Warum es sich lohnt, Weiß-Töne zu tragen
Schwarz gilt immer noch als zeitlos-cool. Unsere Autorin setzt trotzdem auf die andere Nichtfarbe – auch wenn sie etwas herausfordernd ist.
Crocs, Caprihosen, Labubu-Anhänger: Immer öfter kommen Teile in Mode, die mehr als gewöhnungsbedürftig aussehen. Warum setzt sich dieser Ugly Chic so häufig durch?
Schwarz gilt immer noch als zeitlos-cool. Unsere Autorin setzt trotzdem auf die andere Nichtfarbe – auch wenn sie etwas herausfordernd ist.
Donald Trump schimpfte gerade noch über den Super-Bowl-Auftritt des Rappers – jetzt hat die First Lady die Musik von Bad Bunny selbst verwendet. Die Irritationen im Netz sind groß.
Zum vierten Mal in Folge erreicht Taylor Swift 2025 die Spitzenposition der internationalen Verkaufscharts. Auch eine öffentlich zelebrierte Romanze beförderte den Erfolg des US-Popstars.
Die amerikanische Musikerin Lera Lynn verflucht in einem Song die matte Farbe, Erziehungsratgeber warnen vor farblosen Kinderzimmern: Ist Beige der Ausdruck einer kraftlosen westlichen Kultur?
Weniger als bei Kendrick Lamar im Vorjahr: 128 Millionen Menschen sahen den Auftritt von Bad Bunny in der Halbzeitpause des Super Bowls. Nun irritiert der puerto-ricanische Sänger seine Fans in den sozialen Medien.
Die US-Regierung will gleichgesinnten Kräften in Europa finanziell unter die Arme greifen. Wir sprechen mit der Amerikaexpertin Clüver Ashbrook über Hintergründe und Folgen.
Bad Bunny macht die Halbzeitshow des Super Bowls zu einem fulminanten Ereignis: Liebe statt Hass, predigt der Puerto-Ricaner. Und erinnert mit Stars wie Lady Gaga und Pedro Pascal in jedem Moment an seine geliebte Heimat.
Donald Trump hat es nicht gefallen, dass Bad Bunny in der Halbzeitpause des Super Bowls Spanisch gesungen hat. Doch selbst die Tiraden des Präsidenten können nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Showbiz im Grunde unpolitisch ist.
US-Präsident Trump hat den spanischsprachigen Auftritt von Bad Bunny bei der Halbzeitshow des Super Bowls kritisiert. „Niemand versteht ein Wort von dem, was dieser Kerl sagt“, erklärte Trump.
Die Gewerkschaft Verdi ruft zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf. Der deutsche Mittelstand meidet zunehmend die USA. Und bei Olympia machen sich die deutschen Skispringer Hoffnungen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein bemerkenswertes Schlussviertel, ein kurz stumm geschaltetes Mikrofon bei Green Day, ein klares Zeichen von Bad Bunny in der Halftime Show, ein Flitzer und ein verdienter Sieger: Der Super Bowl der NFL wird zum Spektakel.
Das NFL-Finale ist politisch aufgeladen wie lange nicht. Kaum ein Spieler steht diesbezüglich so sehr im Fokus wie Christian Gonzalez. Weil er seine Wurzeln stolz zur Schau trägt – und 68 Millionen vertritt.
Eine Woche nachdem der Musiker bei den Grammys abgeräumt hat, tritt der 31-Jährige am Sonntag in der Halbzeitpause des Super Bowl auf. Trump nannte seinen prominenten Kritiker eine „schlechte Wahl“.
Obwohl der Super Bowl in Deutschland mitten in der Nacht übertragen wird, hat er auch hierzulande ein großes Publikum. Wer das Sportevent mit anderen gemeinsam erleben möchte, findet in der Rhein-Main-Region viele Gelegenheiten.
Iran und die USA beginnen Gespräche in Oman, die Bahn eröffnet die nächste Großbaustelle, und Trumps Albtraum tritt beim Super Bowl auf. Der F.A.Z. Frühdenker.
Beim Super Bowl steht Bad Bunny im Rampenlicht. Wer ist der meistgehörte Sänger des Planeten?
Der Super Bowl ist ein Spektakel. In diesem Jahr findet er am 8. Februar statt. Millionen Menschen in mehr als 100 Ländern schalten ein, wenn die NFL den Football-Champion kürt. Nicht nur um die Halftime Show sind heftige Diskussionen entbrannt.
