Mein erstes Auto
Wie war das damals, mit 18 Jahren und frisch bestandenem Führerschein? Ulrich Wickert, Cro, Cem Özdemir und andere Prominente erinnern sich an frühe Fahrten.
Wie war das damals, mit 18 Jahren und frisch bestandenem Führerschein? Ulrich Wickert, Cro, Cem Özdemir und andere Prominente erinnern sich an frühe Fahrten.
In Pakistan veröffentlichen die Taliban eine Zeitschrift für Frauen. Mit einem 10-Punkte-Plan und weiblichen Vorbildern wollen sie ihre Leserinnen für den Dschihad gewinnen. Praktische Alltagstipps sollen dabei helfen.
Vor zehn Jahren schlug ein Amerikaner auf Twitter zum ersten Mal vor, Diskussionen durch die Raute zu strukturieren. Das setzte sich durch – auch wenn es zunächst auf Widerstand gestoßen war.
Von der heiligen Sorglosigkeit dessen, der zum ersten Mal die väterliche Fürsorge Gottes spürt: Bischof Tichon Schewkunow, Putins Beichtvater, erzählt aus dem Innenleben der orthodoxen Kirche.
Die Adria hat schon viel Spott ertragen, dabei ist sie unprätentiös, verlässlich und stabil wie kein anderes Urlaubsziel. Eine Liebeserklärung an Jesolo
Nach dem Tod von Jerry Lewis gedenkt Hollywood eines seiner größten Komiker. Zahlreiche Prominente und Weggefährten fassen ihre Gedanken in Tweets zusammen. Eine Auswahl.
Sie erschafft die schönsten Stoffe für große Architekten, wie auch ihr Vater einer war: Die Pariser Galerie Mercier zeigt Vorhänge und Tapisserien von Simone Prouvé.
Wie eine Wundererscheinung thront die Elbphilharmonie als Hamburgs neues Wahrzeichen am Hafen. Und sie wird die Stadt wohl stärker verändern als jedes Gebäude zuvor.
Der Franzose Antoine war 1966 eine langhaarige Ikone. Sein Lied „Les Elucubrations“ (Die Hirngespinste) schockierte nicht nur die Erwachsenen, sondern auch andere Sänger.
Unter Leitgestirnen: Eva Demski kann auf ein bewegendes Leben zurückblicken. Nun hat die Schriftstellerin mit „Den Koffer trag ich selber“ ihre sehr persönlichen Lebenserinnerungen verfasst.
Coco de Bruycker ist seit der Geburt gehbehindert. Das hält die junge Frau aus Mainz aber nicht davon ab, ihren Traum zu verfolgen: Sie will Schauspielerin werden.
Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg hat sich in Kalifornien die Zukunft des automobilen Fahrens angesehen. Ein Gespräch über das Auto der Zukunft, das Leben als Beifahrer, die Vorteile von Computern am Steuer und die besten Autofahrer der Welt.
Bei psychischem Leid wie einer Depression mangelt es noch an der Diagnostik zur Früherkennung. Ein Psychiater über erste Erfolge, Menschen vor dem Ausbruch seelischer Krankheiten zu bewahren.
Ratgeber für werdende oder junge Eltern gibt es etliche. Keine aber gibt es für deren Familie oder Freunde. Dabei können die irrsinnig viel falsch machen. Sieben Ratschläge.
Justin Thomas gewinnt seinen ersten Major-Titel und stiehlt seinem langjährigen Freund damit die Show. Mit diesem Sieg hat er außerdem etwas geschafft, was vor ihm bislang nur drei Golfprofis gelang.
Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Zadie Smith über ihren neuen Roman „Swing Time“, die Freiheit der neunziger Jahre, den lächerlichen Tony Blair, den Brexit und Toiletten für Transgender.
Letzte Ausfahrt Neandertal: In einem Wald bei Düsseldorf lässt ein Autoliebhaber 50 Oldtimer verrotten – ein Kunstwerk des Niedergangs.
Auf dem Papier wurde viel getan für Kinder, die nicht eindeutig als Mädchen oder Junge zur Welt kommen. In der Praxis und für ihren Platz in der Gesellschaft bleibt es aber schwierig.
