias Brandt ist jetzt auch Schriftsteller. Und was für einer. In seinem ersten Buch erzählt er autobiographische Geschichten aus seiner Kindheit. Eine Begegnung.
Nichts für schwache Nerven: Der britische Sänger Tom Jones beschönigt wenig in seiner Lebensbeichte. Jetzt gibt es seine Autobiographie als Hörbuch.
Früher begann der Tag mit einem Harakiri: Christian Kracht erprobt in seinem Roman „Die Toten“, wie sich Bildgewalt aufs Erzählen übertragen lässt.
Viele Eltern wollen nicht, dass ihre Kinder so oft und so lange mit dem Computer, dem Tablet oder Smartphone spielen. Gemein? Es gibt Gründe dafür. Es gibt Gründe dagegen. Und es gibt einen Weg, sich zu einigen.
Ein Tag in der Kindheitswelt: Zu Besuch in Frankfurts Utopia, der Nordweststadt, die inzwischen ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat.
An einem ersten September lässt ein junger Mann im Bremer Ratskeller zwölf Karaffen Wein verschwinden – wie von Geisterhand. Was übrig bleibt: sein Ruf und achtzehn Bände Literatur.
Das 73. Filmfestival von Venedig eröffnet mit Damien Chazelles schlauem, selbstbewusstem Musical-Film „La La Land“ und zeigt, dass auch Hollywood nicht mehr das ist, was es mal war.
Der Frankfurter Autor Gerd Fischer schreibt über das Laufen. Aber nicht nur das, denn in der Läuferszene wird gemordet. Ein spannendes Buch – nicht nur für Sportler.
Der Sektenführer soll ein zur Tatzeit minderjähriges Mädchen mehrfach vergewaltigt haben. Nach einer Anklage in Deutschland tauchte er in Uruguay unter – jetzt ist seine gefesselte Leiche entdeckt worden.
Erst Olympia, jetzt Nationalelf-Debüt: Niklas Süle erlebt gerade ein Highlight nach dem anderen. Doch da kann noch viel mehr kommen.
Die Eger entspringt im Fichtelgebirge und mündet in die Elbe. Ein Radweg folgt dem Fluss. Er führt auch von Oberfranken nach Tschechien – vor allem jedoch in die jüngere europäische Geschichte.
Im Gespräch mit Thea Dorn äußert sich der Schriftsteller Martin Walser zur Vergangenheitsbewältigung nach Auschwitz und der Funktion von Literatur. Ein paar Fragen lässt er unbeantwortet.
Das Promileben könnte so leicht sein, denkt man sich. Doch: die traumatisierte Barbara Schöneberger sucht ihren „Phantom-Mann“ und Fernsehkoch Jamie Oliver findet nur einen grausamen Namen für sein Neugeborenes.
Ein Flop jagt den nächsten, jetzt kommt auch noch der miserable „Ben-Hur“: Was ist nur mit dem guten, alten, lauten und erfolgreichen Blockbuster-Kino von Hollywood los?
Wenn eine Familie seit Generationen rastlos unterwegs gewesen ist, so dass ihr am Ende nichts schwerer fällt als anzukommen, dann muss eben das ganze Land zur Heimat werden. Das funktioniert gar nicht einmal schlecht.
Nach dem Erdbeben im Apennin soll alles anders werden in Italien. Geld soll fließen – und auch ankommen. Die Erdbebensicherheit soll endlich ernst genommen werden. Doch die Leute in Amatrice glauben nicht daran.
Der türkischen Justiz kann jeder zum Opfer fallen: Dass ein Staatsanwalt einen Journalisten anklagt, schützt ihn nicht davor, selbst vor der Willkür der Justiz fliehen zu müssen. Ein Lehrstück über den Gewaltapparat eines arroganten Staates.
Der ICE rauscht durch eine liebliche Landschaft. Und wo bleibt da das wahre Leben? In Folge 5 unserer Serie „Einfach mal anhalten“ machen wir mal Pause im bayerischen Altmühltal.
Wer steckt hinter Elena Ferrante? Ihr jetzt auf Deutsch gedrucktes Buch „Meine geniale Freundin“ ist der Auftakt einer großen neapolitanischen Saga, die sich von den Fünfzigern bis in die Gegenwart zieht.
Auch die Mächtigen selbst hängen an den Fäden: Wael Shawky zeigt in Bregenz die Kreuzzüge als Marionettentheater mit Puppen aus bunt leuchtendem Meranoglas.
Dreißig Jahre liegt ihre Flucht aus Iran jetzt zurück. Dennoch sind Mehrnousch Zaeri-Esfahanis Geschichten vom Ankommen in Deutschland weit mehr als nur ein ganz persönliches Erinnerungsbuch.
Erst hatte Daniel Miroslaw Sportler werden sollen, dann gründete er ein Internet-Start-up. Richtig froh machte ihn das alles nicht: Jetzt ist er Opernsänger.
Wenn die Partner Kinder in die Ehe mitbringen, kann die Hochzeitsreise anstrengend geraten. Und was, wenn man ständig glaubt, dass der Andere einen wieder verlässt? Eine Geschichte aus zwei Perspektiven.
Die AfD im Nordosten ist stark. Deshalb braucht die CDU dort Wahlkampfhilfe von der Kanzlerin. Merkel bereist die Region und setzt in einem Gewerbegebiet ein außenpolitisches Zeichen.
In einer Berliner Villa wird Todkranken viel Zeit und Zuwendung entgegengebracht. Eine Pflegerin begleitet diese außergewöhnlichen Lebensphasen.
Sägemehl auf dem Boden, der Geruch von rohem Fleisch in der Luft. So war das in der britischen Metzgerei der Skellys. Tante Joanna erinnert sich.
Federico Prandi, Italiener in Berlin, sammelt die kuriosesten W-Lan- Namen der Hauptstadt. Auf einer interaktiven Karte kann man sie ansehen - und ihrer Bedeutung nachrätseln.
Manchmal kämpft der beste Freund des Soldaten auf der anderen Seite der Front: Eine Reise ins zwischen Ukraine und Russland umstrittene Gebiet Luhansk.
Maghrebinische Slipper erobern die Modewelt – eine Rückbesinnung auf die Schönheit des Orients. Aber muss es überhaupt die Luxusvariante sein?