Der große Raub
Seit Jahren wird kritisiert, dass in deutschen Museen noch immer Raubkunst lagere, zusammen mit den angehäuften Reichtümern von Hitler bis Himmler. Warum ändert sich das nicht? Wer verhindert die Aufarbeitung?
Seit Jahren wird kritisiert, dass in deutschen Museen noch immer Raubkunst lagere, zusammen mit den angehäuften Reichtümern von Hitler bis Himmler. Warum ändert sich das nicht? Wer verhindert die Aufarbeitung?
es. OFFENBACH. Für seine Verdienste um die Erforschung der Geschichte der Juden in Offenbach und deren Vermittlung hat die Max Dienemann/Salomon ...
Ägyptens Präsident Mursi hat in Berlin angekündigt, den Ausnahmezustand aufzuheben, sobald in seinem Land wieder Sicherheit und Ordnung herrsche. Am Abend beschuldigte er in einer Rede den Westen, das alte undemokratische Regime in Ägypten unterstützt zu habne.
FAZ.NET dokumentiert die Rede der Schriftstellerin Inge Deutschkron zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Von der Zeit, als Unmenschen nur darüber nachdachten, wie man Leben zur Qual macht.
Bundestagspräsident Lammert hat am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus aufgerufen, die Demokratie zu verteidigen. In der Gedenkstunde des Parlaments bewegte die 90 Jahre alte Schriftstellerin Inge Deutschkron mit ihrer Schilderung von Deportation und Holocaust.
Damit nichts in Vergessenheit gerät: In Frankfurt wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.
Angeregtes Gespräch in der kalifornischen Stanford-Universität, philosophisch auf hohem Niveau, es geht um Pascal, den großen christlichen Denker.
Die Prager Burg ist der einsamste Ort der Welt. Umweht wird er von uraltem Geisterspuk. Jedem neuen tschechischen Präsidenten, der dort einzieht, sitzt er im Nacken. Versuch einer Beschwörung.
now. BRÜSSEL, 25. Januar. Der belgische Senat hat sich zur Verantwortung von Regierung und Behörden des Landes bei der Verschleppung von jüdischen Bürgern ...
Bei den Wahlen in Israel haben Premierminister Netanjahu und seine rechten Alliierten schlechter als erwartet abgeschnitten.
Vorträge22. Januar: „Der ,Andere’ bei Martin Buber und Emmanuel Lévinas“, Reihe „Universität im Rathaus: Das Judentum in der Moderne“, Referent Michael Tilly, ...
Die judenfeindlichen Argumente gleichen sich unter den muslimischen Jugendlichen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien.
Die beeindruckenden Erinnerungen von Charlotte Knobloch spiegeln zugleich auch die Entwicklungen und Anfechtungen des jüdischen Lebens in Deutschland nach dem Holocaust wider.
Ein Brandenburger Bach wird zum reißenden mythologischen Strom. Spröde Kargheit prägt Günter Kunerts Gedicht „Am Styx“, doch so lang die Verse anhalten, ist der lauernde Untergang gebannt.
Abermals ist der ehemalige Pius-Bruder Richard Williamson vom Amtsgericht Regensburg als Holocaust-Leugner zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Auch diesmal wollen die Verteidiger des 72 Jahre alten Geistlichen das Urteil anfechten.
Von der „korrekten“ Ausplünderung über die verschärfte Repression bis zum Terror: Barbara Beuys erzählt von Amsterdam in den Jahren 1940 bis 1945.
Unter Profiteuren: Eine beeindruckende Studie legt die unrühmliche Geschichte des Kunsthandels in der Zeit des Nationalsozialismus frei.
Ein philosophierender Historiker im Widerstreit: Heute wird Ernst Nolte neunzig Jahre alt. Sein F.A.Z.-Artikel „Vergangenheit, die nicht vergehen will“ löste 1986 den Historikerstreit aus.
In einem Café treffen sich alte Menschen, erzählen Witze, hören Musik, streiten sich. Sie reden über Bienenstich und Birkenau. Es ist wie ein exklusiver Klub, nur hat niemand die Mitgliedschaft gewollt.
Die Generation der Zeitzeugen stirbt. Mit ihrem Verschwinden, das ist jetzt schon klar, wird sich die Erinnerungskultur verändern.
Dient der Antisemitismus-Vorwurf dazu, absolut jede Kritik an Israels Politik aus Deutschland zu unterbinden? Der Blick einer israelischen Autorin auf den Fall Augstein.
Für Salomon Korn ist Jakob Augstein kein Antisemit. Im Gespräch erklärt der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, warum er den Verleger vor dem Vorwurf des Wiesenthal-Zentrums in Schutz nimmt.
Sisyphos als glücklicher Schauspieler betrachtet: Zum Tode des Ausnahmeschauspielers Thomas Holtzmann, der mit einer winzigen Bewegung seiner Augenbraue die ganze Welt erbeben ließ.
Für das Simon-Wiesenthal-Zentrum ist Jakob Augstein ein Antisemit. Salomon Korn widerspricht. Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden nimmt den Verleger in Schutz und kritisiert das Zentrum.
Das Simon-Wiesenthal-Center hat Jakob Augstein als schlimmen Antisemiten deklariert: Das ist unsinnig und die Begründung lächerlich.
Ein großer Stoff ist nicht alles: Während Elisabeth Zöller einen überzeugenden Jugendroman über die Widerstandsgruppe „Edelweißpiraten“ geschrieben hat, fehlt es bei Dirk Reinhardt an erzählerischer Qualität.
Bei der Wahl im Januar kann die konservative Regierung Netanjahu fest auf die Stimmen jener Israelis zählen, die aus arabischen Ländern, Äthiopien und Russland stammen.
Der 1950 gegründete „Zentralrat der Juden in Deutschland“ und sein Generalsekretär Hendrik van Dam warben um Vertrauen in der Bonner Republik.
Er kam als bettelarmer Talmudschüler aus Dessau und wurde in Berlin zum berühmten Philosophen. Er gehörte zu den führenden Geistern der Haskala, der jüdischen ...
Carmen Nebel wartet noch immer auf eine Jeans aus dem Westen, Brooke Mueller ist vielleicht süchtig nach Entzügen und Prinz Daniel ziemlich verliebt in seine Victoria. Und Kristina Schröder hat wohl zu viel getwittert.
Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten Priester und Leviten von Jerusalem, dass sie ihn fragten: Wer bist du? Und er bekannte und
Für eine Sondermeldung unterbrach der Reichsrundfunk sein Programm: „Heute, Montag, den 20. Dezember, 8.20 Uhr, verschied der Feldherr General Ludendorff ...
Marcel Reich-Ranicki erhält für seine Rede im Deutschen Bundestag, die er am 27. Januar dieses Jahres anlässlich des Holocaust-Gedenktages hielt, die ...
Zum Holocaust-Gedenktag sprach Marcel Reich-Ranicki am 27. Januar vor dem Deutschen Bundestag. Jetzt wird seine eindringliche Ansprache als „Rede des Jahres“ ausgezeichnet.
T.G./süss. Frankfurt. Der Zentralrat der Juden in Deutschland will sich weiterhin einer sachlichen Debatte über die Beschneidung von Jungen stellen.
T.G./süss. Frankfurt. Der Zentralrat der Juden in Deutschland will sich weiterhin einer sachlichen Debatte über die Beschneidung von Jungen stellen.