Nach seiner säkularen Predigt bei den Grammys, vor dem großen Auftritt in der Halbzeitshow beim Superbowl: Ist der Rapper Bad Bunny ein amerikanischer Hoffnungsträger?
Bei der Grammy-Verleihung in Los Angeles zeigten sich viele Stars als Protest gegen die US-Einwanderungsbehörde mit einem „ICE out“-Anstecker. Die Auszeichnung „Album des Jahres“ hat der Künstler Bad Bunny erhalten.
Der Latin-Rapper Bad Bunny gewinnt den Grammy für das beste Album. Auf der Bühne protestieren mehrere Künstler gegen die US-Einwanderungspolitik – Trump droht prompt mit einer Klage.
Iran warnt Amerika vor einem regionalen Krieg. Es soll neue Gespräche zwischen Russland und der Ukraine geben. Im Nahverkehr wird gestreikt. Und die deutschen Handballer sind Vizeeuropameister. Der F.A.Z. Newsletter.
Vor dem Super Bowl wütet Donald Trump wegen Green Day und Bad Bunny, manche fordern mehr „amerikanische Werte“. Und die NFL? Lässt sich von der Kritik nicht beeindrucken. Die Liga hat anderes im Sinn.
In einem Interview äußert sich Donald Trump zum bevorstehenden Football-Spektakel mit der berühmten Halftime-Show. Die Künstler finde er „schrecklich“. Sie seien aber nicht der Grund, warum er nicht zum Super Bowl reisen wolle.
Der geplante Auftritt des puerto-ricanischen Rappers Bad Bunny beim Super Bowl sorgte bereits für Kritik von Donald Trump. Der Eröffnungsact dürfte ihm auch nicht gefallen.
Streamingdienste haben Schwierigkeiten mit der Ordnung klassischer Musik, dabei eröffnen sie herrliche Möglichkeiten, Kunst in den eigenen Alltag zu integrieren. Ein Erfahrungsbericht
Beim Heizungsgesetz bleibt vorerst vieles unklar, Fachleute diskutieren über den Umgang mit Veteranen, Frankfurt beschließt einen Gehaltszuschlag für Erzieher und die Menschen in Hessen hören etwas anders als der Rest der Welt. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Der Streaming-Dienst Spotify hat ausgewertet, welche Musik und Podcasts die Bewohner einzelner Bundesländer besonders oft hören. Hessen hören demnach etwas anders als der Rest der Welt.
Kendrick Lamar führt mit neun Nominierungen die Liste der Anwärter für die Grammy Awards 2026 an. Auch Lady Gaga, Bad Bunny und Sabrina Carpenter sind in den wichtigsten Kategorien vertreten.
Mit der Wahrheit nimmt er es nicht genau, gegen Geld vom Kreml hat er nichts, und für Trump zieht er in die Propagandaschlacht: die Karriere des Benny Johnson.
Er singt „natürlich auf Spanisch“, kritisiert koloniale Abhängigkeit und die Trump-Legislatur: Weil der Puertoricaner Bad Bunny beim Superbowl auftreten soll, toben Konservative. Schon jetzt werden andere Musiker instrumentalisiert.
Der puertoricanische Rapper tritt in der Halbzeit-Show des Super Bowls auf – diese Entscheidung kritisieren Konservative und Rechtspopulisten scharf. Bad Bunny nimmt die Empörung gelassen hin.
Aus Sorge vor der US-Einwanderungsbehörde wollte der Puerto Ricaner im kommenden Jahr eigentlich nicht in den USA auftreten. Nun kommt Bad Bunny doch – auf die größte Bühne der Welt: die Halftime-Show des Super Bowls.
Über Musik schrieb früher das Feuilleton, über Popmusik die Klatschspalten: Heute haben Stars wie Taylor Swift, Chappel Roan oder Sabrina Carpenter mehr Einfluss als einst Britney und Christina. Ist der Pop emanzipiert?
Der Sänger aus Puerto Rico will keine Konzerte auf dem amerikanischen Festland geben – weil er nicht will, dass die Einwanderungsbehörde ICE bei seinen Konzerten auftaucht.
Drei Preise für ihren Song „Brighter Days Ahead“: Die amerikanische Sängerin hat sich in ihrer Dankesrede bei den Video Music Awards bei zahlreichen Menschen bedankt – zum Beispiel ihrer Psychiaterin.
Die Serie „Chief of War“ erzählt die Geschichte von Hawai’i so historisch korrekt und episch, wie der Rest der Welt es noch nie sah. Das Ensemble lernte sogar die lange verbotene, einheimische Sprache.