Jaroslav Kalfař war fünfzehn, als er von Tschechien nach Amerika ging. Sein erster Roman erzählt vom Weltall und von Vergangenheit, die nicht vergeht. Eine Begegnung in Prag.
Nach seiner Rolle in Downton Abbey ist Hugh Bonneville nun als Lord Mountbatten im Kino zu sehen. Im Interview erzählt er, wie ihn dieser Adel verpflichtet – und wann er sich nicht ganz so vornehm verhält.
Das Staunen über die Beharrlichkeit des Aufbegehrens: Endlich, zwanzig Jahre nach dem „Gott der kleinen Dinge“, erscheint ein neuer Roman von Arundhati Roy: „Das Ministerium des äußersten Glücks“.
Dennis M. soll die Mutter seiner Freundin getötet haben. Doch so kommt raus: Vermutlich ist er auch am Tod seiner Frau schuld. Jetzt steht der mutmaßliche Mörder vor Gericht.
Trampoline stehen nicht mehr nur im Garten herum, sie liegen auch im Fitness-Trend. Und obwohl Kinder oft mit weniger Angst in die Lüfte fliegen - auch Erwachsene schätzen den Adrenalinstoß.
Auch wenn ihre Dichtung zu Lebzeiten nichts galt, war Emily Dickinson neben Walt Whitman die bedeutendste lyrische Stimme Amerikas im neunzehnten Jahrhundert. In diesen Versen beschreibt sie eine Urangst.
Er war Gollum, King Kong und spielt Caesar im „Planet der Affen“: Andy Serkis über Tiere, besondere Stimmen, Menschen, Außenseiter – und sein Gesicht.
Das Grauen hinter schöner Fassade ist Yasmina Rezas Spezialgebiet. In ihrem Roman „Babylon“ lässt sie eine langweilige Frühlingsparty aus dem Ruder laufen
Wer verstehen will, warum Mark Forster so erfolgreich ist, sollte seine Kleidung kennen. Sie passt perfekt zu seinem Kopf – und zu seinen Songs.
Ansel Elgort ist Hollywoods Mädchenschwarm – und geizt nicht mit Selbstbewusstsein. Damit macht er sich nicht nur Freunde. Ein Gespräch über den Film „Baby Driver“, Ballett und Fans.
Design für Kinder kann vieles sein: geschrumpfte Klassiker, Spielmöbel oder Räuberleiter in die Welt der Erwachsenen. Eine Ausstellung zeigt die Innovationen im Kinderzimmer. Spannend wird’s, wenn die Kleinen selbst entwerfen.
Paris, Yosemite, Tokio: Der Tscheche Adam Ondra gilt als bester Kletterer der Welt. Wir stellen sechs atemberaubende Orte seiner außergewöhnlichen Karriere vor.
Was bewegte einen Iraner, 5000 Kilometer von Aachen nach Teheran zu reisen, zu Fuß, ein Rhönrad vor sich herrollend?
Schöner als in der hier gewählten Volksliedstrophe lässt sich formal kaum dichten. Aber warum hat ausgerechnet ein ansonsten sprachexperimentelle Autor diese herkömmliche Form gewählt?
Der Musiker Chester Bennington hat sich laut Gerichtsmedizinern selbst getötet. Hinweise auf den Konsum illegaler Drogen gibt es nicht. Die Band sagt ihre Amerika-Tournee ab.
Mit ihrer mutigen Spielweise dribbelte sich Hasret Kayikci binnen kurzer Zeit vom Bolzplatz in die Nationalmannschaft. Vor dem Spiel gegen Italien winkt nun sogar ein Platz in der Startelf.
Yusra Mardini und ihre Schwester Sara waren schon in Damaskus erfolgreiche Schwimmerinnen. Mit ihrer Flucht über das Mittelmeer sind sie zu Idolen geworden. Das ist ihre Geschichte.
Was wäre, wenn wir uns seltener verstellten und öfter ehrlich sagten, was wir fühlen? Das kann man lernen. Und es ist extrem spannend, was dann passiert. Unsere Autorin hat es 2017 ausprobiert.